Gespräche zu Mittel- und Osteuropa

03.07.2012

Im Profil: To4ka-Treff – das deutsch-russische Jugendportal

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wolfiroi „To4ka-Treff“ ist ein spannendes Webprojekt, das junge deutsche und russische Journalisten zusammenbringen soll. Es gibt ausführliche Dossiers zu unterschiedlichen Themen, zum Beispiel über „Toleranz“ oder aktuell über „Ernährung“. Und unterschiedliche Artikel, einen auch zu Blogs, in dem sich ein Autor fragt „Warum funktioniert die Blogosphäre?“. Das Besondere: Jeder (junge) Journalist kann mitmachen. Was www.to4ka-treff.de ausmacht und was es einem bringt, wenn man tatsächlich mitmacht, erklärt im Interview mit Pauline Tillmann der promovierte Slawist Wolf Iro. Iro leitet seit Januar 2009 den Programmbereich Kultur im Goethe-Institut Moskau – und betreut damit auch „To4ka-Treff“.

Ein längeres Interview mit Wolf Iro über Russland im Allgemeinen und Moskau im Speziellen: http://www.goethe.de/uun/bdu/9fr/de5730283.htm

Zu „To4ka-Treff“ gab es übrigens schon einmal ein Gespräch auf moe-kompetenz.de, und zwar mit der Journalistin Polina Mandrik. Das Gespräch findet Ihr unter http://www.moe-kompetenz.de/2011/05/to4ka/

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23.05.2012

Im Profil: EU-Russland-Dialog

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thomas_schneider Der gelernte Kaufmann Thomas Schneider studierte an der Technischen Universität Chemnitz und der Business School Southampton Institute in Großbritannien. Er ist langjähriges Mitglied der Jungen Union und seit einem Jahr Leiter des estnischen Landesbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Tallinn. Außerdem leitet er den “EU-Russland-Dialog”, einen regelmäßigen Austausch zwischen Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft aus unterschiedlichen europäischen Staaten. Der nächste Dialog findet Anfang Juni im italienischen Cadenabbia in der Nähe von Lugano statt.

Im Interview mit Pauline Tillmann spricht er darüber wie sich die strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und Russland in den vergangenen Jahren entwickelt hat, welche Rolle die russischen Gaslieferungen spielen und auch darüber welche Herausforderungen für die Beziehung zwischen der EU und Russland bestehen.

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21.03.2012

Im Profil: Das Zoran-Djindjic-Stipendienprogramm der Deutschen Wirtschaft

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60jahreoa Im Rahmen des Zoran-Djindjic-Stipendienprogramms können junge Nachwuchskräfte aus den Ländern des Westlichen Balkans Praxisaufenthalte in führenden deutschen Unternehmen absolvieren. Ermöglicht wird dies durch den Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft und das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Die Initiierung des Programms war eine unmittelbare Reaktion auf das Attentat an dem serbischen Premierminister Zoran Djindjic im Jahr 2003. Erfahren Sie mehr über die Ziele und Inhalte des Programms unter http://www.stipendienprogramm.org.

alina_gumpert Alina Gumpert, Projektleiterin des Stipendienprogramms der Deutschen Wirtschaft für den Westbalkan, erläutert im Interview u.a. welche konkreten Auswirkungen das Programm für den Werdegang der jungen Stipendiaten hat.

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04.08.2011

7. Deutsch-Russisches Jugendparlament in Hannover

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Das 7. Deutsch-Russische Jugendparlament fand vom 13. bis zum 20. Juli 2011 in Hannover parallel zu den deutsch-russischen Regierungskonsultationen und dem Petersburger Dialog statt.

Das Jugendparlament bietet rund 50 Jugendlichen im Alter von 16 bis 25 Jahren aus Deutschland und Russland eine einzigartige Plattform, über besonders wichtige Fragen zu diskutieren, konkrete Vorschläge zu formulieren und eigene Potenziale zu präsentieren. Unter dem Motto “Die Jugend – ein dynamischer Ideengeber in den deutsch-russischen Beziehungen” stand dieses Jahr das Ziel, die deutsch-russische Modernisierungspartnerschaft zu gestalten.

jugendparlament-copyright-marco-fieber

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22.06.2011

Im Profil: Internationales Forum 2011

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ulrike-breitsprecher Junge Europäer zusammenbringen und die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Erinnerungen auszutauschen, das ist das Ziel des „Internationalen Forums“. In diesem Jahr findet es in Kiew statt. Das Oberthema: „1941: Der deutsche Vernichtungskrieg in der Ukraine und seine Akteure“. Pauline Tillmann hat mit Koordinatorin Ulrike Breitsprecher gesprochen, warum man für das Forum dieses Thema ausgewählt hat, an wen es sich in erster Linie richtet und ob es bereits konkrete Ergebnisse aus den vergangenen Foren vorzuweisen gibt.

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(09:07 Min.)

Für mehr Informationen zum Oberthema „1941: Der deutsche Vernichtungskrieg in der Ukraine und seine Akteure“ (Quelle: www.geschichtswerkstatt-europa.org) klicken Sie bitte auf
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15.06.2011

Im Profil: Medienmittler zwischen den Völkern

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anja-oshchypok Die „Medienmittler zwischen den Völkern“ sind zurück in ihren Heimatländern. Drei Monate – März, April, Mai – waren 15 junge Journalisten aus Osteuropa in Berlin, um mehr über Deutschland zu erfahren und bei einem deutschen Gastmedium zu hospitieren. Sie waren bei „Financial Times Deutschland“, bei der „Welt“, beim „ZDF Morgenmagazin“, beim RBB und vielen weiteren Berliner Medienhäusern. Das Programm läuft seit knapp zehn Jahren und wird von der Stuttgarter Robert-Bosch-Stiftung finanziert. Inzwischen sind Stipendiaten aus 15 osteuropäischen Ländern dabei – unter anderem aus Bulgarien, Georgien, Rumänien, Moldau, Ukraine, Armenien, Polen und Tschechien. Anja Oshchypok ist eine der diesjährigen Stipendiaten. Sie arbeitet in der deutschen Redaktion des ukrainischen Auslandssenders „Radio Ukraine International“ und erzählt im Gespräch mit Pauline Tillmann von ihren Erfahrungen in Berlin und bei ihrem Gastsender Deutschlandradio Kultur.

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(07:05 Min.)

Mehr Informationen zum Programm „Medienmittler zwischen den Völkern“ – auch interessant für deutsche Journalisten – finden Sie auf der Webseite http://medien-mittler.de/

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31.12.2010

Musik und Identität in Kazan und Berlin

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Auf dieser Seite wurden bislang “Gespräche zu MOE” veröffentlicht, die ich mit Menschen aus verschiedenen Ländern am Telefon geführt habe. ittifaq Anfang Februar 2011 wird es ein Seminar mit 12 weiteren “MOE-Redakteur/innen” in Berlin geben. Nun möchte ich den Hörer/innen der Seite einen Eindruck zu vermitteln, was ab dann alles Neues möglich werden könnte.

Deshalb habe ich Jacob Venuß (einen Teilnehmer des Seminars) schon jetzt gebeten, hier ein Feature von ihm veröffentlichen zu dürfen. Er hat es gemeinsam mit zwei Kommilitoninnen der FU Berlin im Rahmen eines Projektkurses erstellt. In sechs Teilen wird die Musikszene in Berlin und Kazan exemplarisch vorgestellt: Anhand der Bands “Skazka” (Berlin) und “Ittifaq” (Kazan). skazka Das Ergebnis ist faszinierend – und sagt viel aus über gemischte Identitäten an verschiedenen Orten Europas.

Hörenswert! Nicht nur wegen der ausführlichen Musikbeispiele – lassen Sie sich überrasschen!

1. Einleitung (2:03)

2. Russische Musikszene in Berlin (10:02)

3. Alternative Tatarische Musikszene in Kazan (12:17)

4. Die Berliner Band ‘Skazka Orchestra’ (6:51)

5. Die Kazaner Band ‘Ittifaq’ (6:06)

6. Zusammenfassung (7:31)

Hier die Links zum Download der Dateien (auch mit der rechten Maustaste und “Ziel speichern unter” versuchen):

Download MP3-Datei 1_Einleitung.mp3

Download MP3-Datei 2_Russische_Musikszene_Berlin.mp3

Download MP3-Datei 3_Alternative_tatarische_Musikszene_Kazan.mp3

Download MP3-Datei 4_Berliner Band SkaZka Orchestra.mp3

Download MP3-Datei 5_Kazaner Band Ittifaq.mp3

Download MP3-Datei 6_Zusammenfassung.mp3

Hier sind eine Beschreibung des gesamten FU-Projektkurses und die Links zu den Bands “SkaZka” und “Ittifaq” zu finden. Für mehr Infos über die drei Autor/innen auf “weiterlesen” klicken!


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21.09.2010

MOE-Podium: Vertreibung und Vertriebene

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Deutschland streitet über die Geschichte der Flucht und Vertreibung von Millionen Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg – und vor allem über die Äußerungen der CDU-Bundestagsabgeordneten Erika Steinbach, die auch Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen (BdV) ist. Sie hat vor kurzem Władislaw Bartoszewski einen „schlechten Charakter“ attestiert und außerdem geäußert, die Polen hätten vor dem Ausbruch des zweiten Weltkrieges als erste mobilisiert.

Dies ist – trotz aller internationalen Aufregung – vor allem eine innenpolitisch-deutsche Debatte. Aber wie steht es denn ganz generell um die Diskussion über Flucht und Vertreibung der Deutschen aus ihren ehemaligen Heimatorten im östlichen Mitteleuropa? Und was ist von dem Ausstellungsprojekt der Stiftung „Flucht, Vertreibung und Versöhnung“ zu erwarten, über das besonders Deutsche und Polen seit Jahren so intensiv streiten?

Dazu spreche ich mit Prof. Dr. Peter Steinbach – Historiker an der Universität Mannheim, Frank von Auer – Vorsitzender der Deutsch-Baltischen Gesellschaft, dem Verein der ehemaligen Baltendeutschen und Dr. Rafał Zytiniec – Historiker an der Polnischen Akademie der Wissenschaften in Berlin. Informationen zu den Referenten und Fotos werden in den nächsten Tagen an dieser Stelle nachgereicht!

Informationen zur Stiftung “Flucht, Vertreibung, Versöhnung” gibt es hier. Die als Alternatives Konzept zu verstehenden “Konzeptionellen Überlegungen für die Ausstellungen der „Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung“” finden sich hier

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(47:42 Min.)

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