Gespräche zu Mittel- und Osteuropa

28.05.2010

Die Rolle der Medien in Mittel- und Osteuropa

Abgelegt unter: Allgemein, MOE-Podium

In dem Gespräch “Kultur und Demokratie” (April 2010) wurde von den Mitgliedern des Europäischen Kulturparlaments die Verschlechterung der Qualität des Journalismus beklagt. Was lag da näher als bei Journalist/innen aus Mittel- und Osteuropa direkt nachzufragen?

Das habe ich getan in diesem Gespräch mit Marika Kozlovska (Radio NABA, Lettland), Anna Snigur-Grabovska (Ukrainische Nationale Nachrichtenagentur “Ukrinform”, Ukraine) und Pavel Polak (Radio ČR 1, Tschechien).

medien-mittler Die drei sind Stipendiat/innen des Programms “Medien-Mittler zwischen den Völkern” der Robert Bosch Stiftung. Im Rahmen dieses Programms halten Sie sich im Moment in Berlin auf und arbeiten für unterschiedlichen deutsche Medienredaktionen. Neben der Frage der Qualität der Berichterstattung ging es auch um die politische Situation in den drei Ländern, die die Medien vor unterschiedliche Herausforderungen stellt.

Für mehr Informationen zu den Dreien einfach unten auf “weiterlesen” klicken.

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(43:01 Min.)

Zu den Gesprächspartner/innen:

marika-koslovska Marika Kozlovska, kommt aus Lettland und ist zweisprachig aufgewachsen (lettisch-russisch), was ihr großes Interesse für Sprachen beeinflusst hat. Sie hat interkulturelle Beziehungen zwischen Lettland und Deutschland studiert und arbeitet heute für das private Radio NABA in Riga. Daneben arbeitet sie als Dolmetscherin für Lettisch, Russisch, Deutsch, Englisch und Französisch und ist außerdem in der Jugendpolitik oder bei Kino-, Theater-, und Musikfestivals aktiv.

Im Gespräch berichtet Marika, dass die Menschen in Riga vor kurzem auf die Straße gingen, um für Informationsfreiheit zu demonstrieren. Es ging um den Fall des Hackers „Neo“, der Finanzamt-Daten zu den Gehältern hoher Beamter im Internet veröffentlicht hatte.

anna-snigur-grabovska Anna Snigur-Grabovska ist geborene Kiewerin und studierte dort “Internationale Beziehungen”. Sie arbeitet seit fünf Jahren für die Ukrainische Nationale Nachrichtenagentur “Ukrinform” in der Abteilung für internationale Nachrichten und ist dort für den deutschsprachigen Raum zuständig.

Anna hat im Jahr 2004 unter Präsident Leonid Kutschma noch erlebt, wie die Medien mit regelrecht sowjetischen Methoden eingegrenzt wurden – so gab es zum Beispiel täglich eine „geheime Liste“ mit Themen, über die die Redaktion berichten musste, bzw. durfte. Seit der “orangenen Revolution” gab es keine Einmischungen mehr von “oben”. Bis vor kurzem…

pavel-polak Pavel Polák, ist seit 2007 Radiojournalist beim öffentlich-rechtlichen Sender ČR1 – Radiojournal. In der Auslandsredaktion ist er als Berichterstatter und Reporter tätig, interessiert sich für Osteuropa, Russland und die Aufarbeitung der Vergangenheit in den posttotalitären Ländern.

Im Gespräch berichtet er über die Rolle der Medien in der recht “brutalen” Wahlkampagne in Tschechien und fordert mehr Engagement der Schulen für die Medienkompetenz von jungen Menschen.

Kommentare

  1. Welche Erfahrungen haben Sie mit der Rolle der Medien bzw. der Pressefreiheit in diesen oder anderen Ländern MOEs gemacht? Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

    Sascha Götz

    Kommentar von Sascha Götz — 28. Mai 2010 @ 19:36

  2. Vielen Dank für dieses wirklich äußerst informative Interview. Ein wenig verfolge ich nicht nur die Berichterstattung in der Ukraine, sondern auch in Lettland. Mit scheint dabei, dass etablierte Internationale Medien, wie z.B. die Kijv Post oder Baltic Times sich sehr an Gepflogenheiten westlicher Medien orientieren. Bei den nationalen Medien ist mein Eindruck aber, dass politische Korrektheit weder in der Ukraine noch in Lettland wirklich ein Thema ist.
    Ich möchte dazu sagen, dass dies wirklich mein subjektiver Eindruck ist, der sich natürlich auf die politische Berichterstattung bezieht.
    Journalistische Äußerungen in der Presse erscheinen häufig wesentlich emotionaler, als man es im Westen gewohnt ist. So konnte man gerade anlässlich der Niederlage von Timoschenko gegen Janukowitsch bei der Präsidentenwahl in der Ukraine regelrecht verzweifelte Kommentare lesen. Emotionalität scheint in der ukrainischen Presse eher geduldet zu sein und anzukommen, als in unseren westeuropäischen Ländern.
    Auch in Lettland ist mir dies aufgefallen. Allerdings ist die Situation in diesen beiden Ländern gleichwohl dramatisch.
    Vielleicht kommt auch noch Jugendlichkeit dazu. Der östliche Journalismus wirkt jünger als bei uns. Dies bezieht sich sowohl auf die Journalisten selbst, als auch auf die Reife der Medien an sich, die ja noch nicht so traditionell sind. In Deutschland ist ja selbst die Taz schon eine Zeitung mit vergleichsweise langer Tradition.
    Der Mangel an politischer Korrektheit, der daraus resultiert, hat etwas sehr sympathisches, auch dann, wenn viel “Unsinn” geschrieben wird. Die Medienlandschaft wirkt dadurch unverbraucht und beweglich.
    Bei uns ist es ein bisschen so, dass Frau Will, Herr Nowotny oder Herr Plaßberg, um willkürlich ein paar Namen herauszugreifen, eher wie mediale Spitzenpolitiker wirken, denen die Bürde des Amtes direkt anzusehen ist, und weniger wie angriffslustige Journalisten.
    Auch deshalb finde ich den Blick nach Osten so interessant und inspirierend. Sehr, sehr schade, dass unsere Medien, diese Chance sich durch diese östlichen Blicke über den Tellerrand zu erneuern, so wenig nutzen.

    Kommentar von Sönke Paulsen — 3. Juni 2010 @ 16:19

  3. Auch von meiner Seite vielen Dank für das interessante Gespräch!
    Weiterführend wäre noch sehr wichtig die Frage des öffentlich-rechtlichen Prinzips in den MOE Ländern zu erörtern. In Ungarn ist es z.B. so, dass – und es wird durch das Mediengesetz ermöglicht – die öffentlich-rechtlichen Medien sehr stark von den jeweiligen Regierungsparteien beeinflusst werden (können). In Ungarn gab es vor Kurzem Wahlen, und auch diesmal ist zu erwarten, das auf die öffentlich-rechtlichen Medien durch die neue Regierung Druck ausübt. Interessant war diesmal auch, dass sie zum großen Teil nicht abgewartet haben, bis die neue Regierung vereidigt wird, sondern (nach altbekanntem, realsozialistischem Muster) in einer Art “vorauseilendem Gehorsam” (Ⓒ Thomas Kanyo) bereits im Vorfeld ihre Kommunikation änderten.
    Groß ist auch die Ratlosigkeit z.B. in der Hinsicht, was man mit Personen aus der rechtsradikalen Szene anfängt. Lädt man sie zu einem Lifegespräch ein, oder nicht. Das zu entscheiden, blieb in den letzten Jahren eigentlich dem Gewissen einzelner Journalisten überlassen, was zur Folge hatte, dass Rechtsradikale, ja selbst Skinheads wegen einer vermeintlich gut gemeinten “Ausgewogenheit” regelmäßig nach ihren Meinungen gefragt wurden. So erschienen sie oft in den öffentlich-rechtlichen und hinterließen den Eindruck, als ob es bei ihnen um eine seriöse, demokratische Politik ginge. Die Journalisten unterlagen deren Logik immer, so dass es denen gelungen ist, ihre extremistischen Ansichten in den öffentlich-rechtlichen Medien life zu präsentieren. Zum jetzigen Wahlergebnis hat dieser Faktor wesentlich beigetragen.

    Kommentar von Magdalena Marsovszky — 4. Juni 2010 @ 14:03

  4. Erst mal vielen Dank für die spannende Diskussion, die bestimmt zum Nachdenken und Vergleich mit anderen Ländern führt. Zu der Rolle der Medien in Belarus kann ich folgendes hinzufügen:

    Es ist kein Geheimnis, das Journalismus in Belarus bestimmte Probleme mit der Meinungsäußerung und Freiheit hat. Wenn man in einer staatlichen Zeitung arbeitet und die Meinung vom Staat vertritt, kann man unproblematisch leben und einen stabilen Lohn bekommen. Die Nachrichten werden dann aber nur einseitig beleuchtet. Das Leben der Journalisten, die in privaten Zeitungen und gegen die Regierung arbeiten, ist viel schwieriger. Internet Seiten wie „NewsBY.org“ oder „Charter97.org“ veröffentlichen ab und zu Berichte, dass die Rechte der Journalisten verletzt wurden. Über Wohnungs- und Arbeitsdurchsuchungen bis Konfiszierungen von Computern, CDs, USB-Stick usw.

    Ich habe ein Beispiel, das die Arbeitsbedingungen in Belarus nicht von schöner Seite beschreibt. Am 16. März wurden in der Wohnung von Irina Halipp (eine bekannte oppositionelle Journalistin) und Andrej Sannikov (Präsidentschaftskandidat bei den nächsten Wahlen) Durchsuchungen durchgeführt. Vom Spezialdienst wurde ein Computer konfisziert, sowie 67 CDs und 47 alte Disketten. Die Durchsuchung war aber sanktioniert. Militär Personal hat die jeweilige Verordnung vorgezeigt. Das ist nur ein Beispiel eines Menschen, der nicht schweigen kann und für die Wahrheit kämpft. Solches Beispiel gibt es nicht zu viel. Manche Journalisten kümmern sich erstens um bessere Löhne und Karriere, und betreiben selber Zensur.

    Der einzige freie Platz, wo belarussische Journalisten ihre Meinung frei äußern können – ist das Internet. Vielleicht wird sich etwas ändern nach dem in Kraft treten des neuen Gesetzes über Internet in Belarus.
    Laut dem neuen Gesetz, müssen alle Internet Seiten in Belarus bis zum 1. Juni neuregistriert werden. Alle müssen belarussisches Hosting benutzen. Alle Benutzer von Internet Cafés müssen sich identifizieren lassen und Ausweiße, Pässe oder eine spezielle Karte von diesem Internet Café zeigen. Jetzt, um ein Internet Café zu benutzen, muss man sich am Anfang registrieren lassen, dazu braucht man Pass, und dann immer so etwas wie Ausweiß benutzen. Es ist natürlich für ständige Besucher bequem. Aber, wie bekannt, kommen in Internet Cafés oft Reisende vorbei, die nur schnell ihre Mail prüfen möchten. Außerdem muss jedes Internet Café alle Informationen über Besucher (Dateien, Besuchszeit usw.) mindestens ein Jahr behalten.

    Also, um eine Minute ihre Mail zu prüfen, müssen alle Besucher ihren Ausweis zeigen, was nicht immer angenehm ist. Obwohl es auch nicht schwierig ist. Schwierig ist eher, dass die Besitzer des Cafés Geld und Zeit investieren müssen, um die Informationen über Besucher aufzubewahren. Hierfür wird natürlich nicht extra bezahlt. Folgen des neuen Internet Gesetzes sind jetzt schwierig einzuschätzen, man muss nur sagen, dass es mehr Kontrolle mit sich bringt. Und wie das auf die Arbeit der Journalisten und anderen Leuten einwirkt, zeigt die Zeit.
    Alle wichtigsten Probleme des Journalismus, die bereits erwähnt wären, existieren in unserem Land auch. Unterschiede zwischen privaten und staatlichen Medien sind sehr stark. Wegen einseitiger Beleuchtung der Ereignisse leiden wir auch unter niedriger Qualität der Medien.

    Regierungskritische staatliche Medien wie in Lettland – bei uns klingt das mindestens unrealistisch. Wir haben überhaupt keine regierungskritischen staatlichen Medien. In Redaktionen wird nach wie vor jeden Morgen entschieden, was man schreiben darf und was nicht. Im Vergleich zur Ukraine ist der Einfluss von Staat viel großer.
    Und das Problem mit der politischen Kultur muss man auch erwähnen. „Bevölkerung nimmt das, was auf dem Teller gebracht wird“ – das Zitat von ukrainischer Kollegin passt auf das Beste in Belarus. Leute, besonders aus kleinen Dörfern und Städten haben schlechter oder keinen Zugang zum Internet. Eine Zeitung zu kaufen oder Fernseher einzuschalten ist am allerleichtesten. Und dann bekommt man künstlich gemachtes Bild, die Belarus als ein schönes paradiesisches Land präsentiert.

    Kommentar von Anonyma - Belarus — 20. Juni 2010 @ 14:00

  5. Vielen Dank für eine interessante und informative Diskussion! Hier möchte ich gerne ein paar Worte über die Situation in Russland sagen.

    Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion haben die Massenmedien in Russland drei wichtige Perioden erlebt. Bei dem ersten Präsidenten Russlands Boris Jelzin hatten die russischen Medien ihre glorreichen Tage. In dieser Periode war die Medienfreiheit teilweise so groß, dass manche Journalisten ihren Einfluss auf die öffentliche Meinungsbildung missbrauchten, um so genannte Informationskriege auf der Seite des einen oder des anderen Oligarchen zu führen.

    Bei Putin hat sich die Situation dramatisch geändert. Die Oligarchen wurden aus dem Kreml „entfernt“ und die von ihnen kontrollierten Massenmedien, unter anderem die größten öffentlichen Sender Russlands NTV und ORT, durch die Übernahme vom „Gazprom-Media“ vom Prinzip her verstaatlicht. Für die öffentliche Polemik sorgte der Mord von einer bekannten Journalistin und Menschenrechtsschützerin Anna Politkowskja.

    Bei vielen Redaktionen wurde damals leider die alte sowjetische Methode der Selbstzensur wieder ins Leben gerufen. Journalisten wurden in Sachen der politischen Berichterstattung nicht direkt kontrolliert, es gab also keine direkten Richtlinien aus dem Kreml beziehungsweise von ihren Chefredakteuren. Jeder wusste allerdings genau, was im Ressort Politik nicht erwünscht ist. Aber selbst dann konnte jeder Journalist die Entscheidung für sich frei treffen, ob er dieses System tolerieren möchte.

    Ein Paradenbeispiel dafür, dass die „Schere im Kopf“ nicht immer einwandfrei funktionierte, ist Raf Schakirow, der Chef-Redakteur der überregionalen Zeitung „Izwestija“. Am 4. September 2004 wurde in der Zeitung eine große Reportage über den Sturm der Schule Nr.1 in Beslan veröffentlicht, der in den Tod der rund 300 Geisel resultierte. Diese Reportage illustrierten mehrere Fotos von Kinderleichen. Am 6. September wurde Raf Schakirow von seiner Position als Chef-Redakteur endgültig entlassen. Es hieß, die Fotos wären für eine Samstagsausgabe der Zeitung „zu emotional“ und unakzeptabel. In der Öffentlichkeit wurde allerdings viel davon gesprochen, dass die Initiative für diese Entlassung aus dem Kreml kam.

    Trotzallerdem kann man nicht sagen, dass die Medien- und Meinungsfreiheit in Russland unter Vladimir Putin eliminiert wurden. Es gab immer Massenmedien, die die Themen wie Menschenrechte, Meinungs- und Versammlungsfreiheit sowie eine starke Kritik der Regierung auf die Tagesordnung setzten.

    Vorbildlich sind in diesem Sinne die Tageszeitung „Novaja Gazeta“ beziehungsweise der oppositionelle Radiosender „Echo Moskvy“ (der komischerweise auch dem Medienkonzern „Gazprom-Media“ gehört). Leider haben diese Massenmedien eine begrenzte Reichweite und können nicht in ganz Russland konsumiert werden.

    Die Grundlagen für ein duales Rundfunksystem gibt es im heutigen Russland leider noch nicht, vor allem weil die Leute noch nicht bereit sind, für das Fernsehen beziehungsweise Radio zu bezahlen. Sie möchten eher das konsumieren, was kostenlos zu haben ist, selbst wenn sich um ein billiges Infotainment handelt.

    In dieser Situation ist die Bedeutung des Internets als Massenmedium in Russland wesentlich gewachsen. In der dritten Periode der russischen Mediengeschichte nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion – in der Zeit der Präsidentschaft von Dmitrij Medwedew – spielen, meiner Meinung nach, elektronische Medien in Russland eine besonders wichtige Rolle. Dem Jahresvortrag des russischen Ministeriums für Massenkommunikation zufolge ist die Anzahl der Internet-User in Russland im Jahre 2009 um 31,5 Prozent gestiegen. Heute sind rund 60 Millionen Russen regelmäßig online, so die Informationsagentur ITAR-TASS.

    Aus meiner Sicht haben die neuen, elektronischen Massenmedien ein Riesenpotential in Russland. Sie werden definitiv die Zukunft der Massenkommunikation im Lande bestimmen und ein Forum für eine unabhängige, öffentliche Diskussion bieten.

    Kommentar von Elena — 20. Juni 2010 @ 21:20

  6. Liebe Freunde,

    zum Thema Medien in MOE habe ich noch einen Literaturhinweis:

    Gerade ist folgendes Heft erschienen:

    OST-WEST. Europäische Perspektiven.
    11. Jahrgang 2010, Heft 2
    Schwerpunkt: Medien als Macht?

    Mehr Info und Bestellmöglichkeit unter http://www.owep.de/aktuell.php

    Aus dem Inhalt:

    Sofie Jannusch: Perspektiven der Medienentwicklung in Mittel- und Osteuropa

    Andrzej Kaluza: Medien inPolen 2010

    Joanna Bątkiewicz-Brożek und Maciej Müller: Die katholische Presse in Polen – eine Übersicht über die wichtigsten Veröffentlichungen

    Damir Banović und Saša Gavrić: Medien in Bosnien und Herzegowina – Motor oder Blockade der Demokratisierung?

    Radu Preda: Die Freiheit und ihr Preis. Die Medien in Rumänien nach 1989

    Florian Töpfl: Die russische Medienlandschaft zu Beginn eines neuen Jahrzehnts

    Marián Gavenda: Mittels der Medien durch die geschlossene Tür eintreten. Katholische Medienlandschaft in der Slowakei

    Marina Sverdel: Medienmarkt und Pressefreiheit in der Ukraine – in der Zange von Wirtschaft und Politik

    ***

    Herzliche Grüße

    Sascha Götz

    Kommentar von Sascha Götz — 28. Juni 2010 @ 12:42

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