Gespräche zu Mittel- und Osteuropa

06.05.2012

Im Profil: Gewerkschaften in Südosteuropa

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Wolf-Jürgen Röder Wie sieht die Gewerkschaftslandschaft in Südosteuropa aus? Welche Rolle spielen Arbeitnehmervertretungen bei der EU-Integration der Länder des Westbalkan? Diese und andere wichtige Fragen wurden auf der 13. Internationale Konferenz der Otto Brenner Stiftung (OBS) diskutiert, die in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) veranstaltet wurde. Unter dem Titel „Wirtschaftsentwicklung, Beschäftigung und sozialer Dialog in Mittelost- und Südosteuropa – Gemeinsame Perspektiven in der Europäischen Union?“ diskutierten Teilnehmer aus allen Ländern Südosteuropas, sowie aus Deutschland, Tschechien, Polen und der Slowakei u.a. über mögliche Wege aus der Wirtschaftskrise.

Roland Feicht Wolf-Jürgen Röder (oben) ist Geschäftsführer der OBS. Roland Feicht (rechts) ist Direktor des FES-Regionalprojektes Arbeitsbeziehungen und Sozialdialog in Südosteuropa. Im Vorfeld der Konferenz gaben die beiden im Interview mit Johannes Rüger Auskunft über ihre Einschätzung der Wirtschaftslage in Südosteuropa und ihre Erwartungen an die Konferenz.

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