Gespräche zu Mittel- und Osteuropa

11.09.2012

Im Profil: Das Bibliothekennetzwerk ABDOS e.V.

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dr-juergen-warmbunn Die Arbeitsgemeinschaft der Bibliotheken und Dokumentationsstellen der Ost-, Ostmittel- und Südosteuropaforschung (ABDOS) fördert den Kontakt zwischen Bibliothekaren, Dokumentaren und Fachwissenschaftlern und ermöglicht so den Informations- und Erfahrungsaustausch untereinander.

Betina Hurtic spricht im Interview mit Herrn Dr. Jürgen Warmbrunn, Vorsitzender des Vereins ABDOS, über die Aktivitäten des Vereins im Bereich Südosteuropa.

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04.09.2012

Im Profil: südost Europa Kultur e.V.

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bosiljka_schedlich Der Berliner Verein „südost Europa Kultur“ verbindet seit 1991 kulturelles Engagement und soziale Arbeit zu einem Gesamtkonzept. Die Angebote richten sich an Roma sowie Migrantinnen und Migranten aus den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens mit dem Ziel, Toleranz, Völkerverständigung und Integration zu fördern.

Betina Hurtić spricht im Interview mit Bosiljka Schedlich, Geschäftsführerin und Mitbegründerin des Vereins, über die therapeutische und kulturelle Arbeit des Vereins mit Kriegsflüchtlingen während der Kriege im ehemaligen Jugoslawien, als es galt, den Menschen neue und lebenswerte Perspektiven zu eröffnen.

Weitere Informationen zum Verein finden Sie unter www.suedost-ev.de

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23.08.2012

Im Profil: Filmfestival “Bok o Bok”

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gulyasultanova Das Filmfestival „Bok o Bok“ (zu Deutsch „Seite an Seite“) gibt es seit 2008. Initiiert wurde es in der westlichsten Stadt Russlands – in St. Petersburg. Das Filmfestival ist insofern besonders als dass es ein schwul-lesbisches Filmfestival ist und in Russland Homophobie stark verbreitet ist. Im Interview mit Pauline Tillmann spricht die Leiterin des Filmfestivals, Gulya Sultanova, über das Festival, aber vor allem auch über das so genannte „Anti-Homosexuellen-Gesetz“, das Ende Februar in St. Petersburg verabschiedet wurde. Das gibt zum Beispiel Polizisten das Recht Menschen zu verhaften, wenn sie ein Plakat in den Händen halten mit der Aufschrift „Homosexualität ist normal“.

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(09:30 Min.)

Mehr zum LGBT-Filmfestival in St. Petersburg unter: http://www.bok-o-bok.ru. In diesem Jahr werden 40 Filme gezeigt, darunter Dokumentarfilme genauso wie Kurz- und Experimentalfilme. Das Festival findet vom 24. Oktober bis zum 3. November statt und es werden mehr als 2.500 Besucher erwartet.

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10.07.2012

Im Profil: Zentralasiatische Medienwerkstatt

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susanne-becker Die Zentralasiatische Medienwerkstatt (ZAM) fand in diesem Jahr zum 6. Mal statt. Die Idee ist: Ein deutscher Nachwuchsjournalist erarbeitet mit zwei Zentralasiaten einen Text und einen Podcast. Insgesamt haben 15 junge Menschen zwischen 21 und 33 Jahren teilgenommen. Sie kamen aus Deutschland, Österreich, Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan und Usbekistan. Organisiert wurde das Ganze vom Goethe-Institut Almaty sowie vom ifa, dem Institut für Auslandsbeziehungen. Die Ergebnisse werden in den nächsten Wochen und Monaten auf http://www.goethe.de/ins/kz/alm/deindex.htm?wt_sc=almaty und www.to4ka-treff.de publiziert.

Im Gespräch mit Pauline Tillmann erzählt die Leiterin der Sprachabteilung, Susanne Becker, worauf es ihr bei den Teilnehmern ankam, was das Besondere an der ZAM ist und ob es nächstes Jahr eine Fortsetzung geben wird. Mehr zur diesjährigen Ausschreibung unter: http://bit.ly/PvXQ7r.

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03.07.2012

Im Profil: To4ka-Treff – das deutsch-russische Jugendportal

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wolfiroi „To4ka-Treff“ ist ein spannendes Webprojekt, das junge deutsche und russische Journalisten zusammenbringen soll. Es gibt ausführliche Dossiers zu unterschiedlichen Themen, zum Beispiel über „Toleranz“ oder aktuell über „Ernährung“. Und unterschiedliche Artikel, einen auch zu Blogs, in dem sich ein Autor fragt „Warum funktioniert die Blogosphäre?“. Das Besondere: Jeder (junge) Journalist kann mitmachen. Was www.to4ka-treff.de ausmacht und was es einem bringt, wenn man tatsächlich mitmacht, erklärt im Interview mit Pauline Tillmann der promovierte Slawist Wolf Iro. Iro leitet seit Januar 2009 den Programmbereich Kultur im Goethe-Institut Moskau – und betreut damit auch „To4ka-Treff“.

Ein längeres Interview mit Wolf Iro über Russland im Allgemeinen und Moskau im Speziellen: http://www.goethe.de/uun/bdu/9fr/de5730283.htm

Zu „To4ka-Treff“ gab es übrigens schon einmal ein Gespräch auf moe-kompetenz.de, und zwar mit der Journalistin Polina Mandrik. Das Gespräch findet Ihr unter http://www.moe-kompetenz.de/2011/05/to4ka/

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02.06.2012

Im Profil: Ukrainische Literatur in Deutschland

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berlin-zhadan Über die Ukraine wird in Deutschland heutzutage viel gesprochen. Aber auch gelesen. Mit den Namen von Jurij Andruchowytsch und Andrij Kurkow begann vor 15 Jahren die Eroberung der deutschen Leserschaft durch die Ukrainische Literatur, die inzwischen einen eigenen Platz in Deutschland gefunden hatte.

Wie geht es der Ukrainischen Literatur in Deutschland heute, was gibt es Neues im Osten der Europäischen Literatur? Über diese Fragen sprechen:

Serhij Zhadan – ukrainischer Dichter und Schriftsteller aus Chrakiw – er nahm an der Buchmesse in Leipzig 2012 teil.

Jurko Prochasko – Germanist, Übersetzer, Psychoanalytiker, in Rahmen eines Fellowships beim Wissenschaftskolleg zu Berlin schreibt er an der Spree sein neues Buch.

Renate Milena Findeis, österreichische Autorin aus Prag, leitet die Internet-Seite http://www.zeitzug.com und arbeitet eng mit dem Literaturfestival „Meridian Tschernowitz“ zusammen.

Alexandra Bienert – Koordinatorin des ukrainischen Kinoclubs in Berlin

invit_berlin_de Warum interessiert man sich in Deutschland für die ukrainische Literatur? Diese Frage bleibt offen, ist aber für jeden selbst zu beantworten, in dem man mindesten etwas von dieser Lektüre (ukrainischen Autoren) selbst liest.

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25.05.2012

Im Profil: Das Literaturnetzwerk TRADUKI

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traduki_logo Antje Contius © Edi Matic Das europäische Netzwerk TRADUKI fördert die Übersetzung von Literatur aus, nach und in Südosteuropa. Initiiert vom Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten der Republik Österreich, dem Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland, der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, KulturKontakt Austria, dem Goethe-Institut und der S. Fischer Stiftung umfasst es nahezu alle Länder Südosteuropas und ermöglicht einen regen literarischen Austausch.

Alida Bremer © Edi Matic Betina Hurtić spricht im Interview mit Antje Contius, Geschäftsführerin der S. Fischer Stiftung und Alida Bremer, Projektleiterin von TRADUKI, über die Wirkungsweise des Netzwerkes.

Mehr über TRADUKI erfahren Sie unter www.traduki.eu

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23.05.2012

Im Profil: EU-Russland-Dialog

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thomas_schneider Der gelernte Kaufmann Thomas Schneider studierte an der Technischen Universität Chemnitz und der Business School Southampton Institute in Großbritannien. Er ist langjähriges Mitglied der Jungen Union und seit einem Jahr Leiter des estnischen Landesbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Tallinn. Außerdem leitet er den “EU-Russland-Dialog”, einen regelmäßigen Austausch zwischen Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft aus unterschiedlichen europäischen Staaten. Der nächste Dialog findet Anfang Juni im italienischen Cadenabbia in der Nähe von Lugano statt.

Im Interview mit Pauline Tillmann spricht er darüber wie sich die strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und Russland in den vergangenen Jahren entwickelt hat, welche Rolle die russischen Gaslieferungen spielen und auch darüber welche Herausforderungen für die Beziehung zwischen der EU und Russland bestehen.

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