Gespräche zu Mittel- und Osteuropa

23.10.2010

Im Profil: Ahoj Nachbarn e.V.

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ahoj_danzig Der Verein Ahoj Nachbarn e.V. trägt sein Programm im Namen: Die Ahoj-Aktiven wollen mit ehrenamtlichen Projekten den Menschen die Kultur und Geschichte der europäischen Nachbarn näherbringen. Dazu werden Filme auf Reisen geschickt, Kulturabende veranstaltet oder Partnerstädte in Mittel- und Osteuropa besucht. Von Fall zu Fall nutzt die kleine Gruppe der Aktiven in Nürnberg, München und Berlin dabei auch ihr gutes Netzwerk, wie z.B. den MitOst e.V. oder die Initiative Mittel- und Osteuropa. Mehr über die Arbeit von Ahoj erfährt man im Gespräch mit Barbara Bernsmeier und Lysann Windisch oder auf der Website des Vereins.

Foto: Auch in Danzig hat das Projekt filMost Station gemacht. © Ahoj Nachbarn e.V.

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22.10.2010

Im Profil: Uwe Rada und die Memel

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uwe_rada Uwe Rada ist ein Grenzgänger im wahrsten Sinne des Wortes. Der Berliner Journalist der tageszeitung beschäftigt sich als Buchautor seit über zehn Jahren mit der östlichen Nachbarschaft Deutschlands – so in mehreren Büchern mit dem deutsch-polnischen Grenzraum. Nun hat er sich weiter nach Osten begeben und statt der Oder den Fluss Memel in den Blick genommen.

Ich habe ihn gefragt, wie die Menschen dort zwischen dem Kaliningrader Gebiet, Belarus, Polen und Litauen leben und wie sie mit der wechselvollen Geschichte der Region und den neuerdings immer weniger durchdringlichen Grenzen rechts und links der Memel umgehen.

Informationen zu Uwe Rada und seinen Büchern finden sich auf seiner Homepage.

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17.10.2010

Im Profil: Wiener Osteuropaforum

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oliver_schmitt_0 Dass Wien neben Berlin einer der heißen Kandidaten auf den etwas überstrapazierten Titel “Drehscheibe für Osteuropa” ist, dürfte allgemein bekannt sein. Österreich ist wirtschaftlich und kulturell mit Mittelosteuropa und Südosteuropa auf das Engste verbunden und in der Hauptstadt laufen viele Fäden zusammen.

Wo genau aber findet man genau die “MOE-Kompetenz” der Landeshauptstadt? Diese Frage habe ich an Prof. Dr. Oliver Schmitt gerichtet. Er lehrt am Institut für Osteuropäische Geschichte der Uni Wien und koordiniert das “Wiener Osteuropaforum” eine Forschungsplattform die 6 Fakultäten und 11 Fachbereiche umfasst und für wissenschaftlichen Austausch und Vernetzung zwischen den weit über 100 Forscherinnen und Forschern in diesem Bereich sorgt.

Alle Informationen zur Forschungsplattform Wiener Osteuropaforum und die Informationen zu den einzelnen Forscherinnen und Forschern findet man unter http://www.osteuropaforum.at. Informationen zu meinem Gesprächspartner Prof. Dr. Schmitt finden sich hier.

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12.10.2010

Im Profil: Das UNIDRAM Theaterfestival

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jens-uwe_sprengel UNIDRAM heißt das Potsdamer Festival für Theater aus ganz Europa, das vom 29.10.-06.10. bereits zum 17. Mal stattfindet. Das Theatertreffen war in seinen ersten Jahren ganz auf Mittel- und Osteuropa ausgerichtet, bevor es auch für Produktionen aus Westeuropa geöffnet wurde. UNIDRAM versteht sich als Forum für modernes, inhaltlich und formal innovatives Theater.

Darüber spreche ich mit Dr. Jens-Uwe Sprengel, Mitglied der künstlerischen Leitung (fast) von Anfang an dabei und außerdem verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit von UNIDRAM. Er ist Theaterpädagoge mit vielen Jahren Erfahrung in verschiedenen Projekten und hat das Arbeitsprinzip von UNIDRAM verinnerlicht: Je innovativer verschiedene Kunstformen für das Publikum kombiniert werden, desto besser passen die Produktionen ins Programm.

Alle Informationen zum Festival sind hier zu finden. Auf der Seite http://www.unidram.de können auch direkt Karten gekauft werden – zu günstigen Vorverkaufspreisen!

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02.10.2010

Mehr “Gespräche zu Mittel- und Osteuropa” 2011

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Sascha Götz Liebe Freunde,

der MitOst e.V. hat meinen Projektantrag angenommen, im Januar 2011 ein Seminar für bis zu 12 MOE-Redakteur/innen für die “Gespräche zu Mittel- und Osteuropa” durchzuführen. Das Konzept steht, Unterbringung in Berlin, Seminarraum und Referent/innen stehen kostenfrei zur Verfügung. Uns fehlen nur noch die Mittel für Anreise und Verpflegung.

Deshalb bitte ich alle Hörer/innen der “Gespräche” ab heute dringend um eine kleinere oder größere Spende für dieses Projekt (gegen abzugsfähige Spendenquittung):

http://de.betterplace.org/projects/4703-redakteure-fur-mittel-ost-und-sudosteuropa

Auf der Seite könnt Ihr mit wenigen Klicks Geld für das Projekt spenden.

In den nächsten sechs Wochen will ich genug Geld zusammenbringen, um 12 Ehrenamtlichen die Teilnahme zu ermöglichen. Mitte November soll es eine Ausschreibung geben, jeder kann sich dann für die Teilnahme bewerben und Ende Januar findet dann das Seminar in Berlin statt.

Das Ziel ist es, ab 2011 wesentlich mehr “Gespräche über MOE” zu produzieren und das Angebot deutlich zu verbreitern – und damit auch einigen “Jungen Europäer/innen” aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa und dem deutschsprachigen Raum die Möglichkeit zu geben, sich als Online-Redakteure weiterzubilden und zu profilieren.

Ich bin gespannt auf die Ergebnisse der jetzt beginnenden Fundraising-Phase, danke schon jetzt für jede Unterstützung und freue mich auf möglichst viele qualifizierte Bewerbungen!

Herzlich

Sascha Götz

Zeitplan Seminar MOE-Redakteur/innen:

Oktober/November: Fundraising-Phase

November/Dezember: Ausschreibung und Auswahl der Teilnehmer/innen

28.-30. Januar 2011 Durchführung des Seminars in Berlin

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21.09.2010

MOE-Podium: Vertreibung und Vertriebene

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Deutschland streitet über die Geschichte der Flucht und Vertreibung von Millionen Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg – und vor allem über die Äußerungen der CDU-Bundestagsabgeordneten Erika Steinbach, die auch Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen (BdV) ist. Sie hat vor kurzem Władislaw Bartoszewski einen „schlechten Charakter“ attestiert und außerdem geäußert, die Polen hätten vor dem Ausbruch des zweiten Weltkrieges als erste mobilisiert.

Dies ist – trotz aller internationalen Aufregung – vor allem eine innenpolitisch-deutsche Debatte. Aber wie steht es denn ganz generell um die Diskussion über Flucht und Vertreibung der Deutschen aus ihren ehemaligen Heimatorten im östlichen Mitteleuropa? Und was ist von dem Ausstellungsprojekt der Stiftung „Flucht, Vertreibung und Versöhnung“ zu erwarten, über das besonders Deutsche und Polen seit Jahren so intensiv streiten?

Dazu spreche ich mit Prof. Dr. Peter Steinbach – Historiker an der Universität Mannheim, Frank von Auer – Vorsitzender der Deutsch-Baltischen Gesellschaft, dem Verein der ehemaligen Baltendeutschen und Dr. Rafał Zytiniec – Historiker an der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Berlin. Informationen zu den Referenten und Fotos werden in den nächsten Tagen an dieser Stelle nachgereicht!

Informationen zur Stiftung “Flucht, Vertreibung, Versöhnung” gibt es hier. Die als Alternatives Konzept zu verstehenden “Konzeptionellen Überlegungen für die Ausstellungen der „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“” finden sich hier

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09.09.2010

Das Beste aus dem ersten Jahr

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Sascha Götz Liebe Freunde,

nach über einem Jahr der “Gespräche zu Mittel- und Osteuropa” lohnt sich der Blick zurück und eine Auswahl der interessantesten Gespräche. Ausgewählt habe ich die mit den meisten Kommentaren und den strittigsten Thesen.

Das ist natürlich eine ganz persönliche, subjektive Auswahl:

Der “gefrorene Konflikt” um Karabach

Die Rolle der Medien in Mittel- und Osteuropa

Die Roma als Verlierer des freien Europa

Pulverfass Bosnien?

Rechtsradikalismus in Russland, der Ukraine und Ungarn

Geschichtsprojekte und Geschichtspolitik in MOE

Pillar of shame – Schande über die UNO?

Was ist Ihr/Euer Favorit? Welche Themen fehlen bislang in der Liste? Kommentare und Vorschläge sind – wie immer – sehr willkommen!

Herzlich

Sascha Götz

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23.08.2010

MOE-Podium: Kosovo – Hopes and concerns for the future

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Deutsche Zusammenfassung siehe unten!

kovovo_panorama The discussion on the status and the future of Kosovo has intensified since the International Court of Justice ruled in July 2010 that the unilateral Declaration of Independence of Kosovo did not violate international law (read the full text of the ICJ declaration here).

But how is the situation on the ground? What are the most important hopes and concerns of normal people? I discussed this question with three young experts, who answered from very different perspectives.

To learn more about Lirie Avdullahu, Julia Hinz and Hagen Scherble, click on the “weiterlesen” button below. To write a comment – click there as well and scroll to the end of the page.

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(You might try the “Target save under” command with a click on the right button of your mouse)

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