Gespräche zu Mittel- und Osteuropa

02.06.2012

Im Profil: Ukrainische Literatur in Deutschland

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berlin-zhadan Über die Ukraine wird in Deutschland heutzutage viel gesprochen. Aber auch gelesen. Mit den Namen von Jurij Andruchowytsch und Andrij Kurkow begann vor 15 Jahren die Eroberung der deutschen Leserschaft durch die Ukrainische Literatur, die inzwischen einen eigenen Platz in Deutschland gefunden hatte.

Wie geht es der Ukrainischen Literatur in Deutschland heute, was gibt es Neues im Osten der Europäischen Literatur? Über diese Fragen sprechen:

Serhij Zhadan – ukrainischer Dichter und Schriftsteller aus Chrakiw – er nahm an der Buchmesse in Leipzig 2012 teil.

Jurko Prochasko – Germanist, Übersetzer, Psychoanalytiker, in Rahmen eines Fellowships beim Wissenschaftskolleg zu Berlin schreibt er an der Spree sein neues Buch.

Renate Milena Findeis, österreichische Autorin aus Prag, leitet die Internet-Seite http://www.zeitzug.com und arbeitet eng mit dem Literaturfestival „Meridian Tschernowitz“ zusammen.

Alexandra Bienert – Koordinatorin des ukrainischen Kinoclubs in Berlin

invit_berlin_de Warum interessiert man sich in Deutschland für die ukrainische Literatur? Diese Frage bleibt offen, ist aber für jeden selbst zu beantworten, in dem man mindesten etwas von dieser Lektüre (ukrainischen Autoren) selbst liest.

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25.05.2012

Im Profil: Das Literaturnetzwerk TRADUKI

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traduki_logo Antje Contius © Edi Matic Das europäische Netzwerk TRADUKI fördert die Übersetzung von Literatur aus, nach und in Südosteuropa. Initiiert vom Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten der Republik Österreich, dem Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland, der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, KulturKontakt Austria, dem Goethe-Institut und der S. Fischer Stiftung umfasst es nahezu alle Länder Südosteuropas und ermöglicht einen regen literarischen Austausch.

Alida Bremer © Edi Matic Betina Hurtić spricht im Interview mit Antje Contius, Geschäftsführerin der S. Fischer Stiftung und Alida Bremer, Projektleiterin von TRADUKI, über die Wirkungsweise des Netzwerkes.

Mehr über TRADUKI erfahren Sie unter www.traduki.eu

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09.12.2010

Im Profil: Das Halma-Literaturnetzwerk

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logo_halma Das Spiel Halma kennen viele wohl noch aus Kindertagen. Das gleichnamige Netzwerk von Literaturhäusern in ganz Europa hat mit dem Brettspiel die Beweglichkeit und die Vernetzung aller Beteiligten gemein. Über 30 Literat/innen und Übersetzer/innen sind im Jahr 2010 kreuz und quer durch Europa gereist, haben in den 26 angeschlossenen Literaturzentren geschrieben, Lesungen veranstaltet und an Übersetzungen gearbeitet.

Ich spreche mit der Geschäftsführerin Laura Seifert über das Netzwerk, die Erfahrungen mit den Literaturschaffenden und über zwei große Projekte, die im nächsten Jahr das Netzwerk in eine neue Phase überleiten sollen.

Weitere Informationen zu Halma finden Sie auf der Webseite des Netzwerks http://www.halma-network.eu.

laura_seifert © Reiner Mnich Laura Seifert hat Nordamerikastudien mit dem Schwerpunkt Literatur und Politik an der Freien Universität Berlin studiert und seit 2007 drei Jahre lang am Literarischen Colloquium gearbeitet. Seit 2008 war sie dort unter anderem für das Halma-Netzwerk zuständig. Seit 2010 ist sie Geschäftsführerin des Halma-Netzwerks.

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11.08.2010

Wissen@MOE: Russische Drogenliteratur

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Mit diesem Beitrag wird das neue Format Wissen@MOE gestartet. In maximal 18 Minuten werden interessante Wissensbereiche aus Politik, Geschichte und Kultur der Länder Mittel-, Ost- und Südosteuropas als Audio beleuchtet. Von kompetenten Expert/innen gleich hier zum Anhören oder zum Download als mp3. Ich freue mich über Ihre/Eure Reaktionen und vor allem über Vorschläge für weitere Themen und Referent/innen!

Wir beginnen mit einem berauschenden Thema: Der Drogenliteratur in Russland im 19. und 20. Jahrhundert. Dr. Yvonne Pörzgen bietet einen Überblick über die englischen, französischen und amerikanischen Vorläufer der russischen Drogenliteraten und stellt dann deren wichtigsten Werke kurz vor.

yvonne_poerzgen Dr. Yvonne Pörzgen hat Slavische Philologie, Anglistik und Süd- und Westslavistik in Bamberg, Warschau und Brighton studiert. 2008 wurde sie an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg promoviert, ihre Dissertation “Berauschte Zeit. Drogen in der russischen und polnischen Gegenwartsliteratur” ist bei Böhlau erschienen. Seit April 2008 ist Yvonne Pörzgen Akademische Rätin an der Universität Bremen. In ihrem Habilitationsprojekt untersucht sie die Verbindung von Konzeptionen des freien Willens und der slavischen Literatur.

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24.10.2009

Im Profil: Die Brücke-Most Stiftung (Die Tschechisch-Deutschen Kulturtage Dresden)

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Ein Gespräch mit Frauke Wetzel, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit bei der Brücke-Most Stiftung in Dresden/Freiburg i.B.

Frauke Wetzel Die Brücke/Most-Stiftung wurde 1997 mit dem Ziel gegründet, die Zusammenarbeit mit der Tschechischen Republik und anderen ostmitteleuropäischen Staaten zu unterstützen und zu fördern. Sie versucht dieses Ziel durch konkrete Projekte zu erreichen, in denen das gemeinsame Erlebnis von Menschen aus verschiedenen Kulturen im Mittelpunkt steht. (Weiterlesen)

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