Gespräche zu Mittel- und Osteuropa

17.03.2010

Hörer/innen antworten: Ihre Meinung

Abgelegt unter: Allgemein

Liebe Hörerinnen und Hörer,

nach neun Monaten und 27 „Gesprächen über MOE“ möchte ich Sie erstmals um Rückmeldung bitten: Welche Gespräche haben Sie selbst gehört? Was hat Ihnen gefallen? Was würde Sie als nächstes interessieren? Tragen Sie Ihre Anmerkungen einfach hier unten in das Kommentarfeld ein.

Eine Registrierung ist dafür nicht nötig. Bitte haben Sie Verständnis, dass ich mir das Hausrecht auf der Seite vorbehalte und die Beiträge erst nach einer Prüfung freischalte. Rassistische oder beleidigende Inhalte sind dabei tabu, jede sachliche Kritik ist sehr willkommen.

Ihr

Sascha Götz

Kommentare

  1. Lieber Sascha Götz,

    hier an meinem Arbeitsplatz kann ich leider die MP3-Versionen nicht hören. Nichtsdestotrotz verfolge ich Ihre Arbeit mit großen Interesse, bin immer mal wieder auf der Seite der Robert-Bosch-Stiftung und informiere mich immer wieder gerne über Themen aus Osteuropa. Das ist zwar bei meiner Zeitung (Märkische Oderzeitung) nicht mein fachlicher Themenschwerpunkt – das sind eher Kirchen- sowie verteidigungspolitische Themen -, aber persönlich bin ich an diesen Themen immer gerne interessiert. Aber hin und wieder sind dann doch Kommentare gefragt, so dass die Lektüre Ihrer Artikel, aber auch die von n-ost immer wieder nützlich sind. Deshalb an dieser Stelle Dank, dass Sie mich in Ihrer Mail-Liste bislang immer berücksichtigt haben.

    Besten Dank und viel Erfolg weiterhin,
    Christian Stiller

    Kommentar von Christian Stiller — 21. März 2010 @ 19:17

  2. Für alle Ukraine-Interessierten: Bericht zu unserer letzter Veranstaltung zum Thema Urkaine. (Regionalgruppe Leipzig der Vereinigung deutscher und russischer Ökonomen dialog e.V.).
    Herzliche Grüße
    Dilyara Kamasheva
    Stellvertretende Regionalgruppenvorsitzende
    GRIMMAISCHESTR. 12
    D-04109 LEIPZIG
    http://www.dialog-ev.org

    Kommentar von Dilyara Kamasheva — 21. März 2010 @ 22:28

  3. Lieber Herr Götz,

    ich habe mich für die Themen Parlamentarismus in Russland, Rechtsradikalismus und N-Ost interessiert und diese Interviews auch kommentiert.
    Mich würde sehr das Thema Ukraine und Themen über die Schwarzmeer-Anreiner-Staaten interessieren. Aber auch die Baltischen Staaten interessieren mich sehr. Außerdem gibt es in Belarus zur Zeit interessante Aktivitäten gegen die Medienzensur und den Versuch vor allem junger Leute, die Demokratisierung des Landes voranzubringen.
    Derzeit findet sich in diesen Staaten: Belarus, Ukraine und Russland sowie Kasachstan ein interessantes politisches Mosaik aus Demokratie-Verweigerung und Demokratie-Verliebtheit. Die spannende Erkenntnis für mich: Offensichtlich hängt der Wille zur Demokratie und zur Zivilgesellschaft nicht allein vom Anstieg des Wohlstandes ab. Denn das ärmste dieser drei Länder, die Ukraine, hält an seinen erreichten demokratischen Standards fest. Trotz eines durchschnittlichen Monatseinkommens von unter 200 Euro bei teilweise westlichen Lebenshaltungskosten. Erstaunlich.

    Kommentar von Sönke Paulsen — 21. März 2010 @ 22:59

  4. Das Profil-Gespräch mit der Robert-Bosch-Stiftung über Perspektiven der Stiftung und künftiges Engagement, auch in MOE, fand ich persönlich sehr interressant. Für sehr begrüßenswert halte ich die Idee das European Cultural Parliament vorzustellen und für mehr Demokratie-Arbeit über Kulturprojekte im östlichen Europa anzuregen.

    Kommentar von Hanna Gross — 22. März 2010 @ 12:07

  5. Lieber Sascha,

    wenngleich ich im Augenblick nicht sehr aktiv im MOE-Kompetenz-Feld unterwegs bin, verfolge ich doch interessiert, mit welcher Professionalität Du die Idee der JOE(-fixe)s weiterverfolgst.

    ZUM FORMAT
    Gerade für mich, die aktuell, familienbedingt selten an abendlichen Fachveranstaltungen teilnehme, sind die Beiträge – für mich insbesondere die im MitOst Podium – sehr nützlich, um meine eigenen Meinungen und Schlussfolgerungen zu bestimmten Themen zu spiegeln, zu testen, zu erweitern und somit einen gewissen “Austausch” zu pflegen.

    ZU DEN THEMEN
    Ich mag die Mischung der Themen bisher. Dein eigenes Interesse an den Inhalten und Dein eigener Grad an Informationen und Netzwerken dazu werden deutlich. Dies scheint eine hervorragende Triebfeder für die Auswahl und Zusammenstellung der GesprächspartnerInnen zu sein! Die Ernsthaftigkeit und Engagiertheit der GesprächspartnerInnen (inkl. Deiner Fachmoderation natürlich) sind mir sehr angenehm und machen Lust, selbst weiterzurecherchieren oder passen zum aktuellen Lesestoff meinerseits…

    Aus meiner aktuellen Arbeit heraus würden mich darüber hinaus auch europapolitische Themen interessieren bzw. solche zur Europäischen Nachbarschaftspolitik (ENP) – Ost; zum Beispiel die Östliche Partnerschaft (ÖP). Vier thematische Plattformen im Rahmen der ÖP und zahlreiche Akteure (KOM, EU-Mitgliedstaaten und die Partnerländer, inkl. Zivilgesellschaftsforum) in diesem Feld bieten meines Erachtens eine sehr reiche Auswahl an möglichen zu diskutierenden Perspektiven.

    Liebe Grüße,
    Mareike

    Kommentar von Mareike Göhler-Robus — 22. März 2010 @ 16:42

  6. Sehr geehrter Herr Götz,

    ich begrüße wirklich Ihre wundebare Idee, eine solche internetseite mit den interessanten Artikeln und mit MP3 Versionen über Südosteuropa zu begründen.

    Insbesondern waren für mich die Artikel über Russland und über Georgien sehr spannend.

    Ich warte mit Ungeduld auf einen Artikel über Armenien. Ich werde mich wirklich sehr freuen. Ich bin bereit, dabei Ihnen zu helfen.

    Hochachtungsvoll
    Liana Marukyan

    Kommentar von Marukyan — 22. März 2010 @ 17:15

  7. Tolle Idee!
    Ich habe mir das Gespräch mit Herrn Rogall angehört. Mir hat es gut gefallen, auch wenn es etwas gedauert hat, bis man in diesem Interview auf einen Punkt und zu interessanten Inhalten kam. Ein bisschen zu viel Vorgeplänkel. Trotzdem bin ich dankbar für diese Initiative!
    Julian Gröger

    Kommentar von Julian Gröger — 30. März 2010 @ 13:53

  8. Lieber Herr Sascha Götz,

    zu erst möchte ich Ihnen Gratulieren, und für Ihren Einsatz und die bis jetzigen Beiträge mich bei Ihnen sehr bedanken, ich habe sie mir fast alle angehört. Selbstverständlich gibt es auch Kritik und Wünsche nach so viel Lob die ich hier gelesen habe.

    Zum Beispiel ist die Betrachtungsweise in der jeweiligen Themen eher eine Westeuropäische obwohl sich um osteuropäisch- spezifischen Themen handelt. Es kommen zu Wort kaum Personen die direkt im konkreten Projekte in Mittel und Osteuropa involviert sind und konkret berichten können, es wird oft nur Schwadroniert. Es wird aus Westeuropäischer Sicht nicht wirklich wahrgenommen das Osteuropa ein sehr vielfältiges Zusammengewürfeltes Miteinander ist, komplexer als das westeuropäischen Raum, auch wenn wirtschaftlich nicht so hoch entwickelt. Es wird dabei nicht differenziert, Osteuropa ist einfach nur Osteuropa für den Westen. Diese Haltung treffe ich selbst beim erfahrenen Journalisten, das Kritisiere ich auch an meinem Kollegen. Die Diskussionen sind oft zu Politisch angelegt und wirken Lösungssteril. Ich würde mir wünschen eine größere nähe zu dem Themen, eine differenziertere Betrachtungsweise, und eine größere Beteiligung seitens der direkt Betroffenen oder involvierte Personen, und weniger die so genannte „fachliche“ Meinung von Personen die oft die Themen vom Schreibtisch aus behandeln. Doch umso mehr sehe ich die Notwendigkeit für Ihre Arbeit als Bestandteil eines europäischen Integrationsprozess, und daher möchte ich – trotzt meine hoffentlich konstruktive Kritik, Sie ermutigen weiter zu machen.

    Liebe Grüße aus Wien,
    Theodor Domocos

    Kommentar von Theodor Domocos — 30. März 2010 @ 17:59

  9. Lieber Sascha,

    Gerne gebe ich Dir ein Feedback zu den ersten neun Monaten und 27 “Gesprächen über MOE”.

    Format:

    Gerade für Viel-Beschäftigte und -Reisende sind die MOE-Gespräche in Form von MP3-Dateien eine sinnvolles Medium. Ich höre die Beiträge oft im Zug oder sprichwörtlich “im Flug”. Das Medium Podcast möchte ich allerdings noch einfacher nutzen und die Gespräche nicht einzeln downloaden, sondern via iTunes direkt auf mein iPhone etc. abonnieren können. Podcast ist doch ein ideales Pull-Medium! (Und wenn ich einen Podcast schon auf meinem iPhone habe, höre ich ihn auch an, selbst wenn mich das Thema nicht brennend interessiert)

    Ehrlich gesagt kenne ich nur wenige deutschsprachige Podcasts, die mich nicht mit ihrer übermässiger Länge und verbalem “Füllmaterial” nerven. Die MOE-Gespräche gehören definitiv nicht in diese Kategorie! 10 bis 25 Minuten sind in Ordnung, gelegentliche Ausreisser nach oben liegen drin, wenn der Inhalt interessant ist.

    Inhalt:

    Die Profile der verschiedenen Organisationen sind aufschlussreich, auch wenn ich die Robert Bosch Stiftung, n-ost oder Copernicus schon kenne. Es ist ein grosser Unterschied, ob ich eine Organisations-Beschreibung auf der Website lese oder ob sie mir durch ihre Köpfe (respektive Stimmen) näher gebracht wird.

    Dasselbe gilt für das Podium: Ich ertappe mich selbst immer wieder dabei, dass ich längere Texte “überfliege” oder “scanne” (um es positiv zu formulieren), einer interessanten Diskussion folge ich aber und höre mir spannende Passagen gerne ein zweites Mal an.

    Zusammengefasst:

    Profile und Podien geben einen packenden Einblick in die verschiedenen Organisationen und Projekte. Dass die MOE-Gespräche ein Thema nicht erschöpfend abhandeln können, empfinde ich angesichts der doppelten Bedeutung des Wortes “erschöpfend” sogar als Vorteil! Dafür gibt es ja den Link zu den Organisationen und Projekten.

    Kommentar von Jürg Vollmer — 7. April 2010 @ 18:54

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