Gespräche zu Mittel- und Osteuropa

11.09.2012

Im Profil: Das Bibliothekennetzwerk ABDOS e.V.

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dr-juergen-warmbunn Die Arbeitsgemeinschaft der Bibliotheken und Dokumentationsstellen der Ost-, Ostmittel- und Südosteuropaforschung (ABDOS) fördert den Kontakt zwischen Bibliothekaren, Dokumentaren und Fachwissenschaftlern und ermöglicht so den Informations- und Erfahrungsaustausch untereinander.

Betina Hurtic spricht im Interview mit Herrn Dr. Jürgen Warmbrunn, Vorsitzender des Vereins ABDOS, über die Aktivitäten des Vereins im Bereich Südosteuropa.

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26.10.2010

MOE-Podium: Die Enkel der Vertreibung

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enkel_panorama In dem Gespräch “Vertreibung und Vertriebene” haben wir vor einigen Tagen über die aktuelle Debatte in Deutschland und Polen diskutiert. Um das Thema noch einmal aus einem anderen Blickwinkel aufzugreifen, habe ich mit drei “Enkeln” der Vertreibung, also Vertretern der “dritten Generation” nach dem zweiten Weltkrieg gesprochen, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Thema Vertreibung beschäftigen.

Der Journalist und Autor Ralf Pasch bereitet gerade ein Buch zu genau diesem Thema vor. Zwei seiner Interviewpartner komplettieren das Podium: Der Tschechische Historiker und Aktivist von “Antikomplex” Matěj Spurný und Ulrich Miksch, der als Sohn eines Vertriebenen in der DDR geboren wurde und sich seit der Wende aktiv in der sudetendeutschen Seliger-Gemeinde engagiert.

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23.10.2010

Im Profil: Ahoj Nachbarn e.V.

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ahoj_danzig Der Verein Ahoj Nachbarn e.V. trägt sein Programm im Namen: Die Ahoj-Aktiven wollen mit ehrenamtlichen Projekten den Menschen die Kultur und Geschichte der europäischen Nachbarn näherbringen. Dazu werden Filme auf Reisen geschickt, Kulturabende veranstaltet oder Partnerstädte in Mittel- und Osteuropa besucht. Von Fall zu Fall nutzt die kleine Gruppe der Aktiven in Nürnberg, München und Berlin dabei auch ihr gutes Netzwerk, wie z.B. den MitOst e.V. oder die Initiative Mittel- und Osteuropa. Mehr über die Arbeit von Ahoj erfährt man im Gespräch mit Barbara Bernsmeier und Lysann Windisch oder auf der Website des Vereins.

Foto: Auch in Danzig hat das Projekt filMost Station gemacht. © Ahoj Nachbarn e.V.

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17.10.2010

Im Profil: Wiener Osteuropaforum

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oliver_schmitt_0 Dass Wien neben Berlin einer der heißen Kandidaten auf den etwas überstrapazierten Titel “Drehscheibe für Osteuropa” ist, dürfte allgemein bekannt sein. Österreich ist wirtschaftlich und kulturell mit Mittelosteuropa und Südosteuropa auf das Engste verbunden und in der Hauptstadt laufen viele Fäden zusammen.

Wo genau aber findet man genau die “MOE-Kompetenz” der Landeshauptstadt? Diese Frage habe ich an Prof. Dr. Oliver Schmitt gerichtet. Er lehrt am Institut für Osteuropäische Geschichte der Uni Wien und koordiniert das “Wiener Osteuropaforum” eine Forschungsplattform die 6 Fakultäten und 11 Fachbereiche umfasst und für wissenschaftlichen Austausch und Vernetzung zwischen den weit über 100 Forscherinnen und Forschern in diesem Bereich sorgt.

Alle Informationen zur Forschungsplattform Wiener Osteuropaforum und die Informationen zu den einzelnen Forscherinnen und Forschern findet man unter http://www.osteuropaforum.at. Informationen zu meinem Gesprächspartner Prof. Dr. Schmitt finden sich hier.

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09.09.2010

Das Beste aus dem ersten Jahr

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Sascha Götz Liebe Freunde,

nach über einem Jahr der “Gespräche zu Mittel- und Osteuropa” lohnt sich der Blick zurück und eine Auswahl der interessantesten Gespräche. Ausgewählt habe ich die mit den meisten Kommentaren und den strittigsten Thesen.

Das ist natürlich eine ganz persönliche, subjektive Auswahl:

Der “gefrorene Konflikt” um Karabach

Die Rolle der Medien in Mittel- und Osteuropa

Die Roma als Verlierer des freien Europa

Pulverfass Bosnien?

Rechtsradikalismus in Russland, der Ukraine und Ungarn

Geschichtsprojekte und Geschichtspolitik in MOE

Pillar of shame – Schande über die UNO?

Was ist Ihr/Euer Favorit? Welche Themen fehlen bislang in der Liste? Kommentare und Vorschläge sind – wie immer – sehr willkommen!

Herzlich

Sascha Götz

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30.07.2010

Weiterentwicklung der Plattform www.moe-kompetenz.de

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Sascha Götz Liebe Freunde,

Podiumsgespräche, Porträts relevanter Institutionen und Berichte über Parlamentarismus in MOE. Diese drei Formate haben das Portal MOE-Kompetenz.de bislang ausgemacht. Im Juli 2010 haben täglich über 300 Einzelbesucher die Seite aufgerufen, insgesamt knapp 10.000 nur in diesem Monat.

Diese Aufmerksamkeit möchte ich nutzen,
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28.05.2010

Die Rolle der Medien in Mittel- und Osteuropa

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In dem Gespräch “Kultur und Demokratie” (April 2010) wurde von den Mitgliedern des Europäischen Kulturparlaments die Verschlechterung der Qualität des Journalismus beklagt. Was lag da näher als bei Journalist/innen aus Mittel- und Osteuropa direkt nachzufragen?

Das habe ich getan in diesem Gespräch mit M.K. (eine Radiojournalistin aus Lettland – sie wollte ihren Namen nicht dauerhaft im Internet veröffentlicht haben), Anna Snigur-Grabovska (Ukrainische Nationale Nachrichtenagentur “Ukrinform”, Ukraine) und Pavel Polak (Radio ČR 1, Tschechien).

medien-mittler Die drei sind Stipendiat/innen des Programms “Medien-Mittler zwischen den Völkern” der Robert Bosch Stiftung. Im Rahmen dieses Programms halten Sie sich im Moment in Berlin auf und arbeiten für unterschiedlichen deutsche Medienredaktionen. Neben der Frage der Qualität der Berichterstattung ging es auch um die politische Situation in den drei Ländern, die die Medien vor unterschiedliche Herausforderungen stellt.

Für mehr Informationen zu den Dreien einfach unten auf “weiterlesen” klicken.

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(43:01 Min.)


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03.05.2010

Pressemitteilung

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Ein anderer Blick auf Osteuropa – Ein alternatives Gesprächsportal für aktuelle Debatten

Das Online-Portal www.moe-kompetenz.de – Gespräche über Mittel- und Osteuropa (MOE) bietet seit knapp einem Jahr ein alternatives Bild vom „Osten“. Die bislang 28 Gespräche mit 56 Expert/innen aus 20 Ländern werden als Telefonkonferenzen aufgezeichnet und als mp3 zum Download zur Verfügung gestellt. Kostenlos. Über 7.000 Nutzer haben im letzten Monat diesen Service besucht – und die Tendenz ist weiter steigend.

Gute Nachrichten aus Mittel- und Osteuropa (MOE) sind rar. Nur noch wenige Zeitungen leisten sich eigene Korrespondenten in Russland oder Polen – oder gar auf dem Balkan.

So bleibt eine Lücke, die nun durch Gespräche über Ländergrenzen hinweg gefüllt werden soll. Expert/innen aus unterschiedlichsten Ländern werden per Telefon zusammengeschaltet und diskutieren aktuelle Themen: Die Situation der Roma, Geschichtspolitik, die ethnischen Spannungen in Bosnien-Herzegovina oder Rechtsradikalismus in Russland, Ungarn und der Ukraine. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Bereich der Demokratie und des Parlamentarismus. Außerdem werden besonders aktive Netzwerke und Institutionen des Austausches mit MOE „Im Profil“ vorgestellt.

- Berichten Sie über die bislang 28 Gespräche auf moe-kompetenz.de
- Vertiefen Sie die Themen der Debatten durch eigene Berichte
- Nutzen Sie das Netzwerk der bislang 56 beteiligten Expert/innen

Sascha Götz Für Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Mehr Informationen natürlich auch auf dieser Seite:

http://www.moe-kompetenz.de/ueber_diese_seite/

Pressemitteilung

Ein anderer Blick auf Osteuropa – Ein alternatives Gesprächsportal für aktuelle Debatten

Das Online-Portal www.moe-kompetenz.de – Gespräche über Mittel- und Osteuropa (MOE) bietet seit knapp einem Jahr ein alternatives Bild von „Osten“. Die bislang 28 Gespräche mit 56 Expert/innen aus 20 Ländern werden als Telefonkonferenzen aufgezeichnet und als mp3 zum Download zur Verfügung gestellt. Kostenlos. Über 7.000 Nutzer haben im letzten Monat diesen Service besucht – und die Tendenz ist weiter steigend.

Gute Nachrichten aus Mittel- und Osteuropa (MOE) sind rar. Nur noch wenige Zeitungen leisten sich eigene Korrespondenten in Russland oder Polen – oder gar auf dem Balkan. Und in den Boulevard- und Unterhaltungsmedien feiern alte Klischees fröhliche Urständ: Selbst in Qualitätskrimis wie dem ARD-„Tatort“ ist ein Russe oder Ukrainer immer unrasiert, trägt eine Lederjacke und bedroht unbescholtene Deutsche mit unglaublicher Brutalität.

Natürlich geht es auch anders: Zumindest aus den neuen EU-Mitgliedsländern in MOE wird seit einiger Zeit öfter berichtet und dank engagierter Freelancer oder Initiativen wie n-ost (Berlin) oder maiak (Zürich) gibt es aus ganze MOE immer wieder auch hochwertige, differenzierte Geschichten zu lesen.

Trotzdem bleibt eine Lücke, die nun durch Gespräche über Ländergrenzen hinweg gefüllt werden soll. Expert/innen aus unterschiedlichsten Ländern werden per Telefon zusammengeschaltet und diskutieren aktuelle Themen: Die Situation der Roma, Geschichtspolitik, die ethnischen Spannungen in Bosnien-Herzegovina oder Rechtsradikalismus in Russland, Ungarn und der Ukraine. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Bereich der Demokratie und des Parlamentarismus. Außerdem werden besonders aktive Netzwerke und Institutionen des Austausches mit MOE „Im Profil“ vorgestellt.

- Berichten Sie über die bislang 28 Gespräche auf moe-kompetenz.de

- Vertiefen sie die Themen der Debatten durch eigene Berichte

- Nutzen Sie das Netzwerk der bislang 56 beteiligten Expert/innen

Für Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Mehr Informationen natürlich auch auf

http://www.moe-kompetenz.de/ueber_diese_seite/

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