Gespräche zu Mittel- und Osteuropa

30.10.2009

Im Profil: maiak – The Newsroom of Eastern Europe

Abgelegt unter: Allgemein, Im Profil

Ein Gespräch mit Jürg Vollmer, Chefredakteur von “maiak.info”

logo-maiak Die Seite www.maiak.info vermittelt ein vielfarbiges und differenziertes Bild von Osteuropa – und gibt seine Inhalte honorarfrei an die Medien weiter. Der Newsroom finanziert sich durch einen schweizerischen Trägerverein, der Mittel von mehreren Schweizerischen Förderern erhält – also nicht etwa von osteuropäischen Botschaften o.ä. maiak ist der Juerg Vollmer europäische Pionier des Funding Journalism für Hintergrundbeiträge, die sich die Medien nicht mehr leisten können.

Die Seite von maiak findet sich unter www.maiak.info.

Auch auf Twitter ist maiak zu finden unter http://twitter.com/maiakinfo.

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Kommentare

  1. [...] | Kategorie: Medien, maiak | No Comments Der Osteuropa-Podcast MOE-Kompetenz veröffentlicht ein Interview mit dem Chefredakteur von maiak, Jürg Vollmer. Hinter MOE-Kompetenz steht der Berliner Sascha Götz, ehemaliger Geschäftsführer [...]

    Pingback von Der Podcast MOE-Kompetenz interviewt maiak-Chefredakteur Jürg Vollmer - maiak — 1. November 2009 @ 18:25

  2. [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Ralf Hellbart, maiak – The Newsroom erwähnt. maiak – The Newsroom sagte: Aktuelles Interview mit #maiak-Chefredakteur Jürg Vollmer im #Osteuropa #Podcast von @goetzberlin: http://krz.ch/MOE #MOE [...]

    Pingback von Tweets die Im Profil: maiak – The Newsroom of Eastern Europe – Gespräche zu Mittel- und Osteuropa erwähnt -- Topsy.com — 3. November 2009 @ 03:18

  3. “Maiak ist der europäische Pionier des Funding Journalism für Hintergrundbeiträge, die sich die Medien nicht mehr leisten können.”

    Solche Aussagen dürften doch auch ruhig einmal kritisch hinterfragt werden.

    Auch die von ihnen wiedergegebene Aussage “die Medien könnten sich Hintergrundbeiträge nicht mehr leisten” ist viel zu pauschalisierend.

    Ein wenig kritischer dürfte generell so manches web2.0 Projekt betrachtet werden, damit würde man den Leuten die solche Projekte anschieben und durchführen sogar einen Gefallen tun.

    Kommentar von Marc Balziger — 7. November 2009 @ 11:45

  4. Vielen Dank für Ihren Kommentar. Sie haben Recht, das Thema kann man unter sehr verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Ich werde in den nächsten Wochen auch noch ein “Profil” von n-ost e.V. machen, die ein ähnliches Ziel verfolgen wie maiak, wenn auch mit einer ganz anderen Struktur (ursprünglich halb-ehrenamtliches Korrespondenten-Netzwerk meist aus Stipendiaten, die in MOE leben, jetzt auch vermehrt hauptberufliche Journalisten).

    In beiden Fällen entsteht natürlich (unbillige?) Konkurrenz zu klassischen Freelancern und Vertragsschreibern von Zeitungen und anderen Medien. Ein Kollege von der Financial Times Deutschland sagte deshalb auch schon zu mir, dass “funding journalism” eine “Katastrophe” sei, weil es den Kollegen vor Ort das Wasser abgrabe.

    Wenn ich n-ost porträtiert habe, würde ich danach gern eine Diskussionsrunde zu dem Thema veranstalten: Wie ist das Bild von MOE in den Medien? Wie kann man mehr und “bessere” (?) Informationen zugänglich machen? Wie funktioniert die Medienwirtschaft im Hinblick auf MOE-Berichterstattung? Welche Tendenzen gibt es in der Presselandschaft?

    Das Thema ist also mit dem maiak-Porträt noch keineswegs abgeschlossen!

    Kommentar von Sascha Götz — 8. November 2009 @ 15:01

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