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	<title>Gespräche zu Mittel- und Osteuropa &#187; MOE</title>
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		<title>Weiterentwicklung der Plattform www.moe-kompetenz.de</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Götz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Liebe Freunde,
Podiumsgespräche, Porträts relevanter Institutionen und Berichte über Parlamentarismus in MOE. Diese drei Formate haben das Portal MOE-Kompetenz.de bislang ausgemacht. Im Juli 2010 haben täglich über 300 Einzelbesucher die Seite aufgerufen, insgesamt knapp 10.000 nur in diesem Monat.
Diese Aufmerksamkeit möchte ich nutzen, um die MOE-Kompetenz möglichst vieler Expert/innen aus verschiedenen Bereichen in Form von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
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	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.moe-kompetenz.de/wp-content/gallery/cache/21__200x__goetz.jpg" alt="Sascha Götz" title="Sascha Götz" />
</a>
 Liebe Freunde,</p>
<p>Podiumsgespräche, Porträts relevanter Institutionen und Berichte über Parlamentarismus in MOE. Diese drei Formate haben das Portal MOE-Kompetenz.de bislang ausgemacht. Im Juli 2010 haben täglich über 300 Einzelbesucher die Seite aufgerufen, insgesamt knapp 10.000 nur in diesem Monat.</p>
<p>Diese Aufmerksamkeit möchte ich nutzen, <span id="more-983"></span>um die MOE-Kompetenz möglichst vieler Expert/innen aus verschiedenen Bereichen in Form von Kurzvorträgen in mp3-Form weiter zu verbreiten. Es geht um eine solide Wissensbasis zu schwierigen Fragen aus Kultur, Geschichte, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in Mittel-, Ost- und Südosteuropa.</p>
<p>Vorbild dafür sind die <a href="www.ted.com" target="_blank">TED-Konferenzen</a> in Long Beach, Palm Spring und Oxford. Dort tragen Wissenschaftler, Politiker und Künstler zu komplexen Fragestellungen ihre Thesen in maximal 18 Minuten vor. Das ist weniger als eine Uni-Vorlesung, aber viel mehr als nur ein „Häppchen Wissen“. Und wer am besten präsentiert, erzielt die größte Wirkung&#8230;</p>
<p>Um starten zu können, habe ich dazu folgende Fragen an Euch:</p>
<p>1) Welche Themen würden Euer Interesse finden, wenn sie prägnant in einem Hör-Vortrag von maximal 18 Minuten aufbereitet würden? Bitte nennt mir 2-3 davon.</p>
<p>2) Wer sollte Eurer Meinung nach in diesem Forum ihre Thesen präsentieren? Nennt mir bitte 2-3 Persönlichkeiten, die etwas für viele Menschen in verschiedenen Ländern Wichtiges mitzuteilen haben.</p>
<p>Auch wenn Ihr selbst gerade eine wissenschaftliche Arbeit, einen Artikel, ein Projekt oder ein Kunstwerk zu einem bestimmten Thema abgeschlossen habt – einfach bei mir melden unter wissen@moe-kompetenz.de.</p>
<p>Ich freue mich auf die Rückmeldungen – und hoffe, schon sehr bald die ersten Beispiele für „Wissen@MOE“ auf www.moe-kompetenz.de präsentieren zu können!</p>
<p>Mit sommerlichen Grüßen</p>
<p>Sascha Götz</p>
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		<title>Die Rolle der Medien in Mittel- und Osteuropa</title>
		<link>http://www.moe-kompetenz.de/2010/05/28medien-moe/</link>
		<comments>http://www.moe-kompetenz.de/2010/05/28medien-moe/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 16:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Götz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In dem Gespräch &#8220;Kultur und Demokratie&#8221; (April 2010) wurde von den Mitgliedern des Europäischen Kulturparlaments die Verschlechterung der Qualität des Journalismus beklagt. Was lag da näher als bei Journalist/innen aus Mittel- und Osteuropa direkt nachzufragen?
Das habe ich getan in diesem Gespräch mit Marika Kozlovska (Radio NABA, Lettland), Anna Snigur-Grabovska (Ukrainische Nationale Nachrichtenagentur &#8220;Ukrinform&#8221;, Ukraine) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem Gespräch &#8220;<a href="http://www.moe-kompetenz.de/2010/04/kultur-demokratie/" target="_blank">Kultur und Demokratie</a>&#8221; (April 2010) wurde von den Mitgliedern des Europäischen Kulturparlaments die Verschlechterung der Qualität des Journalismus beklagt. Was lag da näher als bei Journalist/innen aus Mittel- und Osteuropa direkt nachzufragen?</p>
<p>Das habe ich getan in diesem Gespräch mit Marika Kozlovska (Radio NABA, Lettland), Anna Snigur-Grabovska (Ukrainische Nationale Nachrichtenagentur &#8220;Ukrinform&#8221;, Ukraine) und Pavel Polak (Radio ČR 1, Tschechien).  </p>
<p>
<a href="http://www.moe-kompetenz.de/wp-content/gallery/einzelbilder/medien-mittler.jpg" title="" class="shutterset_singlepic69" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.moe-kompetenz.de/wp-content/gallery/cache/69__120x_medien-mittler.jpg" alt="medien-mittler" title="medien-mittler" />
</a>
 Die drei sind Stipendiat/innen des Programms &#8220;<a href="http://www.medien-mittler.de/" target="_blank">Medien-Mittler zwischen den Völkern</a>&#8221; der <a href="http://www.moe-kompetenz.de/2010/03/robert-bosch-stiftung/" target="_blank">Robert Bosch Stiftung</a>. Im Rahmen dieses Programms halten Sie sich im Moment in Berlin auf und arbeiten für unterschiedlichen deutsche Medienredaktionen.  Neben der Frage der Qualität der Berichterstattung ging es auch um die politische Situation in den drei Ländern, die die Medien vor unterschiedliche Herausforderungen stellt. </p>
<p>Für mehr Informationen zu den Dreien einfach unten auf &#8220;weiterlesen&#8221; klicken.  </p>
<p><a href="http://www.moe-kompetenz.de/audio/100527_Medien_Mittler.mp3">Download MP3-Datei </a> (ggf. auch mit rechter Maustaste und &#8220;Ziel speichern unter&#8221; versuchen)  </p>
<p> (43:01 Min.)  </p>
<p><span id="more-782"></span> Zu den Gesprächspartner/innen:  </p>
<p>
<a href="http://www.moe-kompetenz.de/wp-content/gallery/einzelbilder/marika-koslovska.jpg" title="" class="shutterset_singlepic72" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.moe-kompetenz.de/wp-content/gallery/cache/72__180x_marika-koslovska.jpg" alt="marika-koslovska" title="marika-koslovska" />
</a>
<strong>Marika Kozlovska</strong>, kommt aus Lettland und ist zweisprachig aufgewachsen (lettisch-russisch), was ihr großes Interesse für Sprachen  beeinflusst hat. Sie hat interkulturelle  Beziehungen zwischen Lettland und Deutschland  studiert und arbeitet heute für  das private Radio NABA in Riga. Daneben arbeitet sie  als Dolmetscherin für  Lettisch,  Russisch, Deutsch,  Englisch und Französisch und ist außerdem in der Jugendpolitik oder  bei Kino-, Theater-, und Musikfestivals aktiv. </p>
<p>Im Gespräch berichtet Marika, dass  die Menschen in Riga vor kurzem auf die Straße gingen, um  für  Informationsfreiheit zu demonstrieren. Es ging um den Fall des  Hackers  „Neo“, der Finanzamt-Daten zu den Gehältern hoher Beamter im  Internet  veröffentlicht hatte.  </p>
<p>
<a href="http://www.moe-kompetenz.de/wp-content/gallery/einzelbilder/anna-snigur-grabovska.jpg" title="" class="shutterset_singlepic70" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.moe-kompetenz.de/wp-content/gallery/cache/70__180x_anna-snigur-grabovska.jpg" alt="anna-snigur-grabovska" title="anna-snigur-grabovska" />
</a>
 <strong>Anna Snigur-Grabovska</strong> ist  geborene Kiewerin und studierte dort &#8220;Internationale Beziehungen&#8221;. Sie  arbeitet seit fünf Jahren für die Ukrainische Nationale Nachrichtenagentur  &#8220;Ukrinform&#8221; in der Abteilung für internationale Nachrichten und ist dort  für den deutschsprachigen Raum zuständig. </p>
<p>Anna hat im Jahr 2004 unter  Präsident Leonid Kutschma noch erlebt, wie die Medien mit regelrecht  sowjetischen Methoden eingegrenzt wurden –  so gab es zum Beispiel  täglich eine „geheime Liste“ mit Themen, über  die die Redaktion  berichten musste, bzw. durfte. Seit der &#8220;orangenen Revolution&#8221; gab es keine  Einmischungen mehr von &#8220;oben&#8221;. Bis vor kurzem&#8230;  </p>
<p>
<a href="http://www.moe-kompetenz.de/wp-content/gallery/einzelbilder/pavel-polak.jpg" title="" class="shutterset_singlepic71" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.moe-kompetenz.de/wp-content/gallery/cache/71__120x_pavel-polak.jpg" alt="pavel-polak" title="pavel-polak" />
</a>
<strong>Pavel Polák</strong>, ist seit 2007 Radiojournalist beim öffentlich-rechtlichen Sender ČR1 &#8211; Radiojournal. In der Auslandsredaktion ist er als Berichterstatter und Reporter tätig, interessiert sich für Osteuropa, Russland und die Aufarbeitung der Vergangenheit in den posttotalitären Ländern. </p>
<p>Im Gespräch berichtet er über die Rolle der Medien in der recht &#8220;brutalen&#8221; Wahlkampagne in Tschechien und fordert mehr Engagement der Schulen für die Medienkompetenz von jungen Menschen.</p>
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		<title>Pressemitteilung</title>
		<link>http://www.moe-kompetenz.de/2010/05/pressemitteilung/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 17:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Götz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein anderer Blick auf Osteuropa – Ein alternatives Gesprächsportal für aktuelle Debatten 
Das Online-Portal www.moe-kompetenz.de &#8211; Gespräche über Mittel- und Osteuropa (MOE) bietet seit knapp einem Jahr ein alternatives Bild vom „Osten“. Die bislang 28 Gespräche mit 56 Expert/innen aus 20 Ländern werden als Telefonkonferenzen aufgezeichnet und als mp3 zum Download zur Verfügung gestellt. Kostenlos. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein anderer Blick auf Osteuropa – Ein alternatives Gesprächsportal für aktuelle Debatten </strong></p>
<p><em>Das Online-Portal www.moe-kompetenz.de &#8211; Gespräche über Mittel- und Osteuropa (MOE) bietet seit knapp einem Jahr ein alternatives Bild vom „Osten“. Die bislang 28 Gespräche mit 56 Expert/innen aus 20 Ländern werden als Telefonkonferenzen aufgezeichnet und als mp3 zum Download zur Verfügung gestellt. Kostenlos. Über 7.000 Nutzer haben im letzten Monat diesen Service besucht – und die Tendenz ist weiter steigend. </em></p>
<p>Gute Nachrichten aus Mittel- und Osteuropa (MOE) sind rar. Nur noch wenige Zeitungen leisten sich eigene Korrespondenten in Russland oder Polen – oder gar auf dem Balkan.</p>
<p>So bleibt eine Lücke, die nun durch Gespräche über Ländergrenzen hinweg gefüllt werden soll. Expert/innen aus unterschiedlichsten Ländern werden per Telefon zusammengeschaltet und diskutieren aktuelle Themen: Die Situation der Roma, Geschichtspolitik, die ethnischen Spannungen in Bosnien-Herzegovina oder Rechtsradikalismus in Russland, Ungarn und der Ukraine. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Bereich der Demokratie und des Parlamentarismus. Außerdem werden besonders aktive Netzwerke und Institutionen des Austausches mit MOE „Im Profil“ vorgestellt.</p>
<p>- <strong>Berichten Sie</strong> über die bislang 28 Gespräche auf moe-kompetenz.de<br />
- <strong>Vertiefen Sie</strong> die Themen der Debatten durch eigene Berichte<br />
- <strong>Nutzen Sie das Netzwerk</strong> der bislang 56 beteiligten Expert/innen</p>
<p>
<a href="http://www.moe-kompetenz.de/wp-content/gallery/einzelbilder/_goetz.jpg" title="" class="shutterset_singlepic21" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.moe-kompetenz.de/wp-content/gallery/cache/21__120x__goetz.jpg" alt="Sascha Götz" title="Sascha Götz" />
</a>
 Für Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Mehr Informationen natürlich auch auf dieser Seite:</p>
<p><a href="Pressemitteilung" target="_blank">http://www.moe-kompetenz.de/ueber_diese_seite/</a></p>
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<p class="MsoNormal">Pressemitteilung</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Ein anderer Blick auf Osteuropa – Ein alternatives Gesprächsportal für aktuelle Debatten</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><em>Das Online-Portal <a href="../">www.moe-kompetenz.de</a> &#8211; Gespräche über Mittel- und Osteuropa (MOE) bietet seit knapp einem Jahr ein alternatives Bild von „Osten“. Die bislang 28 Gespräche mit 56 Expert/innen aus 20 Ländern werden als Telefonkonferenzen aufgezeichnet und als mp3 zum Download zur Verfügung gestellt. Kostenlos. Über 7.000 Nutzer haben im letzten Monat diesen Service besucht – und die Tendenz ist weiter steigend. </em></p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Gute Nachrichten aus Mittel- und Osteuropa (MOE) sind rar. Nur noch wenige Zeitungen leisten sich eigene Korrespondenten in Russland oder Polen – oder gar auf dem Balkan. Und in den Boulevard- und Unterhaltungsmedien feiern alte Klischees fröhliche Urständ: Selbst in Qualitätskrimis wie dem ARD-„Tatort“ ist ein Russe oder Ukrainer immer unrasiert, trägt eine Lederjacke und bedroht unbescholtene Deutsche mit unglaublicher Brutalität.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Natürlich geht es auch anders: Zumindest aus den neuen EU-Mitgliedsländern in MOE wird seit einiger Zeit öfter berichtet und dank engagierter Freelancer oder Initiativen wie n-ost (Berlin) oder maiak (Zürich) gibt es aus ganze MOE immer wieder auch hochwertige, differenzierte Geschichten zu lesen.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Trotzdem bleibt eine Lücke, die nun durch Gespräche über Ländergrenzen hinweg gefüllt werden soll. Expert/innen aus unterschiedlichsten Ländern werden per Telefon zusammengeschaltet und diskutieren aktuelle Themen: Die Situation der Roma, Geschichtspolitik, die ethnischen Spannungen in Bosnien-Herzegovina oder Rechtsradikalismus in Russland, Ungarn und der Ukraine. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Bereich der Demokratie und des Parlamentarismus. Außerdem werden besonders aktive Netzwerke und Institutionen des Austausches mit MOE „Im Profil“ vorgestellt.</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]-->-<span style="font: 7pt &amp;amp;amp;"> </span><!--[endif]--><strong>Berichten Sie</strong> über die bislang 28 Gespräche auf moe-kompetenz.de</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]-->-<span style="font: 7pt &amp;amp;amp;"> </span><!--[endif]--><strong>Vertiefen </strong>sie die Themen der Debatten durch eigene Berichte</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;"><!--[if !supportLists]-->-<span style="font: 7pt &amp;amp;amp;"> </span><!--[endif]--><strong>Nutzen Sie </strong>das Netzwerk der bislang 56 beteiligten Expert/innen</p>
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<p class="MsoNormal">Für Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Mehr Informationen natürlich auch auf</p>
<p class="MsoNormal"><!--[if !supportEmptyParas]--> <!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal"><a href="../ueber_diese_seite/">http://www.moe-kompetenz.de/ueber_diese_seite/</a></p>
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		<title>MitOst Podium: Die Roma als Verlierer des freien Europa</title>
		<link>http://www.moe-kompetenz.de/2010/03/13roma/</link>
		<comments>http://www.moe-kompetenz.de/2010/03/13roma/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 13:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Götz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als oberflächlicher Betrachter könnten meinen, dass gerade die Roma in Mittel- und Osteuropa glücklich sein müssten über das Ende des Ost-West-Konflikts. Wurden sie doch in vielen kommunistischen Ländern zwangsassimiliert und wie schon seit dem Mittelalter gesellschaftlich weiterhin an den Rand gedrückt.
Das Gegenteil aber ist der Fall: Die Roma sind die großen Verlierer der europäischen Einigung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als oberflächlicher Betrachter könnten meinen, dass gerade die Roma in Mittel- und Osteuropa glücklich sein müssten über das Ende des Ost-West-Konflikts. Wurden sie doch in vielen kommunistischen Ländern zwangsassimiliert und wie schon seit dem Mittelalter gesellschaftlich weiterhin an den Rand gedrückt.</p>
<p>Das Gegenteil aber ist der Fall: Die Roma sind die großen Verlierer der europäischen Einigung. Vom Sozialabbau in den Reformstaaten überdurchschnittlich getroffen, sind sie überall &#8220;die ersten, die entlassen werden und die letzten, die wieder eingestellt werden&#8221; (Joachim Krauß). Außerdem werden sie immer wieder zu Opfern rassistischer Gewalt und die Ausgrenzung hat eher zu- als abgenommen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.moe-kompetenz.de/audio/100313_Roma_mittel.mp3">Download MP3-Datei (höhere Qualität)</a></p>
<p><a href="http://www.moe-kompetenz.de/audio/100313_Roma.mp3">Download MP3-Datei (kleinere Dateigröße)</a><br />
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<p> (39:55 Min.)</p>
<p><em>Für weitere Informationen zum Gespräch und den Teilnehmer/innen oder um diesen Beitrag zu kommentieren klicken Sie auf &#8220;weiterlesen&#8221;.</em><br />
<span id="more-611"></span></p>
<p>Dr. Rajko Đurić fordert deshalb eine &#8220;Minderheitenpolitik&#8221; und vor allem eine europäische Vertretung für sein &#8220;Volk ohne Stimme&#8221; (Günter Grass). Und er stellt Erschreckendes fest: Die Diskriminierung ist überall in Europa die Gleiche &#8211; in demokratischen Staaten genauso wie in mancher Diktatur! Und auch ein Ausweg über Bildung ist meist nicht möglich, wie Silja Schultheis aus Tschechien berichtet. Denn die allermeisten Roma-Kinder landen in der Sonderschule und werden vom &#8220;Aufstieg durch Bildung&#8221; ferngehalten. Doch es gibt auch positive Beispiele für das Zusammenleben&#8230;</p>
<p>Anlass für das Gespräch über die Situtation der Roma in MOE ist die Studie &#8220;<a href="http://www.gesis.org/fileadmin/upload/dienstleistung/fachinformationen/series_ssee_01/Roma_in_Central_and_Eastern_Europe.pdf" target="_blank">Roma in Central and Eastern Europe</a>&#8220;, die vom GESIS Leibniz Institute for the Social Sciences, Service Agency Eastern Europe 2009 herausgegeben wurde.</p>

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</a>

<p><strong>Dr. Rajko </strong><strong>Đurić</strong></p>
<p>Wurde 1947 in der Nähe von Belgrad/Jugoslawien geboren. Er studierte Philosophie und promovierte im Fach Soziologie. Rajko Đurić ist Autor mehrerer Bücher, u.a. zur Geschichte der Roma. Er zählt zu den bekanntesten Vertretern der internationalen Roma-Bewegung, war u.a. Präsident der Internationalen Romani-Union und Generalsekretär des internationalen Romani-PEN-Zentrums. Von 1992 bis 2004 lebte er im Berliner Exil.</p>

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</a>

<p><strong>Silja Schultheis </strong></p>
<p>Geboren 1970 in Berlin. Studium der Kulturgeschichte Osteuropas, Polonistik, Geschichte in Marburg, Mainz, Bremen und St. Petersburg. Stiftungskolleg für internationale Aufgaben der Robert Bosch Stiftung. Seit 2001 Redakteurin beim Tschechischen Rundfunk in Prag. Freie Korrespondentin für deutsche Medien, unter anderem DLR, DW, SWR, WDR, BR. Kolumnistin der tschechischen Zeitschrift Respekt. Zwei Kinder.</p>

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</a>

<p><strong>Joachim Krauß</strong></p>
<p>Lebt in Berlin und ist derzeit Doktorand am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität. Er verfasste Studien zu Mittel- und Osteuropa und beschäftigt sich seit längerer Zeit insbesondere mit der Situation der Roma in Rumänien.<ins datetime="2010-03-21T13:46:51+00:00"></ins></p>
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		<title>MitOst-Podium: Rechtsradikalismus in Russland, der Ukraine und Ungarn</title>
		<link>http://www.moe-kompetenz.de/2010/01/rechtsradikalismus/</link>
		<comments>http://www.moe-kompetenz.de/2010/01/rechtsradikalismus/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 16:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Götz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder erschrecken uns Medienberichte über politischen Extremismus und rassistisch motivierte Gewalt in Europa. In Westeuropa ist die extreme Rechte dabei seit Jahrzehnten ein bekanntes Phänomen. Zeitweilige Erfolge der französischen &#8220;Front National&#8221;, der NPD in Deutschland oder der neofaschistischen &#8220;Azione Sociale&#8221; von Alessandra Mussolini, der Enkelin von Benito Mussolini sorgen von Zeit zu Zeit für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
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</a>
Immer wieder erschrecken uns Medienberichte über politischen Extremismus und rassistisch motivierte Gewalt in Europa. In Westeuropa ist die extreme Rechte dabei seit Jahrzehnten ein bekanntes Phänomen. Zeitweilige Erfolge der französischen &#8220;Front National&#8221;, der NPD in Deutschland oder der neofaschistischen &#8220;Azione Sociale&#8221; von Alessandra Mussolini, der Enkelin von Benito Mussolini sorgen von Zeit zu Zeit für große Empörung in ganz Europa.</p>
<p>Wenig weiß man aber über rechtsextreme Parteien in Mittel- und Osteuropa. Diesen Parteien und der fremdenfeindlich motivierten Gewalt widmet sich diese Diskussion. </p>
<p><a href="http://www.moe-kompetenz.de/audio/18_100122_Rechtsradikalismus.mp3">Download MP3-Datei</a><br />
(ggf. auch mit rechter Maustaste und &#8220;Ziel speichern unter&#8221; versuchen)</p>
<p> (49:50 Min.)</p>
<p><span id="more-446"></span>Am bekanntesten sind sicher noch die sogenannten &#8220;Liberaldemokraten&#8221; des Russischen Politikers Vladimir Žirinovskij. Andere aber, wie zum Beispiel die SNS (Slowakei) oder &#8220;Jobbik&#8221; (Ungarn) verstehen sich offen als Nachfolger von Vorgängerparteien aus der Zeit des Nationalsozialismus. Sie verbreiten nicht nur fremdenfeindliche und antisemitische Propaganda, sondern schaffen ein Klima der Aggression, das zu direkter Gewalt gegen Minderheiten und politische Gegner führt. Und was am erschreckensten ist: Die SNS ist an der slowakischen Regierungskoalition beteiligt und auch Jobbik könnte mit der ebenfalls völkisch orientierten &#8220;Fidesz&#8221; bei den Wahlen im April oder Mai 2010 in Ungarn eine Rechtsregierung bilden, die möglicherweise sogar eine verfassungsändernde Mehrheit im Parlament erreichen könnte.</p>
<p>Grund genug, mit einer Runde von Experten für den Rechtsextremismus in MOE über das Thema zu sprechen:</p>
<p>
<a href="http://www.moe-kompetenz.de/wp-content/gallery/einzelbilder/tetiana-katsbert.jpg" title="" class="shutterset_singlepic33" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.moe-kompetenz.de/wp-content/gallery/cache/33__130x_tetiana-katsbert.jpg" alt="tetiana-katsbert" title="tetiana-katsbert" />
</a>
 Dr. Tetyana Katsbert ist in der Ukraine geboren und hat 2008 zum Thema &#8220;Nationale Stereotypen in den deutsch-englischen Beziehungen: sprachliche und kulturelle Perspektive&#8221; promoviert. Zurzeit arbeitet sie an der Studie „Hate Crimes in Ukraine – Monitoring und Victim Assistance“, die im Frühjahr 2010 fertig werden soll.</p>
<p>
<a href="http://www.moe-kompetenz.de/wp-content/gallery/einzelbilder/magdalena-marsovszky.jpg" title="" class="shutterset_singlepic31" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.moe-kompetenz.de/wp-content/gallery/cache/31__130x_magdalena-marsovszky.jpg" alt="magdalena-marsovszky" title="magdalena-marsovszky" />
</a>
Magdalena Marsovszky ist in Ungarn geboren, arbeitet als freie Kulturwissenschaftlerin in München und Budapest und ist Expertin für Antisemitismus, Antiziganismus, Rassismus ohne Rassen, Ethnizität, völkisches Denken, Kultur- und Medienpolitik in Ungarn.</p>
<p>
<a href="http://www.moe-kompetenz.de/wp-content/gallery/einzelbilder/andreas-umland.jpg" title="" class="shutterset_singlepic32" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.moe-kompetenz.de/wp-content/gallery/cache/32__130x_andreas-umland.jpg" alt="andreas-umland" title="andreas-umland" />
</a>
Dr. Andreas Umland ist in Jena geboren, studierte und lehrte in Leipzig, Berlin, Oxford, Stanford und Cambridge. In Berlin promovierte er zum Aufstieg Vladimir Žirinovskijs in der russischen Politik. Zum Ph. D. in Politics graduierte er an der University of Cambridge (Trinity College) mit einer Arbeit zur postsowjetischen russischen „unzivilen Gesellschaft“. Aktuell unterrichtet er an der katholischen Universität Eichstätt/Bayern.</p>
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		<title>Im Profil: Ostblick e.V. &#8211; Initiative Osteuropastudierender</title>
		<link>http://www.moe-kompetenz.de/2009/12/profil-ostblick/</link>
		<comments>http://www.moe-kompetenz.de/2009/12/profil-ostblick/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 23:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Götz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ostblick, das sind Studierende und Graduierte osteuropabezogener Studienrichtungen (z.B. Slavistik, Osteuropäische Geschichte, Ostkirchenkunde, Kaukasiologie, Ukrainistik) aus ganz Deutschland, denen der Erhalt und die Qualität der Hochschulausbildung in ihren Fachbereichen am Herzen liegen. Ich habe mich mit dem Ostblick-Vorsitzenden Stefan Schurmann über die Situation der Osteuropastudien in Deutschland unterhalten.
 Stefan Schurmann ist Vorsitzender des Ostblick e.V. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ostblick, das sind Studierende und Graduierte osteuropabezogener Studienrichtungen (z.B. Slavistik, Osteuropäische Geschichte, Ostkirchenkunde, Kaukasiologie, Ukrainistik) aus ganz Deutschland, denen der Erhalt und die Qualität der Hochschulausbildung in ihren Fachbereichen am Herzen liegen. Ich habe mich mit dem Ostblick-Vorsitzenden Stefan Schurmann über die Situation der Osteuropastudien in Deutschland unterhalten.</p>
<p>
<a href="http://www.moe-kompetenz.de/wp-content/gallery/einzelbilder/stefan_schurmann.jpg" title="" class="shutterset_singlepic24" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.moe-kompetenz.de/wp-content/gallery/cache/24__130x_stefan_schurmann.jpg" alt="stefan_schurmann" title="stefan_schurmann" />
</a>
 Stefan Schurmann ist Vorsitzender des Ostblick e.V. und studiert Slavistik und Erziehungswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Sein Sprach- und Interessenschwerpunkt liegt im russischsprachigen Raum. Er engagiert sich bei Ostblick seit 2006.</p>
<p>Während im letzten Jahr noch konkrete Befürchtungen zu Schließungen einzelner Fachbereiche (z.B. in Bonn) im Vordergrund standen, überschattet das Thema &#8220;Bachelor und Master&#8221; nun auch die Arbeit von Ostblick. Solange hier die &#8220;Hausaufgaben&#8221; nicht gemacht seien, bleibe den Studierenden kaum die Möglichkeit, sich zum Beispiel auf Auslandssemester vorzubereiten.</p>
<p>Hier der Link zur Homepage von Ostblick:  <a href="http://www.ostblick-deutschland.de" target="_blank">http://www.ostblick-deutschland.de</a></p>
<p><a href="http://www.moe-kompetenz.de/audio/13_091208_Ostblick.mp3">Download MP3-Datei</a><br />
(ggf. auch mit rechter Maustaste und &#8220;Ziel speichern unter&#8221; versuchen)</p>
<p>(6:29 Min.)</p>
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		<title>Im Profil: n-ost e.V. &#8211; Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung</title>
		<link>http://www.moe-kompetenz.de/2009/11/im-profil-n-ost/</link>
		<comments>http://www.moe-kompetenz.de/2009/11/im-profil-n-ost/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 17:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Götz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung n-ost e.V.  hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Berichterstattung über Osteuropa zu verbessern und weit verbreiteten Klischees und Fehlinformationen entgegenzuwirken. Neben dem Artikeldienst für Zeitungs- und Radioredaktionen bietet n-ost im Auftrag der Bundeszentrale für Politische Bildung mit eurotopics eine kostenlose Auswahl von Artikeln aus vielen europäischen Ländern an. Und seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung n-ost e.V.  hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Berichterstattung über Osteuropa zu verbessern und weit verbreiteten Klischees und Fehlinformationen entgegenzuwirken.
<a href="http://www.moe-kompetenz.de/wp-content/gallery/einzelbilder/ziemer_doerthe_sw.jpg" title="" class="shutterset_singlepic23" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.moe-kompetenz.de/wp-content/gallery/cache/23__130x_ziemer_doerthe_sw.jpg" alt="Dörthe Ziemer" title="Dörthe Ziemer" />
</a>
 Neben dem <a href="http://www.n-ost.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=blogsection&amp;id=6&amp;Itemid=620&amp;lang=germanf" target="_blank">Artikeldienst</a> für Zeitungs- und Radioredaktionen bietet n-ost im Auftrag der <a href="http://www.bpb.de/" target="_blank">Bundeszentrale</a> für Politische Bildung mit <a href="http://www.eurotopics.net/de" target="_blank">eurotopics</a> eine kostenlose Auswahl von Artikeln aus vielen europäischen Ländern an. Und seit kurzem auch ein MOE-Kulturportal auf der Seite <a href="http://www.kulturama.org/" target="_blank">www.kulturama.org</a>.</p>
<p>Ich habe mit Dörte Ziemer, die als Redakteurin bei n-ost arbeitet, darüber gesprochen, wie n-ost arbeitet und wie sich die Berichterstattung über Osteuropa in den letzten Jahren verändert hat.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es auf folgenden Seiten:</p>
<ul>
<li>auf der <a href="http://www.n-ost.de" target="_blank">Website </a>von n-ost</li>
<li>auf der Website des Projekts <a href="http://www.eurotopics.net/de" target="_blank">eurotopics</a> und</li>
<li>auf dem gerade gestarteten Portal für Kulturinfos <a href="http://www.kulturama.org/" target="_blank">www.kulturama.org</a></li>
</ul>
<p>Übrigens: eurotopics ist ein Angebot der <a href="http://www.bpb.de/" target="_blank">Bundeszentrale</a> für Politische Bildung, das Portal kulturama.org wird von der <a href="http://www.bosch-stiftung.de/" target="_blank">Robert Bosch Stiftung</a> und der <a href="http://www.allianz-kulturstiftung.de/" target="_blank">Allianz Kulturstiftung</a> gefördert.</p>
<p><a href="http://www.moe-kompetenz.de/audio/091130_n-ost.mp3">Download MP3-Datei<br />
</a>(ggf. auch mit rechter Maustaste und &#8220;Ziel speichern unter&#8221; versuchen)<br />
 (12 Min.)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Parliamentarism in Russia / Parlamentarismus in Russland</title>
		<link>http://www.moe-kompetenz.de/2009/11/parliamentarism_russia/</link>
		<comments>http://www.moe-kompetenz.de/2009/11/parliamentarism_russia/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 14:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Götz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie steht es eigentlich wirklich um die Arbeit des Russischen Parlaments?
How does the every-day-work of the Russian Parliament look like? 
 Diese Frage habe ich mit Alexandr Fomenko besprochen, der von 2003-2007 selbst Mitglied der Duma für die Partei „Rodina“ war. Angesichts des Präsidialen Systems in Russland, der übergroßen Mehrheit der „Kreml“-Partei „Einiges Russland“ und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie steht es eigentlich wirklich um die Arbeit des Russischen Parlaments?</p>
<p><em>How does the every-day-work of the Russian Parliament look like? </em></p>
<p>
<a href="http://www.moe-kompetenz.de/wp-content/gallery/einzelbilder/aleksandr_fomenko.jpg" title="" class="shutterset_singlepic20" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.moe-kompetenz.de/wp-content/gallery/cache/20__120x_aleksandr_fomenko.jpg" alt="Aleksandr Fomenko" title="Aleksandr Fomenko" />
</a>
 Diese Frage habe ich mit Alexandr Fomenko besprochen, der von 2003-2007 selbst Mitglied der Duma für die Partei „Rodina“ war. Angesichts des Präsidialen Systems in Russland, der übergroßen Mehrheit der „Kreml“-Partei „Einiges Russland“ und der allgemeinen Kritik an der „gelenkten Demokratie“ in Russland wollte ich wissen, welchen Einfluss das Parlament dennoch hat und welche Arbeitsbedingungen die Russischen Abgeordneten vorfinden. Das Gespräch habe ich in Englisch geführt, eine deutsche Zusammenfassung steht <a href="http://www.moe-kompetenz.de/2009/11/parliamentarism_russia/#more-343" target="_self">hier</a> zur Verfügung.</p>
<p><em>I discussed this question with Alexandr Fomenko, who was a Member of the Duma from 2003-2007. Bearing in mind the presidential system of Russia, the huge majority of the ruling Kremlin-party “United Russia” and the criticism of the “Managed Democracy” in Russia I was interested to know about the real influence and the actual working conditions for the Russian Parlamentarians.</em></p>
<p><a href="http://www.moe-kompetenz.de/audio/091103_Parlament_Russland.mp3">Download MP3-Datei<br />
</a>(ggf. auch mit rechter Maustaste und &#8220;Ziel speichern unter&#8221; versuchen)</p>
<p> (24 Min.)</p>
<p><em>For those who do not want to listen to the interview in English, there is an <a href="http://www.moe-kompetenz.de/2009/11/parliamentarism_russia/#more-343">abstract</a> in German on the website. For an English biography of Mr. Fomenko please see at the very end of <em><a href="http://www.moe-kompetenz.de/2009/11/parliamentarism_russia/#more-343" target="_self">this</a> </em></em><em></em><em>page.<br />
</em></p>
<p><em><span id="more-343"></span>Deutsche Zusammenfassung des Gesprächs</em></p>
<p>Alexandr Fomenko erinnert eingangs an den letzten Obersten Sowjet, dessen Arbeit 1993 mit der Beschießung des Parlamentsgebäudes endete und kritisiert das Verhalten des damaligen Präsidenten Jelzin als „coup d’etat“ (Staatsstreich). Der Oberste Sowjet Russlands sei seinerzeit „frei von jeder Korruption gewesen“. Seither aber seien im Russischen Parlament keine entscheidenden Debatten mehr geführt worden, die Macht sei eindeutig an den (allerdings auch demokratisch gewählten) Präsidenten übergegangen. Die heutige Duma habe in etwa dieselbe Rolle wie die letzte Duma im zaristischen Russland bis 1917 – nämlich eine beratende Funktion, die Entscheidungen treffe letztlich der Präsident. Dabei zweifelt Fomenko – zu seinem eigenen Bedauern &#8211; nicht an der Unterstützung einer Mehrheit der Russen für die jetzt herrschende Partei „Einiges Russland“, obwohl es durchaus Fälle von Wahlbetrug gebe, die das Gesamtbild aber nicht beeinträchtigen können. Die Menschen in Russland hätten eben schlechte Erfahrungen mit Veränderungen gemacht, die für die einfachen Leute meist soziale Verschlechterungen bedeuteten. Daher werde die herrschende Macht unterstützt, um Veränderungen zu vermeiden.</p>
<p>Kritisch sieht Fomenko die geringe Größe des Parlaments mit 450 Abgeordneten und die sehr schlechte technische und administrative Ausstattung. Die Abgeordneten müssen mit ihren maximal zwei Mitarbeitern in einem kleinen Büro zusammensitzen, die Ausschüsse haben nicht genug Mitarbeiter, um alle Mitglieder des Parlaments mit den wichtigsten Informationen zu versorgen. Trotzdem werde angesichts der Wirtschaftskrise von Kürzungen der Ausgaben für das Parlament gesprochen, woraus Fomenko schließt, dass offenbar niemand Interesse an einem wirklich arbeitsfähigen Parlament habe.</p>
<p>Trotz dieses Plädoyers für eine bessere Ausstattung des Parlaments und eine größere Zahl von Abgeordneten ist Fomenko kein Anhänger einer parlamentarischen Demokratie. Er hält es vielmehr für richtig, die de facto nur beratende Funktion des Parlaments beizubehalten. Zu schlecht seien die Erfahrungen der Menschen und das Image des Parlaments, das lange Zeit auch von der Regierung und dem Präsidenten offen bekämpft und eingeschränkt wurde.</p>
<p><strong>Biographie von Alexandr Vladimirovich Fomenko</strong></p>
<p>wurde am 30.08.1961 in Moskau geboren und studierte Literatur und Politik an der Philosophischen Fakultät der Moskauer Staatsuniversität.</p>
<p>Nach seinem Dienst in der Armee publizierte er als Literaturkritiker und arbeitete am zentralen Institut für Weltliteratur der Russischen Akademie der Wissenschaften. Später war er Leiter der Öffentlichkeitsabteilung des Ministeriums für Industrie, Wissenschaft und Technologie.</p>
<p>Über die List der Partei „Rodina“ wurde er von 2003 bis 2007 zum Mitglied der Russischen Duma gewählt. Dort arbeitete er im Kulturausschuss und im Ausschuss für die „Anwendung des Wahlrechts in der Russischen Föderation“. Er wurde auch Mitglied der Delegation der Duma in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates.</p>
<p><em><strong>Biography of Alexandr Vladimirovich Fomenko<br />
</strong></em></p>
<p><em>was born in August 30th of 1961 in Moscow and studied Literature an Political Science at the Philosophical Faculty of the Russian State University in Moscow.<br />
</em></p>
<p><em>After his service in the Russian Army he published articles on literature and worked at the central Institute for World Literature of the Russian Academy of Science. Later he served as Head of the Press Relation Department of the Ministry for Industry, Science and Technology.<br />
</em></p>
<p><em>Through the list of the party “Rodina” he was than elected Member of he Russian State Duma in 2003 (until 2007). In the parliament he worked in the Committee on Culture and in the Commission on the “Application of Electoral Legislation in the Russian Federation”. The parliament delegated him to be a Member of the Parliamentary Assembly of the Council of Europe as well.</em></p>
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		<title>Im Profil: Das Filmfestival Cottbus vom 10.-15. November 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 09:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Götz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Gespräch mit Roland Rust, Festivaldirektor und künstlerischer Leiter des Filmfestivals Cottbus
 Vom 10.-15. November findet das 19. Cottbusser Filmfestival Osteuropa statt. Es ist das führende Festival des osteuropäischen Films und bietet jährlich einen repräsentativen Überblick über die aktuelle Spielfilmproduktion des gesamten osteuropäischen Raumes. In diesem Jahr werden 140 Filme aus 35 Ländern präsentiert, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Gespräch mit Roland Rust, Festivaldirektor und künstlerischer Leiter des Filmfestivals Cottbus</strong></p>

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 Vom 10.-15. November findet das 19. Cottbusser Filmfestival Osteuropa statt. Es ist das führende Festival des osteuropäischen Films und bietet jährlich einen repräsentativen Überblick über die aktuelle Spielfilmproduktion des gesamten osteuropäischen Raumes. In diesem Jahr werden 140 Filme aus 35 Ländern präsentiert, die sich um Preise im Gesamtwert von 76.000 Euro bewerben. Roland Rust berichtet, welche Themen, welche Länder und welche Trends das diesjährige Festival beherrschen werden.
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</a>

<p>Aktuelle Informationen zum Programm, zum Kartenvorverkauf und zu den Filmen im Wettbewerb gibt es auf der <a href="http://filmfestival.pool-production.de/" target="_blank">Webseite</a> des Festivals.</p>
<p><a href="http://www.moe-kompetenz.de/audio/10_091105_Filmfestival_Cottbus.mp3">Download MP3-Datei<br />
</a>(ggf. auch mit rechter Maustaste und &#8220;Ziel speichern unter&#8221; versuchen)</p>
<p> (15 Min.)</p>
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		<title>Im Profil: Medien und Demokratie in Osteuropa (ansTageslicht.de)</title>
		<link>http://www.moe-kompetenz.de/2009/10/medien-und-demokratie/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 12:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Götz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Im Profil]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Dokumentationszentrum ansTageslicht.de an der Fakultät für Design, Medien und Information (DMI) der Hamburger Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW &#8211; frühere Fachhochschule) führt unter dem Titel
Medien und Demokratie in Osteuropa
eine Veranstaltungsreihe durch, die im Herbst 2009 beginnt und bis Anfang 2010 laufen wird. Im Gespräch ist Prof. Dr. Johannes Ludwig, der an der HAW Journalismus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Dokumentationszentrum <a href="http://anstageslicht.de/index.php?UP_ID=13" target="_blank">ansTageslicht.de</a> an der Fakultät für Design, Medien und Information (DMI) der Hamburger Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW &#8211; frühere Fachhochschule) führt unter dem Titel</p>
<p><strong>Medien und Demokratie in Osteuropa</strong></p>
<p>eine Veranstaltungsreihe durch, die im Herbst 2009 beginnt und bis Anfang 2010 laufen wird. Im Gespräch ist Prof. Dr. Johannes Ludwig, der an der HAW Journalismus lehrt und (<a href="http://www.moe-kompetenz.de/2009/10/medien-und-demokratie/#more-129">weiterlesen</a>) </p>
<p><a href="http://www.moe-kompetenz.de/audio/8_091022_Medien_MOE.mp3">Download MP3-Datei</a><br />
(ggf. auch mit rechter Maustaste und &#8220;Ziel speichern unter&#8221; versuchen)</p>
<p>(15 Min.)</p>
<p><span id="more-129"></span> die Veranstaltungsreihe im Zusammenhang mit einer längerfristigen Kooperation mit dem Freien Russisch-Deutschen Institut für Publizistik an der Lomonossow-Universität in Moskau durchführt.</p>
<p>Er berichtet von der ersten Abendveranstaltung der Reihe. Drei Marion-Dönhoff-Stipendiaten (Markus Bensmann, Düsseldorf; Merle Hilbk, Berlin; Ingo Petz, Berlin) berichteten über staatliche Gängelei und (Sub)Kulturen in Russland, Weißrussland und Usbekistan. Außerdem beantwortet Prof. Ludwig die Frage, ob sich Journalismus kommerziellen Zwängen unterordnen muss und woran sich die Qualität von Berichten über Osteuropa messen lässt.</p>
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