Im Profil: Ukrainische Literatur in Deutschland
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Über die Ukraine wird in Deutschland heutzutage viel gesprochen. Aber auch gelesen. Mit den Namen von Jurij Andruchowytsch und Andrij Kurkow begann vor 15 Jahren die Eroberung der deutschen Leserschaft durch die Ukrainische Literatur, die inzwischen einen eigenen Platz in Deutschland gefunden hatte.
Wie geht es der Ukrainischen Literatur in Deutschland heute, was gibt es Neues im Osten der Europäischen Literatur? Über diese Fragen sprechen:
Serhij Zhadan – ukrainischer Dichter und Schriftsteller aus Chrakiw – er nahm an der Buchmesse in Leipzig 2012 teil.
Jurko Prochasko – Germanist, Übersetzer, Psychoanalytiker, in Rahmen eines Fellowships beim Wissenschaftskolleg zu Berlin schreibt er an der Spree sein neues Buch.
Renate Milena Findeis, österreichische Autorin aus Prag, leitet die Internet-Seite http://www.zeitzug.com und arbeitet eng mit dem Literaturfestival „Meridian Tschernowitz“ zusammen.
Alexandra Bienert – Koordinatorin des ukrainischen Kinoclubs in Berlin
Warum interessiert man sich in Deutschland für die ukrainische Literatur? Diese Frage bleibt offen, ist aber für jeden selbst zu beantworten, in dem man mindesten etwas von dieser Lektüre (ukrainischen Autoren) selbst liest.
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