Gespräche zu Mittel- und Osteuropa

10.07.2012

Im Profil: Zentralasiatische Medienwerkstatt

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susanne-becker Die Zentralasiatische Medienwerkstatt (ZAM) fand in diesem Jahr zum 6. Mal statt. Die Idee ist: Ein deutscher Nachwuchsjournalist erarbeitet mit zwei Zentralasiaten einen Text und einen Podcast. Insgesamt haben 15 junge Menschen zwischen 21 und 33 Jahren teilgenommen. Sie kamen aus Deutschland, Österreich, Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan und Usbekistan. Organisiert wurde das Ganze vom Goethe-Institut Almaty sowie vom ifa, dem Institut für Auslandsbeziehungen. Die Ergebnisse werden in den nächsten Wochen und Monaten auf http://www.goethe.de/ins/kz/alm/deindex.htm?wt_sc=almaty und www.to4ka-treff.de publiziert.

Im Gespräch mit Pauline Tillmann erzählt die Leiterin der Sprachabteilung, Susanne Becker, worauf es ihr bei den Teilnehmern ankam, was das Besondere an der ZAM ist und ob es nächstes Jahr eine Fortsetzung geben wird. Mehr zur diesjährigen Ausschreibung unter: http://bit.ly/PvXQ7r.

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20.04.2012

Im Profil: Die Bertelsmann-Stiftung

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Die Bertelsmann-Stiftung engagiert sich in Deutschland und international für eine Vielzahl von gesellschaftlichen Themen.

ochmann_cornelius_125x180_rdax_57x82 Ich habe mit dem Osteuropa-Experten der Stiftung Cornelius Ochmann gesprochen um zu erfahren, was die Stiftung in und mit der Region Mittel- und Osteuropa (MOE) unternimmt – und unter anderem zwei Dinge erfahren: Erstens wird Osteuropa bei Bertelsmann nicht speziell behandelt, sondern als Teil Europas betrachtet und zweitens arbeitet die Stiftung aktiv an einem Konzept für die “Vereinigten Staaten von Europa”!

Ein spannendes Papier dazu ist gerade erschienen und hier als pdf zu haben. Weitere Informationen zur internationalen Arbeit der Stiftung und zur Publikationsreihe “spotlight” finden sich hier.

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07.07.2011

Im Profil: Die politische Situation in der Ukraine

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nico-lange-1 Nico Lange leitet seit fünf Jahren das Auslandsbüro Ukraine der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) mit Sitz in Kiew. Zuvor arbeitete er unter anderem für die Robert-Bosch-Stiftung in St. Petersburg und als Referent im Deutschen Bundestag. Vielleicht werden ihn einige auch kennen von der Geschichte, als er 2010 am Flughafen festgesessen ist und trotz Quasi-Diplomatenstatus nicht einreisen durfte. Mit ihm spricht Pauline Tillmann über die politische Situation in der Ukraine seit der Amtszeit von Präsident Viktor Janukowitsch, die im Februar 2010 eingeläutet wurde.

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(21:16 Min.)

Mehr über Veranstaltungen und Publikationen der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Ukraine erfahren Sie unter: http://www.kas.de/ukraine/.

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20.06.2011

Im Profil: Investigative Recherche in der Ukraine

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oleg_khomenok Die 7. Globale Investigative Journalistenkonferenz wird in Kiew stattfinden, und zwar vom 13. bis 16. Oktober 2011. Sinn der Konferenz ist sich über zentrale Themen wie Datenjournalismus und Korruptionsberichterstattung auszutauschen. Während der Konferenz wird auch ein Preis – der „Global Shining Light Award“ – vergeben, der investigative Leistungen aus Entwicklungs- und Schwellenländern auszeichnen soll, die unter schwierigen Bedingungen entstanden sind. Für den Preis können hier noch bis zum 15. Juli Vorschläge eingereicht werden. Im Gespräch mit Pauline Tillmann erklärt Cheforganisator Oleg Khomenok warum es in der Ukraine keine Tradition für investigative Recherche gibt, welche Rolle diese Rechercheform für eine funktionierende Demokratie spielt und wie weit die Vorbereitungen für die Konferenz im Oktober sind. Das Gespräch wurde in englischer Sprache geführt.

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(07:55 Min.)

Mehr Informationen über die Konferenz finden Sie auf der Webseite zur Veranstaltung: http://gijc2011.org/

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15.06.2011

Im Profil: Medienmittler zwischen den Völkern

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anja-oshchypok Die „Medienmittler zwischen den Völkern“ sind zurück in ihren Heimatländern. Drei Monate – März, April, Mai – waren 15 junge Journalisten aus Osteuropa in Berlin, um mehr über Deutschland zu erfahren und bei einem deutschen Gastmedium zu hospitieren. Sie waren bei „Financial Times Deutschland“, bei der „Welt“, beim „ZDF Morgenmagazin“, beim RBB und vielen weiteren Berliner Medienhäusern. Das Programm läuft seit knapp zehn Jahren und wird von der Stuttgarter Robert-Bosch-Stiftung finanziert. Inzwischen sind Stipendiaten aus 15 osteuropäischen Ländern dabei – unter anderem aus Bulgarien, Georgien, Rumänien, Moldau, Ukraine, Armenien, Polen und Tschechien. Anja Oshchypok ist eine der diesjährigen Stipendiaten. Sie arbeitet in der deutschen Redaktion des ukrainischen Auslandssenders „Radio Ukraine International“ und erzählt im Gespräch mit Pauline Tillmann von ihren Erfahrungen in Berlin und bei ihrem Gastsender Deutschlandradio Kultur.

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(07:05 Min.)

Mehr Informationen zum Programm „Medienmittler zwischen den Völkern“ – auch interessant für deutsche Journalisten – finden Sie auf der Webseite http://medien-mittler.de/

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22.05.2011

To4ka-Treff: Treffpunkt im Internet

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To4ka-Treff ist ein deutsch-russischsprachiges Jugendportal von jungen Menschen für junge Menschen, das dazu beiträgt, den Austausch zwischen russischsprachigen Jugendlichen aus Osteuropa und Zentralasien und jungen Menschen in Deutschland zu intensivieren. Es soll ein zweisprachiges Ort des virtuellen Austauschs und der Kommunikation sein, so dass alle Informationen über die jeweils andere Kultur auch ohne fundierte Sprachkenntnisse zugänglich sind. polina-mandrik-projektleiterin_to4ka-treff
Was steckt unter dem Begriff „To4ka“ und was macht den Alltag der Redaktion des Internetportals aus? Darüber haben wir mit Polina Mandrik gesprochen, Philologin mit Zusatzausbildung als Journalistin, die dem Portal To4ka-Treff seit seiner Gründung im Frühjahr 2008 treu ist.

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(05:44 Min.)

Berichte, Audios und Videos zu aktuellen Themen aus deutsch-russischer Perspektive, Ausschreibungen, zweisprachige Blogs, Projektbörse, Spiele, Comics, E-Cards und noch viel mehr finden Interessierte unter

www.to4ka-treff.de

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15.04.2011

Im Profil: Das ukrainische Fernsehen

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natalia_lvovna Im März 2011 wurde die ukrainische Internet-Webseite „telekritika.ua“ mit dem Gerd-Bucerius-Förderpreis „Freie Presse Osteuropa“ ausgezeichnet. Insgesamt wurden sechs Förderpreise vergeben, an Journalisten und Medien in Russland, Belarus, Aserbaidschan, Armenien und eben auch Ukraine. Die Gerd-Bucerius-Förderpreise werden von der Hamburger ZEIT-Stiftung und der norwegischen Partnerstiftung Institutsjonen Fritt Ord vergeben. In der Begründung heißt es „Telekritika“ berichte ausgewogen und unabhängig über die Situation und Tendenzen in den ukrainischen Medien. Aufgrund dieser Wächterrolle sei die Webseite wichtig für die Medien in der Ukraine. Das Portal, das hauptsächlich durch Spenden finanziert wird, besteht seit 2001 und beschäftigt 15 Mitarbeiter. Pauline Tillmann hat sich mit der Chefredakteurin Natalia Lvovna über „telekritika.ua“ unterhalten, aber auch darüber wie es mit der Pressefreiheit in der Ukraine generell aussieht und was ihr der Gerd-Bucerius-Förderpreis bedeutet, der mit 10.000 Euro dotiert ist. Das Interview wurde auf Russisch geführt.

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(08:13 min)

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09.09.2010

Das Beste aus dem ersten Jahr

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Sascha Götz Liebe Freunde,

nach über einem Jahr der “Gespräche zu Mittel- und Osteuropa” lohnt sich der Blick zurück und eine Auswahl der interessantesten Gespräche. Ausgewählt habe ich die mit den meisten Kommentaren und den strittigsten Thesen.

Das ist natürlich eine ganz persönliche, subjektive Auswahl:

Der “gefrorene Konflikt” um Karabach

Die Rolle der Medien in Mittel- und Osteuropa

Die Roma als Verlierer des freien Europa

Pulverfass Bosnien?

Rechtsradikalismus in Russland, der Ukraine und Ungarn

Geschichtsprojekte und Geschichtspolitik in MOE

Pillar of shame – Schande über die UNO?

Was ist Ihr/Euer Favorit? Welche Themen fehlen bislang in der Liste? Kommentare und Vorschläge sind – wie immer – sehr willkommen!

Herzlich

Sascha Götz

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