Gespräche zu Mittel- und Osteuropa

13.10.2009

Im Profil: Deutsch-Russischer Austausch e.V.

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Gespräch mit Stefan Melle, Geschäftsführer

Stefan Melle berichtet Erstaunliches: Die Ankündigungen von Präsident Dmitrij Medwedjew zeigen unmittelbar positive Wirkung auf die Arbeit von zivilgesellschaftlichen Organisationen. Ähnlich wie bei der restriktiven Politik unter Vorgänger Putin wird jetzt auch die neue (verbale) Wertschätzung des Präsidenten gegenüber Ehrenamt und zivilgesellschaftlichem Engagement von vielen Beamten sozusagen vorauseilend umgesetzt. (weiterlesen)

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Selbst in Bereichen, wo sich die gesetzlichen Grundlagen noch gar nicht geändert haben. Das gilt besonders für soziale Initiativen. Trotzdem bleibt viel zu tun auf dem Weg zu einer lebendigen, selbstbewussten Zivilgesellschaft in Russland.

Der Deutsch-Russische Austausch (DRA) unterstützt mit seinen Büros in Berlin und St. Petersburg und mit Kooperationspartnern vor Ort in Moskau, Wolgograd, Nazran, Kiew, Minsk und Grodno Bürgerinitiativen, Menschenrechtsorganisationen und nichtstaatliche soziale Einrichtungen. Der DRA fördert die Integration russischsprachiger Migranten durch ehrenamtliches Engagement in Berlin und vermittelt Freiwillige zur längerfristigen Mitarbeit in Bürgerinitiativen zwischen West- und Osteuropa.

Der Verein finanziert sich ausschließlich durch projektgebundene Zuwendungen, Spenden und Beiträge seiner Mitglieder. Der DRA ist Träger der Theodor-Heuss-Medaille 1998 und Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband.

Kommentare

  1. Hallo Sascha,

    gute Idee, diese Seite zu starten, tolle Arbeit, ich werde ab und zu reinschauen. Danke und Gruß Bettina.

    Kommentar von Bettina Strewe — 30. Oktober 2009 @ 12:26

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