Im Profil: Copernicus Berlin e.V.
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Der Verein Copernicus Berlin e.V. lädt Studierende aus Osteuropa für ein halbes Jahr nach Deutschland ein, bringt sie in Familien unter und finanziert ihnen den Studienaufenthalt hier in Deutschland. Die Idee dahinter stammt aus dem Anfang der 90er Jahre, als sich einige Studierende in Hamburg dachten, dass Osteuropa mehr als Geld und Pakete braucht. Bildung und Kontakte sind schließlich genauso wichtig! Heute gibt es Copernicus in Berlin, Hamburg und München.
Wie der Verein arbeitet und wie man mitmachen kann, erfährt man hier im Gespräch mit Nicole Haag und Sina-Mareen Grasmück vom Copernicus-Vorstand und mit Yulia Lukyanovich aus Belarus, die derzeit mit einem Stipendium des Vereins in Berlin studiert.
Auf der Homepage des Vereins sind die Kontaktdaten des Vereins und auch das Spendenkonto zu finden. Denn der Verein arbeitet ehrenamtlich und ist auf die Unterstützung von privaten Spendern und die Zusammenarbeit mit Stiftungen angewiesen.
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(14:05 Min.)
Nicole Haag (links) promoviert in Psychologie an der Freien Universität Berlin. Sie ist seit Oktober 2009 im Vorstand von Copernicus Berlin e.V.
Yulia Lukyanovich (rechts) kommt aus Belarus und studiert internationale Wirtschaftskommunikation. Sie ist von Oktober 2009 bis März 2010 Stipendiatin von Copernicus Berlin und studiert während dieser Zeit an der HU Berlin.
Sina-Mareen Grasmück (links) hat Interkulturelle Europastudien in Regensburg studiert. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Fulda, seit Oktober 2009 ist sie auch im Vorstand von Copernicus Berlin e.V. aktiv.
![[Logo] MOE Kompetenz](http://www.moe-kompetenz.de/wp-content/themes/moe-kompetenz/img/logoMOE-kompetenz.gif)
[...] spreche mit dem in Budapest geborenen Tamás Tőzsér, einem Copernicus-Stipendiaten, der derzeit in Hamburg Politik und internationales Recht studiert. Er verfolgt die [...]
Pingback von Ungarn: Ein neuer Anfang mit Fidesz? – Gespräche zu Mittel- und Osteuropa — 19. Juni 2010 @ 15:06