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	<title>Kommentare für Gespräche zu Mittel- und Osteuropa</title>
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	<description>Gespräche zu Mittel- und Osteuropa</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 06:31:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Podium: Der &#8220;gefrorene Konflikt&#8221; um Karabach von Torsten Seidel</title>
		<link>http://www.moe-kompetenz.de/2010/07/karabach/comment-page-1/#comment-119</link>
		<dc:creator>Torsten Seidel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 06:31:03 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist schon sehr interessant die verschiedenen Standpunkte zu hören was diesen Konflikt anbelangt. Ich selber war im Mai in Armenien und hatte da auch einen Kontakt zu einem Armenier der 2002 seinen Wehrdienst in Karabach geleistet hat und mir erzählte dass von Frieden noch lange keine Rede sein kann, auch zu dieser Zeit fielen dort immer noch mehrfach Schüsse in dem Grenzgebiet und er erzählte mir auch dass viele Eltern froh sein konnten wenn ihre Kinder lebend zurückgekehrt sind.Es hat sich wohl in den letzten Jahren ein wenig gebessert, aber von einem normalen Alltag ist man in Karabach wohl immer noch weit entfernt.Außerdem habe ich auch erst dort erfahren dass letztes Jahr auf der Frankfurter Buchmesse ein Buch aus Aiserbaidschan vorgestellt wurde in dem Kulturdenkmäler präsentiert wurden die zu Armenien gehören und nicht zu Aiserbaidschan.Solche Dinge fördern auch nicht einen friedlichen Dialog zwischen diesen beiden Ländern.Ich selber finde das sehr schade und würde mir wirklich sehr wünschen dass diese beiden Länder in einer friedlichen Nachbarschaft zusammenleben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon sehr interessant die verschiedenen Standpunkte zu hören was diesen Konflikt anbelangt. Ich selber war im Mai in Armenien und hatte da auch einen Kontakt zu einem Armenier der 2002 seinen Wehrdienst in Karabach geleistet hat und mir erzählte dass von Frieden noch lange keine Rede sein kann, auch zu dieser Zeit fielen dort immer noch mehrfach Schüsse in dem Grenzgebiet und er erzählte mir auch dass viele Eltern froh sein konnten wenn ihre Kinder lebend zurückgekehrt sind.Es hat sich wohl in den letzten Jahren ein wenig gebessert, aber von einem normalen Alltag ist man in Karabach wohl immer noch weit entfernt.Außerdem habe ich auch erst dort erfahren dass letztes Jahr auf der Frankfurter Buchmesse ein Buch aus Aiserbaidschan vorgestellt wurde in dem Kulturdenkmäler präsentiert wurden die zu Armenien gehören und nicht zu Aiserbaidschan.Solche Dinge fördern auch nicht einen friedlichen Dialog zwischen diesen beiden Ländern.Ich selber finde das sehr schade und würde mir wirklich sehr wünschen dass diese beiden Länder in einer friedlichen Nachbarschaft zusammenleben.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Podium: Der &#8220;gefrorene Konflikt&#8221; um Karabach von Nurlana Jalil</title>
		<link>http://www.moe-kompetenz.de/2010/07/karabach/comment-page-1/#comment-118</link>
		<dc:creator>Nurlana Jalil</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:41:36 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn ich spaziere, etwas über diesen Konflikt lese, im Bus fahre, mit Freunden diskutiere und die Aussagen der armenischen Leute höre und lese, frage ich selbst, wie wir mit Armenier zusammenleben oder zusammenarbeiten können, müssen, sollen, dürfen, wollen und werden. 

Es tut mir verdammt Leid, sie zerstören allen möglichen und gewünschten Wege zur Versönung. 

Lieber Herr Götz, ihr Volk hatte Glück, dass es wie judische, polnische &quot;Feinde&quot; gehabt hat, sonst werden Sie heute nicht so stolz sein! Soweit ich Ihre Liebe zur Armenien weiss, sie weder uns noch die Bedeutung des Konflikts verstehen. Und bitte berücksichtigen Sie, welche Kommentaren die Grenze der Höfflichkeit, der akademischen Kenntnisse und der politischen Position verletzt.
Wünschen des Friedens ist nicht einfach!!!
Mit Hochachtungsvoll,
Nurlana</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich spaziere, etwas über diesen Konflikt lese, im Bus fahre, mit Freunden diskutiere und die Aussagen der armenischen Leute höre und lese, frage ich selbst, wie wir mit Armenier zusammenleben oder zusammenarbeiten können, müssen, sollen, dürfen, wollen und werden. </p>
<p>Es tut mir verdammt Leid, sie zerstören allen möglichen und gewünschten Wege zur Versönung. </p>
<p>Lieber Herr Götz, ihr Volk hatte Glück, dass es wie judische, polnische &#8220;Feinde&#8221; gehabt hat, sonst werden Sie heute nicht so stolz sein! Soweit ich Ihre Liebe zur Armenien weiss, sie weder uns noch die Bedeutung des Konflikts verstehen. Und bitte berücksichtigen Sie, welche Kommentaren die Grenze der Höfflichkeit, der akademischen Kenntnisse und der politischen Position verletzt.<br />
Wünschen des Friedens ist nicht einfach!!!<br />
Mit Hochachtungsvoll,<br />
Nurlana</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Podium: Der &#8220;gefrorene Konflikt&#8221; um Karabach von Sascha Götz</title>
		<link>http://www.moe-kompetenz.de/2010/07/karabach/comment-page-1/#comment-117</link>
		<dc:creator>Sascha Götz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 07:25:40 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Teilnehmer/innen der &quot;Kommentar-Diskussion&quot;, 

danke für die bislang vier Beiträge. Sie belegen, was auch im Gespräch selbst noch einmal klar geworden ist - dass nämlich die Positionen der beiden Nachbarländer in diesem Konflikt weit auseinanderliegen und scheinbar unversöhnlich sind. Und dass sehr, sehr viel Emotion in diesem Konflikt ist. 

Ich möchte nur eine Warnung aussprechen: Aussagen wie &quot;Die aserbaidschanische Seite verfälscht die Geschichte - typisch!&quot; oder auf der anderen Seite die &quot;Armenier denken sich einen Völkermord aus&quot; führen zu einer Vertiefung des Konflikts, sie tragen nichts zur Diskussion bei, sondern sorgen am Ende zu mehr Unverständnis und Verletzung auf beiden Seiten. 

Der Weg zu einer Verständigung führt nicht über den Vorwurf, dass die andere Seite lügt oder die Geschichte verfälscht. Er führt nur darüber, dass man die andere Seite erst mal anhört und anerkennt, dass dort eine andere Sichtweise vorherrscht. Dann (aber erst dann!!!) kann man mit Aussicht auf Erfolg und Verständnis aufzählen, an welchen Punkten man andere Informationen oder andere  Meinungen hat. 

Ich selber habe das Glück, keinen solch aktuellen Konflikt mit den Menschen in den Nachbarländern Deutschlands (mehr) zu erleben. Aber wo wäre Deutschland, wenn wir das Leid der Juden, der Polen, der Russen und aller anderen Völker abgestritten hätten? Auf jeden Fall wäre Deutschland dann heute nicht in der Position von lauter Freunden umgeben zu sein - ein historisches Glück, das aber nicht zufällig kam, sondern erst nach Jahrzehntelanger, intensiver Bemühung und Diskussion, die oft schmerzhaft für alle Seiten war und zum Teil auch 60 Jahre nach dem 2. Weltkrieg noch nicht vorbei ist. 

Ich bitte um Entschuldigung, wenn ich als &quot;Oberlehrer&quot; wahrgenommen werde. Es ist sicher einfacher für mich, das zu schreiben, weil ich nicht selbst betroffen bin. 

&gt;&gt;&gt; Aber ich mache auch noch mal darauf aufmerksam, dass ich mir vorbehalte, Beiträge nicht zu veröffentlichen oder zu löschen, wenn Sie nicht zum Dialog, sondern zur Vertiefung des Konflikts beitragen.&lt;&lt;&lt; 

Ich bin mir sicher, alle Seiten bringen den guten Willen auf, hier miteinander zu reden und nicht nur gegenseitige Vorwürfe aufzuzählen und neue Verletzungen zuzufügen. 

Mit herzlichen Grüßen an alle Seiten

Sascha Götz</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Teilnehmer/innen der &#8220;Kommentar-Diskussion&#8221;, </p>
<p>danke für die bislang vier Beiträge. Sie belegen, was auch im Gespräch selbst noch einmal klar geworden ist &#8211; dass nämlich die Positionen der beiden Nachbarländer in diesem Konflikt weit auseinanderliegen und scheinbar unversöhnlich sind. Und dass sehr, sehr viel Emotion in diesem Konflikt ist. </p>
<p>Ich möchte nur eine Warnung aussprechen: Aussagen wie &#8220;Die aserbaidschanische Seite verfälscht die Geschichte &#8211; typisch!&#8221; oder auf der anderen Seite die &#8220;Armenier denken sich einen Völkermord aus&#8221; führen zu einer Vertiefung des Konflikts, sie tragen nichts zur Diskussion bei, sondern sorgen am Ende zu mehr Unverständnis und Verletzung auf beiden Seiten. </p>
<p>Der Weg zu einer Verständigung führt nicht über den Vorwurf, dass die andere Seite lügt oder die Geschichte verfälscht. Er führt nur darüber, dass man die andere Seite erst mal anhört und anerkennt, dass dort eine andere Sichtweise vorherrscht. Dann (aber erst dann!!!) kann man mit Aussicht auf Erfolg und Verständnis aufzählen, an welchen Punkten man andere Informationen oder andere  Meinungen hat. </p>
<p>Ich selber habe das Glück, keinen solch aktuellen Konflikt mit den Menschen in den Nachbarländern Deutschlands (mehr) zu erleben. Aber wo wäre Deutschland, wenn wir das Leid der Juden, der Polen, der Russen und aller anderen Völker abgestritten hätten? Auf jeden Fall wäre Deutschland dann heute nicht in der Position von lauter Freunden umgeben zu sein &#8211; ein historisches Glück, das aber nicht zufällig kam, sondern erst nach Jahrzehntelanger, intensiver Bemühung und Diskussion, die oft schmerzhaft für alle Seiten war und zum Teil auch 60 Jahre nach dem 2. Weltkrieg noch nicht vorbei ist. </p>
<p>Ich bitte um Entschuldigung, wenn ich als &#8220;Oberlehrer&#8221; wahrgenommen werde. Es ist sicher einfacher für mich, das zu schreiben, weil ich nicht selbst betroffen bin. </p>
<p>>>> Aber ich mache auch noch mal darauf aufmerksam, dass ich mir vorbehalte, Beiträge nicht zu veröffentlichen oder zu löschen, wenn Sie nicht zum Dialog, sondern zur Vertiefung des Konflikts beitragen.<<< </p>
<p>Ich bin mir sicher, alle Seiten bringen den guten Willen auf, hier miteinander zu reden und nicht nur gegenseitige Vorwürfe aufzuzählen und neue Verletzungen zuzufügen. </p>
<p>Mit herzlichen Grüßen an alle Seiten</p>
<p>Sascha Götz</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Podium: Der &#8220;gefrorene Konflikt&#8221; um Karabach von Gunay Rzayeva</title>
		<link>http://www.moe-kompetenz.de/2010/07/karabach/comment-page-1/#comment-116</link>
		<dc:creator>Gunay Rzayeva</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 18:57:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.moe-kompetenz.de/?p=881#comment-116</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Minasyan, 

aus ihrem Kommentar geht es hervor, dass sie sich wirklich nicht nur in die Politik nicht einmischen wollen sondern auch sich in der Politik und Fakten nicht auskennen. ich kann  tausende von den Links aus Wikipedia hier vorführen, wo Karabach als aserbaidschanisches Territorium dargestellt wird und das Gegenteil auch.. Also WIKIPEDIA ist KEINE QUELLE der Wahrheit. Da  kann jeder seinen Artikel veröffentlichen.. Wenn wir über die Märchen sprechen, dass empfehle ich Ihnen ein Buch unter dem Namen &quot;Märchen der armenisichen Weisen&quot; auch Russisch, dass auch in Moskau zu finden ist, zu lesen))) ist wirklich witzig)))..
Ich bitte Sie die wirklichen Tatsachen vorzuführen- Resolutionen, Abkommen uzw.. nicht das, was die armenischen &quot;Gelehrten&quot; da sich ausdenken&quot;

Mit tut es Leid zu sehen, wie Armenien sich durch seine eigene Aggression  versperrt hat, es kann sich einfach nicht weiter entwickeln.. Das verstehen die schön die armenisichen Politiker, doch sie können die Wirkung und die Linie der Lobby nicht  mehr steuern. Die Politiker versuchen die Grenze mit der Türkei aufzumachen, die Beziehungen mit der Türkei wiederaufzubauen, weil es viele strategische Vorteile für Armenien hat, doch armenisches Lobby schreit in der ganzen Welt über ausgedachen &quot;Völkermord&quot; und damit selbst die Pläne der armensichen Regierung zur nichte bringt. Ihr wisst selbst nicht was ihr wollt... ihre einzige Strategie ist- &quot;sich in der Welt als ewige Märtyrer zu zeigen.. immer sich uber die anderen zu beklagen.. 

Ihr habt selbst diese Agression in Berg-KArabach angefangen.. sonnst würden jetzt alle im Frieden leben.. und es gebe diese Diskussion nicht

Und noch ein Paar Links zum Nachdenken..ein Tropfen im Mehr der armensichen Lügerei und Verbrechen

http://www.ermenisorunu.gen.tr/deutsch/terror/index.html

http://deutsch.he-add.org/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=24&amp;Itemid=40&amp;limit=1&amp;limitstart=4

http://www.politik.de/forum/mittelmeer/224422-ermordete-4.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Minasyan, </p>
<p>aus ihrem Kommentar geht es hervor, dass sie sich wirklich nicht nur in die Politik nicht einmischen wollen sondern auch sich in der Politik und Fakten nicht auskennen. ich kann  tausende von den Links aus Wikipedia hier vorführen, wo Karabach als aserbaidschanisches Territorium dargestellt wird und das Gegenteil auch.. Also WIKIPEDIA ist KEINE QUELLE der Wahrheit. Da  kann jeder seinen Artikel veröffentlichen.. Wenn wir über die Märchen sprechen, dass empfehle ich Ihnen ein Buch unter dem Namen &#8220;Märchen der armenisichen Weisen&#8221; auch Russisch, dass auch in Moskau zu finden ist, zu lesen))) ist wirklich witzig)))..<br />
Ich bitte Sie die wirklichen Tatsachen vorzuführen- Resolutionen, Abkommen uzw.. nicht das, was die armenischen &#8220;Gelehrten&#8221; da sich ausdenken&#8221;</p>
<p>Mit tut es Leid zu sehen, wie Armenien sich durch seine eigene Aggression  versperrt hat, es kann sich einfach nicht weiter entwickeln.. Das verstehen die schön die armenisichen Politiker, doch sie können die Wirkung und die Linie der Lobby nicht  mehr steuern. Die Politiker versuchen die Grenze mit der Türkei aufzumachen, die Beziehungen mit der Türkei wiederaufzubauen, weil es viele strategische Vorteile für Armenien hat, doch armenisches Lobby schreit in der ganzen Welt über ausgedachen &#8220;Völkermord&#8221; und damit selbst die Pläne der armensichen Regierung zur nichte bringt. Ihr wisst selbst nicht was ihr wollt&#8230; ihre einzige Strategie ist- &#8220;sich in der Welt als ewige Märtyrer zu zeigen.. immer sich uber die anderen zu beklagen.. </p>
<p>Ihr habt selbst diese Agression in Berg-KArabach angefangen.. sonnst würden jetzt alle im Frieden leben.. und es gebe diese Diskussion nicht</p>
<p>Und noch ein Paar Links zum Nachdenken..ein Tropfen im Mehr der armensichen Lügerei und Verbrechen</p>
<p><a href="http://www.ermenisorunu.gen.tr/deutsch/terror/index.html" rel="nofollow">http://www.ermenisorunu.gen.tr/deutsch/terror/index.html</a></p>
<p><a href="http://deutsch.he-add.org/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=24&amp;Itemid=40&amp;limit=1&amp;limitstart=4" rel="nofollow">http://deutsch.he-add.org/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=24&amp;Itemid=40&amp;limit=1&amp;limitstart=4</a></p>
<p><a href="http://www.politik.de/forum/mittelmeer/224422-ermordete-4.html" rel="nofollow">http://www.politik.de/forum/mittelmeer/224422-ermordete-4.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Podium: Der &#8220;gefrorene Konflikt&#8221; um Karabach von Ani Matevosyan</title>
		<link>http://www.moe-kompetenz.de/2010/07/karabach/comment-page-1/#comment-115</link>
		<dc:creator>Ani Matevosyan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 16:38:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.moe-kompetenz.de/?p=881#comment-115</guid>
		<description>Lieber Herr Götz, 

Vielen Dank für interessante Diskussionsrunde. 

Gibt es eine getippte Version von diesem Gespräch? Ich würde es gerne übersetzten und bei einer armenischen Zeitung veröffentlichen. 

Ich freue mich sehr, daß so ein Platform, wie Ihre Webseite gibt, der Kontakt zwischen den Nachbarländer Armenien und Aser...baidschan ermöglicht: hier können die Aserbaidschaner weiter verschiedene Fakten und Ereignisse ausdenken und wir werden immer wieder bestehen, daß wir nichts zum abtreten haben. 

Schönen Dank und liebe Grüße,
Ani Matevosyan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Götz, </p>
<p>Vielen Dank für interessante Diskussionsrunde. </p>
<p>Gibt es eine getippte Version von diesem Gespräch? Ich würde es gerne übersetzten und bei einer armenischen Zeitung veröffentlichen. </p>
<p>Ich freue mich sehr, daß so ein Platform, wie Ihre Webseite gibt, der Kontakt zwischen den Nachbarländer Armenien und Aser&#8230;baidschan ermöglicht: hier können die Aserbaidschaner weiter verschiedene Fakten und Ereignisse ausdenken und wir werden immer wieder bestehen, daß wir nichts zum abtreten haben. </p>
<p>Schönen Dank und liebe Grüße,<br />
Ani Matevosyan</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Podium: Der &#8220;gefrorene Konflikt&#8221; um Karabach von Varsenik Minasyan</title>
		<link>http://www.moe-kompetenz.de/2010/07/karabach/comment-page-1/#comment-114</link>
		<dc:creator>Varsenik Minasyan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 14:19:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.moe-kompetenz.de/?p=881#comment-114</guid>
		<description>Ich bedanke mich bei Ihnen auch ganz herzlich für diese Diskussion.

Ich möchte mich, ehrlich gesagt, nicht in die politischen Sachen einmischen, aber als ich sah, wie , wie typisch aserbaidschanisch, die Fakten und die Geschichte verfälscht und wie ein Märchen erzählt wurden , weiss ich nicht warum (Vielleicht ist es die Psychologie des Verlierers, wer weiss…), hab ich mich entschieden, auch meine Meinung dazu zu äußern.

Auf dieser Linke könnt ihr jetzt die echte Geschichte über den Berg-Karabakh mit den ganzen Einzeleiten kennenlernen.

1. http://de.wikipedia.org/wiki/Bergkarabachkonflikt
und auch hier bitte 2. http://www.polit.ru/institutes/2009/06/02/karabkh.html, wo der bekannte Analytiker Uen Merry aus American Foreign Policy Council (nicht Armenier) ganz gut und genau die Situation beschreibt. Leider steht es hier auf Russisch, aber ich glaube, dass fast alle in Aserbaidschan auf Rusisch verstehen.

2. …und hier ein Artikel wieder in Bezug auf dieses Thema, aber diesmal von einem türkischen Analytiker, aus der Zeitung Milliyet, unten steht es: (ich möchte erwähnen, dass er aus der Türkei ist, d.h. es gibt schon eine gesunde Generation, die schon reif denkt und sich selbst schon Fragen stellt, warum und wieso?)

Аналитик турецкой газеты Milliyet Кадри Гюрсель призывает своих братьев-азеров оставить надежду на Карабах и поступить более разумно.

В статье “Забыть Карабах будет на пользу азерам”, турецкий аналитик с четкой уверенностью пишет: “Азербайджан не может ни дипломатическим путем, ни экономической блокадой, ни посредством войны вновь взять Карабах под свою власть. Невозможно прогнозировать такое и в будущем”. Кроме осознания сказанного раз и навсегда, согласно Гюрселю, может быть, Азербайджану дипломатическим путем удастся взять под свой контроль освобожденные территории вокруг НКР с условием сохранения сухопутной связи между Арменией и Карабахом.
По мнению турецкого аналитика, “с того момента, как карабахский вопрос оказался в фокусе борьбы азербайджанских властей и оппозиции, эта страна не демонстрирует необходимой гибкости в решении данного вопроса”. То есть жесткой позицией, постоянными воинственными заявлениями Баку никогда не добивался результата и не добьется. “Как Турция в вопросе Кипра говорит грекам и всему миру, что невозможно снова вернуться к прежнему статусу Кипра (до 1974 года), так и надо сказать братьям-азерам, что возвращение Кавказа в период до 1992 года – невозможная вещь”, проводит параллель турецкий аналитик.

3. Berg-Kharabakh war, ist und gehört zu Armenien. Wir haben eine sehr alte Geschichte mit einer total reichen Kultur. Als wir auf der Welt waren, war kein einziger Aserbaidschaner auf dem Planeten.
Was betrifft die geäußerte Aussage des letzteren Kommentares in Bezug auf die Geduld, Toleranz…, sag ich folgendes: es kann sogar über die Toleraz, Gastfreundlichkeit und Geduld des asebaidschanischen Volkes keine Rede sein. Die Agression wie immer kommt von eurer Seite, nicht von uns. Und was sagt ihr über die Zerstörung der Kreuzsteine in Nakhijevan und die Kirchen, die die Bauer als Stall gebrauchen??? Ist es auch eine Art der neuen Renovierung, die ich nicht kenne?? Lehren Sie vielleicht auch mich bei,weil die Armenier solche Art der Renovierung nicht verfolgen.
Auf dieser Link (wo eine grosse Menge der Kreuzsteine mit den Autos gebracht und zerbrochen werden) findet ihr “eine neue Art der Renovierung”,.
Apropos, es ist von den Persen vor Ort mit Handy Kamera aufgenommen.
http://www.youtube.com/watch?v=_DYFHF_eRcI

Am Ende wollte ich aber meine Botschaft an die Bürger beider Länder sagen, dass ich wie alle Armenier keinen Krieg mehr wollen. Lassen wir uns einfach ganz ruhig leben. Ich kenne sehr viele aserbaidschanische Freunde, die sehr nett sind und ich möchte mit ihnen eine Zukunf gestalten, in Kontakt bleiben, coole Ideen und Projekte zur Stabilität und zum Frieden im Südkaukasus verwircklichen und ohne Hass und Feindlichkeit auf die Zukunft und Fortschritte beider Länder anschauen und nicht mit der Vergangenheit sondern mit der Zukunft vorangehen.

Danke für die Aufmerksamkeit 

Gruss aus Jerewan

Varsenik Minasyan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bedanke mich bei Ihnen auch ganz herzlich für diese Diskussion.</p>
<p>Ich möchte mich, ehrlich gesagt, nicht in die politischen Sachen einmischen, aber als ich sah, wie , wie typisch aserbaidschanisch, die Fakten und die Geschichte verfälscht und wie ein Märchen erzählt wurden , weiss ich nicht warum (Vielleicht ist es die Psychologie des Verlierers, wer weiss…), hab ich mich entschieden, auch meine Meinung dazu zu äußern.</p>
<p>Auf dieser Linke könnt ihr jetzt die echte Geschichte über den Berg-Karabakh mit den ganzen Einzeleiten kennenlernen.</p>
<p>1. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bergkarabachkonflikt" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Bergkarabachkonflikt</a><br />
und auch hier bitte 2. <a href="http://www.polit.ru/institutes/2009/06/02/karabkh.html" rel="nofollow">http://www.polit.ru/institutes/2009/06/02/karabkh.html</a>, wo der bekannte Analytiker Uen Merry aus American Foreign Policy Council (nicht Armenier) ganz gut und genau die Situation beschreibt. Leider steht es hier auf Russisch, aber ich glaube, dass fast alle in Aserbaidschan auf Rusisch verstehen.</p>
<p>2. …und hier ein Artikel wieder in Bezug auf dieses Thema, aber diesmal von einem türkischen Analytiker, aus der Zeitung Milliyet, unten steht es: (ich möchte erwähnen, dass er aus der Türkei ist, d.h. es gibt schon eine gesunde Generation, die schon reif denkt und sich selbst schon Fragen stellt, warum und wieso?)</p>
<p>Аналитик турецкой газеты Milliyet Кадри Гюрсель призывает своих братьев-азеров оставить надежду на Карабах и поступить более разумно.</p>
<p>В статье “Забыть Карабах будет на пользу азерам”, турецкий аналитик с четкой уверенностью пишет: “Азербайджан не может ни дипломатическим путем, ни экономической блокадой, ни посредством войны вновь взять Карабах под свою власть. Невозможно прогнозировать такое и в будущем”. Кроме осознания сказанного раз и навсегда, согласно Гюрселю, может быть, Азербайджану дипломатическим путем удастся взять под свой контроль освобожденные территории вокруг НКР с условием сохранения сухопутной связи между Арменией и Карабахом.<br />
По мнению турецкого аналитика, “с того момента, как карабахский вопрос оказался в фокусе борьбы азербайджанских властей и оппозиции, эта страна не демонстрирует необходимой гибкости в решении данного вопроса”. То есть жесткой позицией, постоянными воинственными заявлениями Баку никогда не добивался результата и не добьется. “Как Турция в вопросе Кипра говорит грекам и всему миру, что невозможно снова вернуться к прежнему статусу Кипра (до 1974 года), так и надо сказать братьям-азерам, что возвращение Кавказа в период до 1992 года – невозможная вещь”, проводит параллель турецкий аналитик.</p>
<p>3. Berg-Kharabakh war, ist und gehört zu Armenien. Wir haben eine sehr alte Geschichte mit einer total reichen Kultur. Als wir auf der Welt waren, war kein einziger Aserbaidschaner auf dem Planeten.<br />
Was betrifft die geäußerte Aussage des letzteren Kommentares in Bezug auf die Geduld, Toleranz…, sag ich folgendes: es kann sogar über die Toleraz, Gastfreundlichkeit und Geduld des asebaidschanischen Volkes keine Rede sein. Die Agression wie immer kommt von eurer Seite, nicht von uns. Und was sagt ihr über die Zerstörung der Kreuzsteine in Nakhijevan und die Kirchen, die die Bauer als Stall gebrauchen??? Ist es auch eine Art der neuen Renovierung, die ich nicht kenne?? Lehren Sie vielleicht auch mich bei,weil die Armenier solche Art der Renovierung nicht verfolgen.<br />
Auf dieser Link (wo eine grosse Menge der Kreuzsteine mit den Autos gebracht und zerbrochen werden) findet ihr “eine neue Art der Renovierung”,.<br />
Apropos, es ist von den Persen vor Ort mit Handy Kamera aufgenommen.<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=_DYFHF_eRcI" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=_DYFHF_eRcI</a></p>
<p>Am Ende wollte ich aber meine Botschaft an die Bürger beider Länder sagen, dass ich wie alle Armenier keinen Krieg mehr wollen. Lassen wir uns einfach ganz ruhig leben. Ich kenne sehr viele aserbaidschanische Freunde, die sehr nett sind und ich möchte mit ihnen eine Zukunf gestalten, in Kontakt bleiben, coole Ideen und Projekte zur Stabilität und zum Frieden im Südkaukasus verwircklichen und ohne Hass und Feindlichkeit auf die Zukunft und Fortschritte beider Länder anschauen und nicht mit der Vergangenheit sondern mit der Zukunft vorangehen.</p>
<p>Danke für die Aufmerksamkeit </p>
<p>Gruss aus Jerewan</p>
<p>Varsenik Minasyan</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Podium: Der &#8220;gefrorene Konflikt&#8221; um Karabach von Varsenik Minasyan</title>
		<link>http://www.moe-kompetenz.de/2010/07/karabach/comment-page-1/#comment-113</link>
		<dc:creator>Varsenik Minasyan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 06:39:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.moe-kompetenz.de/?p=881#comment-113</guid>
		<description>Lieber Herr Götz,

Ich bedanke mich bei Ihnen auch ganz herzlich für diese Diskussion.

 Ich möchte mich, ehrlich gesagt, nicht in die politischen  Sachen einmischen, aber als ich sah, wie , wie typisch aserbaidschanisch,  die Fakten und die Geschichte verfälscht und wie ein Märchen erzählt wurden ,  weiss ich nicht warum (Vielleicht ist es die Psychologie des Verlierers, wer weiss…), hab ich mich entschieden, auch meine Meinung  dazu  zu äußern. 

Auf dieser Linke könnt ihr jetzt die echte Geschichte über den Berg-Karabakh mit den ganzen Einzeleiten  kennenlernen. 

1.	http://de.wikipedia.org/wiki/Bergkarabachkonflikt
und auch  hier bitte 2.  http://www.polit.ru/institutes/2009/06/02/karabkh.html, wo der bekannte Analytiker  Uen Merry aus American Foreign Policy Council   (nicht Armenier)  ganz gut und genau  die Situation beschreibt. Leider  steht es hier auf  Russisch, aber ich glaube, dass fast alle in Aserbaidschan  auf  Rusisch verstehen. 

2.	…und hier ein Artikel wieder in Bezug auf dieses Thema, aber diesmal von einem türkischen Analytiker, aus der Zeitung Milliyet,  unten steht es: (ich möchte erwähnen, dass er aus der Türkei ist, d.h. es gibt schon eine gesunde Generation, die schon reif denkt und  sich selbst schon Fragen stellt, warum und wieso?)

Аналитик турецкой газеты Milliyet Кадри Гюрсель призывает своих братьев-азеров оставить надежду на Карабах и поступить более разумно. 

   В статье &quot;Забыть Карабах будет на пользу азерам&quot;, турецкий аналитик с четкой уверенностью пишет: &quot;Азербайджан не может ни дипломатическим путем, ни экономической блокадой, ни посредством войны вновь взять Карабах под свою власть. Невозможно прогнозировать такое и в будущем&quot;. Кроме осознания сказанного раз и навсегда, согласно Гюрселю, может быть, Азербайджану дипломатическим путем удастся взять под свой контроль освобожденные территории вокруг НКР с условием сохранения сухопутной связи между Арменией и Карабахом. 
   По мнению турецкого аналитика, &quot;с того момента, как карабахский вопрос оказался в фокусе борьбы азербайджанских властей и оппозиции, эта страна не демонстрирует необходимой гибкости в решении данного вопроса&quot;. То есть жесткой позицией, постоянными воинственными заявлениями Баку никогда не добивался результата и не добьется. &quot;Как Турция в вопросе Кипра говорит грекам и всему миру, что невозможно снова вернуться к прежнему статусу Кипра (до 1974 года), так и надо сказать братьям-азерам, что возвращение Кавказа в период до 1992 года - невозможная вещь&quot;, проводит параллель турецкий аналитик.

3.	Berg-Kharabakh war, ist und gehört zu Armenien. Wir haben eine sehr alte Geschichte mit einer total reichen Kultur. Als wir auf der Welt waren, war kein einziger Aserbaidschaner auf dem Planeten.
Was betrifft die geäußerte Aussage des letzteren Kommentares in Bezug auf die Geduld, Toleranz…, sag ich folgendes: es kann sogar über die Toleraz, Gastfreundlichkeit und Geduld des asebaidschanischen Volkes keine Rede sein. Die Agression wie immer kommt von eurer Seite, nicht von uns. Und was sagt ihr über die Zerstörung der Kreuzsteine in Nakhijevan und die Kirchen, die die Bauer als Stall gebrauchen???  Ist es auch eine Art der neuen Renovierung, die ich nicht kenne??  Lehren Sie vielleicht  auch mich bei,weil die Armenier solche Art der Renovierung nicht verfolgen. 
Auf dieser Link (wo eine grosse Menge der Kreuzsteine mit den Autos gebracht und zerbrochen werden) findet ihr “eine neue Art der Renovierung”,.  
Apropos, es ist von den Persen vor Ort  mit Handy Kamera aufgenommen.
http://www.youtube.com/watch?v=_DYFHF_eRcI

Am Ende wollte ich aber meine Botschaft an die Bürger beider Länder sagen,  dass ich wie alle Armenier keinen Krieg mehr  wollen.  Lassen wir uns einfach ganz ruhig leben. Ich kenne sehr viele aserbaidschanische Freunde, die  sehr nett sind und ich  möchte mit ihnen  eine Zukunf gestalten, in Kontakt bleiben, coole Ideen und Projekte zur Stabilität und zum Frieden im Südkaukasus  verwircklichen und ohne Hass und Feindlichkeit auf die Zukunft und Fortschritte beider Länder anschauen und nicht mit der Vergangenheit sondern mit der Zukunft  vorangehen.  

Danke  für  die Aufmerksamkeit

Varsenik Minasyan</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Götz,</p>
<p>Ich bedanke mich bei Ihnen auch ganz herzlich für diese Diskussion.</p>
<p> Ich möchte mich, ehrlich gesagt, nicht in die politischen  Sachen einmischen, aber als ich sah, wie , wie typisch aserbaidschanisch,  die Fakten und die Geschichte verfälscht und wie ein Märchen erzählt wurden ,  weiss ich nicht warum (Vielleicht ist es die Psychologie des Verlierers, wer weiss…), hab ich mich entschieden, auch meine Meinung  dazu  zu äußern. </p>
<p>Auf dieser Linke könnt ihr jetzt die echte Geschichte über den Berg-Karabakh mit den ganzen Einzeleiten  kennenlernen. </p>
<p>1.	<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bergkarabachkonflikt" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Bergkarabachkonflikt</a><br />
und auch  hier bitte 2.  <a href="http://www.polit.ru/institutes/2009/06/02/karabkh.html" rel="nofollow">http://www.polit.ru/institutes/2009/06/02/karabkh.html</a>, wo der bekannte Analytiker  Uen Merry aus American Foreign Policy Council   (nicht Armenier)  ganz gut und genau  die Situation beschreibt. Leider  steht es hier auf  Russisch, aber ich glaube, dass fast alle in Aserbaidschan  auf  Rusisch verstehen. </p>
<p>2.	…und hier ein Artikel wieder in Bezug auf dieses Thema, aber diesmal von einem türkischen Analytiker, aus der Zeitung Milliyet,  unten steht es: (ich möchte erwähnen, dass er aus der Türkei ist, d.h. es gibt schon eine gesunde Generation, die schon reif denkt und  sich selbst schon Fragen stellt, warum und wieso?)</p>
<p>Аналитик турецкой газеты Milliyet Кадри Гюрсель призывает своих братьев-азеров оставить надежду на Карабах и поступить более разумно. </p>
<p>   В статье &#8220;Забыть Карабах будет на пользу азерам&#8221;, турецкий аналитик с четкой уверенностью пишет: &#8220;Азербайджан не может ни дипломатическим путем, ни экономической блокадой, ни посредством войны вновь взять Карабах под свою власть. Невозможно прогнозировать такое и в будущем&#8221;. Кроме осознания сказанного раз и навсегда, согласно Гюрселю, может быть, Азербайджану дипломатическим путем удастся взять под свой контроль освобожденные территории вокруг НКР с условием сохранения сухопутной связи между Арменией и Карабахом.<br />
   По мнению турецкого аналитика, &#8220;с того момента, как карабахский вопрос оказался в фокусе борьбы азербайджанских властей и оппозиции, эта страна не демонстрирует необходимой гибкости в решении данного вопроса&#8221;. То есть жесткой позицией, постоянными воинственными заявлениями Баку никогда не добивался результата и не добьется. &#8220;Как Турция в вопросе Кипра говорит грекам и всему миру, что невозможно снова вернуться к прежнему статусу Кипра (до 1974 года), так и надо сказать братьям-азерам, что возвращение Кавказа в период до 1992 года &#8211; невозможная вещь&#8221;, проводит параллель турецкий аналитик.</p>
<p>3.	Berg-Kharabakh war, ist und gehört zu Armenien. Wir haben eine sehr alte Geschichte mit einer total reichen Kultur. Als wir auf der Welt waren, war kein einziger Aserbaidschaner auf dem Planeten.<br />
Was betrifft die geäußerte Aussage des letzteren Kommentares in Bezug auf die Geduld, Toleranz…, sag ich folgendes: es kann sogar über die Toleraz, Gastfreundlichkeit und Geduld des asebaidschanischen Volkes keine Rede sein. Die Agression wie immer kommt von eurer Seite, nicht von uns. Und was sagt ihr über die Zerstörung der Kreuzsteine in Nakhijevan und die Kirchen, die die Bauer als Stall gebrauchen???  Ist es auch eine Art der neuen Renovierung, die ich nicht kenne??  Lehren Sie vielleicht  auch mich bei,weil die Armenier solche Art der Renovierung nicht verfolgen.<br />
Auf dieser Link (wo eine grosse Menge der Kreuzsteine mit den Autos gebracht und zerbrochen werden) findet ihr “eine neue Art der Renovierung”,.<br />
Apropos, es ist von den Persen vor Ort  mit Handy Kamera aufgenommen.<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=_DYFHF_eRcI" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=_DYFHF_eRcI</a></p>
<p>Am Ende wollte ich aber meine Botschaft an die Bürger beider Länder sagen,  dass ich wie alle Armenier keinen Krieg mehr  wollen.  Lassen wir uns einfach ganz ruhig leben. Ich kenne sehr viele aserbaidschanische Freunde, die  sehr nett sind und ich  möchte mit ihnen  eine Zukunf gestalten, in Kontakt bleiben, coole Ideen und Projekte zur Stabilität und zum Frieden im Südkaukasus  verwircklichen und ohne Hass und Feindlichkeit auf die Zukunft und Fortschritte beider Länder anschauen und nicht mit der Vergangenheit sondern mit der Zukunft  vorangehen.  </p>
<p>Danke  für  die Aufmerksamkeit</p>
<p>Varsenik Minasyan</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Podium: Der &#8220;gefrorene Konflikt&#8221; um Karabach von Gunay Rzayeva</title>
		<link>http://www.moe-kompetenz.de/2010/07/karabach/comment-page-1/#comment-110</link>
		<dc:creator>Gunay Rzayeva</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 19:53:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.moe-kompetenz.de/?p=881#comment-110</guid>
		<description>Lieber Herr Goetz, ich bedanke mich auch ganz herzlich, dass Sie wieder eine interessante Diskussionh ausgeloest haben.

Erstmals moechte ich die Information ueber die Opfer von der aserbaidschanischen Seite in Folge der Schiesserei am 18.Juni bestreiten. Laut aserbaidschanischem Aussenministerium kam nur ein Soldat ums Leben (http://www.eurasianet.org/node/61373) (uebrigens wird seine Leihe von Armenien immernoch behalten und der aserbaidschansichen Seite nicht uebergeben, obwohl sich einige internationale Organisationen an die armenische Seite wegen der Uebergabe der Leihe  gewendet haben)



Als Mitarbeiterin der Abteilung fuer Politik und Oeffentlichkeitsarbeit der deutschen Botschaft in Baku und als eine Aserbaidschanerin bin ich immer ueber jede neue Aussage und jedes Dokument zum Thema Karabach-Konflikt informiert.

Um das Thema Berg-Karabach kann man sehr viel diskutieren und reden.. Was die armenischen Politiker auch gerne tun. Das sind nur leere Reden
ich moechte nur wieder folgendes hinweisen:

 Der Weltsicherheitsrat verabschiedete 1993 vier Resolutionen bezüglich der Bergkarabach-Frage, die den Abzug der armenischen Truppen aus den besetzten aserbaidschanischen Bezirken forderten.
 Der Europarat hat die „Separation von 15,25 % des aserbaidschanischen Staatsgebietes“ (Bergkarabach und Nachbarbezirke) durch die armenischen Militäreinheiten Bergkarabachs zuletzt in einer Resolution vom Januar 2005 als „rechtswidrig“ gerügt .
Am 14. März 2008 verabschiedete die UN-Vollversammlung eine Resolution zum Konflikt um Bergkarabach, in der sie von Armenien einen „sofortigen und vollständigen Abzug der Truppen aus den besetzten aserbaidschanischen Gebieten“ fordert.

Das sind nur wenige aus mehreren internationalen Erklaerungen , die von Armenien bis jetzt nicht akzeptiert werden.

Wenn mann eine Nachbarrepublik ueberfaellt, ihre Territorien mit Hilfe des dritten Landes besetzt, die Bewohner aus ihren Hausern vertreibt, die Denkmaeller, Friedhoefe, Tempeln zerstoert und damit alle internationale Normen und Gesetze bricht und die Resolutionen der Weltoeffentlichkeit nicht akzeptiert, so ist man auch an den friedlichen Verhandlungen natuerlich nicht interessiert.So  macht Armenien nur gute Miene beim boesen Spiel, verlaengert den Verhandlungsprozess bis es geht nicht mehr..

Die Fenster von meinem Buero gehen auf die armenische Kirche aus.. Die Kirche steht im Zentrum der Stadt, fest und unbeschaedigt. Bald wird sie auch renoviert. Und die aserbaidschansichen Tempel in Karabach liegen in Ruinen.

Ich bin stolz wenn ich an die Toleraz, Gastfreundlichkeit und Geduld des asebaidschanischen Volkes denke.. Stolz, dass die Aserbaidschaner, auch wenn sie infolge der Agression eines Nachbarstaates ein grosses Teil seines Territoriums verloren haben, immer noch Geduld auf die friedliche Verhandlungen behalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Goetz, ich bedanke mich auch ganz herzlich, dass Sie wieder eine interessante Diskussionh ausgeloest haben.</p>
<p>Erstmals moechte ich die Information ueber die Opfer von der aserbaidschanischen Seite in Folge der Schiesserei am 18.Juni bestreiten. Laut aserbaidschanischem Aussenministerium kam nur ein Soldat ums Leben (<a href="http://www.eurasianet.org/node/61373" rel="nofollow">http://www.eurasianet.org/node/61373</a>) (uebrigens wird seine Leihe von Armenien immernoch behalten und der aserbaidschansichen Seite nicht uebergeben, obwohl sich einige internationale Organisationen an die armenische Seite wegen der Uebergabe der Leihe  gewendet haben)</p>
<p>Als Mitarbeiterin der Abteilung fuer Politik und Oeffentlichkeitsarbeit der deutschen Botschaft in Baku und als eine Aserbaidschanerin bin ich immer ueber jede neue Aussage und jedes Dokument zum Thema Karabach-Konflikt informiert.</p>
<p>Um das Thema Berg-Karabach kann man sehr viel diskutieren und reden.. Was die armenischen Politiker auch gerne tun. Das sind nur leere Reden<br />
ich moechte nur wieder folgendes hinweisen:</p>
<p> Der Weltsicherheitsrat verabschiedete 1993 vier Resolutionen bezüglich der Bergkarabach-Frage, die den Abzug der armenischen Truppen aus den besetzten aserbaidschanischen Bezirken forderten.<br />
 Der Europarat hat die „Separation von 15,25 % des aserbaidschanischen Staatsgebietes“ (Bergkarabach und Nachbarbezirke) durch die armenischen Militäreinheiten Bergkarabachs zuletzt in einer Resolution vom Januar 2005 als „rechtswidrig“ gerügt .<br />
Am 14. März 2008 verabschiedete die UN-Vollversammlung eine Resolution zum Konflikt um Bergkarabach, in der sie von Armenien einen „sofortigen und vollständigen Abzug der Truppen aus den besetzten aserbaidschanischen Gebieten“ fordert.</p>
<p>Das sind nur wenige aus mehreren internationalen Erklaerungen , die von Armenien bis jetzt nicht akzeptiert werden.</p>
<p>Wenn mann eine Nachbarrepublik ueberfaellt, ihre Territorien mit Hilfe des dritten Landes besetzt, die Bewohner aus ihren Hausern vertreibt, die Denkmaeller, Friedhoefe, Tempeln zerstoert und damit alle internationale Normen und Gesetze bricht und die Resolutionen der Weltoeffentlichkeit nicht akzeptiert, so ist man auch an den friedlichen Verhandlungen natuerlich nicht interessiert.So  macht Armenien nur gute Miene beim boesen Spiel, verlaengert den Verhandlungsprozess bis es geht nicht mehr..</p>
<p>Die Fenster von meinem Buero gehen auf die armenische Kirche aus.. Die Kirche steht im Zentrum der Stadt, fest und unbeschaedigt. Bald wird sie auch renoviert. Und die aserbaidschansichen Tempel in Karabach liegen in Ruinen.</p>
<p>Ich bin stolz wenn ich an die Toleraz, Gastfreundlichkeit und Geduld des asebaidschanischen Volkes denke.. Stolz, dass die Aserbaidschaner, auch wenn sie infolge der Agression eines Nachbarstaates ein grosses Teil seines Territoriums verloren haben, immer noch Geduld auf die friedliche Verhandlungen behalten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Podium: Der &#8220;gefrorene Konflikt&#8221; um Karabach von Nurlana Jalil</title>
		<link>http://www.moe-kompetenz.de/2010/07/karabach/comment-page-1/#comment-109</link>
		<dc:creator>Nurlana Jalil</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 13:17:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.moe-kompetenz.de/?p=881#comment-109</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Götz, 
ich begrüße Sie aus Baku und bedanke ich mich bei Ihnen für das Interview.

Natürlich wie immer hören wir über Berg-Karabach Konflikt weder konstruktive Positionen, noch deutliche Meinungen, sondern immer gleiche Sachen, daß es keinen Krieg sein soll, die territorialle Integrität von Aserbaidschan wiederhergestellt werden soll, die Selbstbestimmung der armenischen Volk in Berg-Karabach anerkannt werden soll, die Parteien Kompromisse zeigen sollen und noch weitere divergente und einander gegensätzliche Meinungen.

1.	Sehr geehrter Prof. Uwe Halbach meinte auch, daß es keinen Krieg sein soll und falls es einen Krieg angefangt wird, es wird nicht wie 5 Tage Krieg in 2008 sein. Erst möchte ich gerne sagen, dass es inhaltlich nicht richtig ist, Berg-Karabach Konflikt mit Süd Osetien und Abchasien Konflikt bzw. mit dem Ergebnis und den Einwirkungen dieses Krieges zu vergleichen. Berg-Karabach Konflikt ist einen Konflikt zwischen zwei Staaten ; Aserbaidschan und Armenien (Rußland). Süd Osetien und Abchasien Konflikt ist ein interner Konflikt von Georgien, obwohl aus bestimmeten Gründen Russland sich in das Problem eingedringt hat. Deswegen die Einwirkungen des Krieges kann unterschiedlich sein und zwar die regionale Situation und Status Quo kann sich ändern. Entweder pro Aserbaidschan oder gegen Aserbaidschan oder umgekehrt. Aber Hauptsache ist, dass die armenische Regierung nicht mehr keine Chance haben wird, seinem Volk anzulügen und mit der Verlängerung des Prozesses von der gerechten Entscheidung sich retten kann.

2.	Seit Jahren hören nicht nur aserbaidschanische Bevölkerung, sondern fast alle ausländische Politiker und entsprechende Institutionen, dass die territorialle Integrität von Aserbaidschan wiederhergestellt werden soll. Nur diesen Satz sagen und immer wiederholen, heißt nicht, dass diese Politiker oder Politikwissenschaftler für Aserbaidschan etwas macht oder pro uns ist. Und ich denke, in der staatlichen Ebene wird es auch nicht ernst angenommen, wenn ein ausländischer Politiker oder Politikerin diesen Satz ausspricht. Und die Politiker sollen nicht denken, dass diesen Satz ausreicht. Ich frage jetzt, falls die territorialle Integrität von Armenien erobert hätte und „tausende“ Resolutionen angenommen hätten, wie die Politikwelt darauf reagieren würde?

3.	Was Herr Soghomonyan aber ausdrückt, kann die intelligente Zuhörer einfach enttäuschen. Er sagt, dass es schon mehrmals „demokratische Referendum“ in Berg-Karabach stattgefunden war. Wie kann ein Dr.denken, falls eine Region, wo einen Konflikt entsteht, dort eine „demokratische Atmosphere“ existiert. Verlangt Demokratie nach „einer erdachten Republik“? Oder er sagt, dass Berg-Karabach nie ein Teil von Aserbaidschan war. Und ich frage, ob es ein Teil von Armenien war oder irgendwann solche „Republik“ existierte? Herr Soghomonyan, bitte erinnern Sie sich daran, „Die Umsiedlung wurde von der armenischen Bevölkerung in Berg-Karabach im Jahre 1978 mit der Errichtung und Einweihung eines Denkmals in Aghdara in Berg-Karabach zum Gedenken an den 150. Jahrestag der Umsiedlung feierlich begangen. Nach dem Beginn des Karabach-Konfliktes wurde dieses Denkmal von armenischen Nationalisten Ende der 1980er Jahre zerstört. Diese Umsiedlung der Armenier aus Persien und Osmanischen Reich nach Karabach wurde auch im Statement des Außenministeriums der USA vom April 2001,vor dem Beginn der Verhandlungen zwischen Armenien und Aserbaidschan in Kezwest in Florida, bestätigt.“ (Quelle: Berg-Karabach Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan, Johannes Rau, Verlag Dr. Köster)“

Gruß,

Nurlana</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Götz,<br />
ich begrüße Sie aus Baku und bedanke ich mich bei Ihnen für das Interview.</p>
<p>Natürlich wie immer hören wir über Berg-Karabach Konflikt weder konstruktive Positionen, noch deutliche Meinungen, sondern immer gleiche Sachen, daß es keinen Krieg sein soll, die territorialle Integrität von Aserbaidschan wiederhergestellt werden soll, die Selbstbestimmung der armenischen Volk in Berg-Karabach anerkannt werden soll, die Parteien Kompromisse zeigen sollen und noch weitere divergente und einander gegensätzliche Meinungen.</p>
<p>1.	Sehr geehrter Prof. Uwe Halbach meinte auch, daß es keinen Krieg sein soll und falls es einen Krieg angefangt wird, es wird nicht wie 5 Tage Krieg in 2008 sein. Erst möchte ich gerne sagen, dass es inhaltlich nicht richtig ist, Berg-Karabach Konflikt mit Süd Osetien und Abchasien Konflikt bzw. mit dem Ergebnis und den Einwirkungen dieses Krieges zu vergleichen. Berg-Karabach Konflikt ist einen Konflikt zwischen zwei Staaten ; Aserbaidschan und Armenien (Rußland). Süd Osetien und Abchasien Konflikt ist ein interner Konflikt von Georgien, obwohl aus bestimmeten Gründen Russland sich in das Problem eingedringt hat. Deswegen die Einwirkungen des Krieges kann unterschiedlich sein und zwar die regionale Situation und Status Quo kann sich ändern. Entweder pro Aserbaidschan oder gegen Aserbaidschan oder umgekehrt. Aber Hauptsache ist, dass die armenische Regierung nicht mehr keine Chance haben wird, seinem Volk anzulügen und mit der Verlängerung des Prozesses von der gerechten Entscheidung sich retten kann.</p>
<p>2.	Seit Jahren hören nicht nur aserbaidschanische Bevölkerung, sondern fast alle ausländische Politiker und entsprechende Institutionen, dass die territorialle Integrität von Aserbaidschan wiederhergestellt werden soll. Nur diesen Satz sagen und immer wiederholen, heißt nicht, dass diese Politiker oder Politikwissenschaftler für Aserbaidschan etwas macht oder pro uns ist. Und ich denke, in der staatlichen Ebene wird es auch nicht ernst angenommen, wenn ein ausländischer Politiker oder Politikerin diesen Satz ausspricht. Und die Politiker sollen nicht denken, dass diesen Satz ausreicht. Ich frage jetzt, falls die territorialle Integrität von Armenien erobert hätte und „tausende“ Resolutionen angenommen hätten, wie die Politikwelt darauf reagieren würde?</p>
<p>3.	Was Herr Soghomonyan aber ausdrückt, kann die intelligente Zuhörer einfach enttäuschen. Er sagt, dass es schon mehrmals „demokratische Referendum“ in Berg-Karabach stattgefunden war. Wie kann ein Dr.denken, falls eine Region, wo einen Konflikt entsteht, dort eine „demokratische Atmosphere“ existiert. Verlangt Demokratie nach „einer erdachten Republik“? Oder er sagt, dass Berg-Karabach nie ein Teil von Aserbaidschan war. Und ich frage, ob es ein Teil von Armenien war oder irgendwann solche „Republik“ existierte? Herr Soghomonyan, bitte erinnern Sie sich daran, „Die Umsiedlung wurde von der armenischen Bevölkerung in Berg-Karabach im Jahre 1978 mit der Errichtung und Einweihung eines Denkmals in Aghdara in Berg-Karabach zum Gedenken an den 150. Jahrestag der Umsiedlung feierlich begangen. Nach dem Beginn des Karabach-Konfliktes wurde dieses Denkmal von armenischen Nationalisten Ende der 1980er Jahre zerstört. Diese Umsiedlung der Armenier aus Persien und Osmanischen Reich nach Karabach wurde auch im Statement des Außenministeriums der USA vom April 2001,vor dem Beginn der Verhandlungen zwischen Armenien und Aserbaidschan in Kezwest in Florida, bestätigt.“ (Quelle: Berg-Karabach Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan, Johannes Rau, Verlag Dr. Köster)“</p>
<p>Gruß,</p>
<p>Nurlana</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu MitOst-Podium: Pulverfass Bosnien? von Stefan</title>
		<link>http://www.moe-kompetenz.de/2010/02/23bosnien/comment-page-1/#comment-108</link>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 11:24:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.moe-kompetenz.de/?p=559#comment-108</guid>
		<description>Die bosnischen Muslime bezeichnen sich nach wie vor als die größten 
Opfer des Krieges, weil Srebrenica und der Häuserkampf in den 
Randgebieten von Sarajevo am meisten durch die internationalen Medien 
gingen. 
Niemand kommt auf die Idee, dass auch Kroaten und Serben Jugoslawen 
waren und auch Opfer zu beklagen haben. 
Die Muslime haben die Muhaschedin ins Land gelassen, die nicht minder 
pervers schlachteten. Heute werden nur noch den Serben die 
Kriegsverbrechen vorgeworfen. 
Meiner Meinung nach, sollten ein holländischer UNO Soldat genau so 
zur Rechenschaft gezogen werden, die der Meinung waren, dass 
Bürgerkriegsfanatiker vor einem blauen Helm halt machen würden. 

Worauf ich hinaus will ist, dass die Menschen in Europa und in der 
Welt langsam begreifen sollten, dass nicht nur die Serben schuld 
sind. Kroaten, Bosnier und Serben, sie haben sich damals alle nichts 
geschenkt und sich geprügelt als gäbs kein Morgen mehr. Mittlerweile 
habe ich das Gefühl, dass sie es begriffen haben und heuer kaum noch 
verstehen, was in den frühen 90ern passiert ist. Sie lernen noch, 
aber ich bin sicher, dass sie eines begriffen haben: Krieg hat keine 
Gewinner. 
Jetzt konzentrieren sich alle 3 Nationen auf eine Mitgliedschaft in 
der EU und sie schauen in die Zukunft. 
In diese Zuversicht sollte man investieren und in die Zukunft 
schauen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die bosnischen Muslime bezeichnen sich nach wie vor als die größten<br />
Opfer des Krieges, weil Srebrenica und der Häuserkampf in den<br />
Randgebieten von Sarajevo am meisten durch die internationalen Medien<br />
gingen.<br />
Niemand kommt auf die Idee, dass auch Kroaten und Serben Jugoslawen<br />
waren und auch Opfer zu beklagen haben.<br />
Die Muslime haben die Muhaschedin ins Land gelassen, die nicht minder<br />
pervers schlachteten. Heute werden nur noch den Serben die<br />
Kriegsverbrechen vorgeworfen.<br />
Meiner Meinung nach, sollten ein holländischer UNO Soldat genau so<br />
zur Rechenschaft gezogen werden, die der Meinung waren, dass<br />
Bürgerkriegsfanatiker vor einem blauen Helm halt machen würden. </p>
<p>Worauf ich hinaus will ist, dass die Menschen in Europa und in der<br />
Welt langsam begreifen sollten, dass nicht nur die Serben schuld<br />
sind. Kroaten, Bosnier und Serben, sie haben sich damals alle nichts<br />
geschenkt und sich geprügelt als gäbs kein Morgen mehr. Mittlerweile<br />
habe ich das Gefühl, dass sie es begriffen haben und heuer kaum noch<br />
verstehen, was in den frühen 90ern passiert ist. Sie lernen noch,<br />
aber ich bin sicher, dass sie eines begriffen haben: Krieg hat keine<br />
Gewinner.<br />
Jetzt konzentrieren sich alle 3 Nationen auf eine Mitgliedschaft in<br />
der EU und sie schauen in die Zukunft.<br />
In diese Zuversicht sollte man investieren und in die Zukunft<br />
schauen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
