Gespräche zu Mittel- und Osteuropa

08.10.2012

Im Profil: Balkan Investigative Reporting Network (BIRN)

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jelena-cosic Das investigative Reporter-Netzwerk BIRN besteht aus bis zu 300 Journalisten, die vom Balkan berichten. Es handelt sich dabei um lokale Reporter, die sowohl in ihren Landessprachen als auch auf Englisch publizieren. Das Netzwerk hat sich unter anderem auf Korruptionsskandale und Kriegsverbrechen spezialisiert. Das ist deshalb so besonders, weil es in Ländern wie Serbien oder Bosnien und Herzegowina ansonsten kaum investigative Recherche gibt. BIRN finanziert sich in erster Linie durch Spenden und Stiftungsgelder. Damit organisiert das Netzwerk auch regelmäßige Seminare, wie zum Beispiel die “Summer School of Investigative Reporting” Ende August, an der nicht nur lokale sondern auch internationale Journalisten teilnehmen dürfen.

Im Interview mit Pauline Tillmann spricht eine der Redakteurinnen, die 32-jährige Jelena Cosic, warum investigative Recherche auf dem Balkan so wenig verbreitet ist und warum sie ihre Arbeit als besonders sinnstiftend empfindet.

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11.09.2012

Im Profil: Das Bibliothekennetzwerk ABDOS e.V.

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dr-juergen-warmbunn Die Arbeitsgemeinschaft der Bibliotheken und Dokumentationsstellen der Ost-, Ostmittel- und Südosteuropaforschung (ABDOS) fördert den Kontakt zwischen Bibliothekaren, Dokumentaren und Fachwissenschaftlern und ermöglicht so den Informations- und Erfahrungsaustausch untereinander.

Betina Hurtic spricht im Interview mit Herrn Dr. Jürgen Warmbrunn, Vorsitzender des Vereins ABDOS, über die Aktivitäten des Vereins im Bereich Südosteuropa.

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25.05.2012

Im Profil: Das Literaturnetzwerk TRADUKI

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traduki_logo Antje Contius © Edi Matic Das europäische Netzwerk TRADUKI fördert die Übersetzung von Literatur aus, nach und in Südosteuropa. Initiiert vom Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten der Republik Österreich, dem Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland, der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, KulturKontakt Austria, dem Goethe-Institut und der S. Fischer Stiftung umfasst es nahezu alle Länder Südosteuropas und ermöglicht einen regen literarischen Austausch.

Alida Bremer © Edi Matic Betina Hurtić spricht im Interview mit Antje Contius, Geschäftsführerin der S. Fischer Stiftung und Alida Bremer, Projektleiterin von TRADUKI, über die Wirkungsweise des Netzwerkes.

Mehr über TRADUKI erfahren Sie unter www.traduki.eu

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09.12.2010

Im Profil: Das Halma-Literaturnetzwerk

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logo_halma Das Spiel Halma kennen viele wohl noch aus Kindertagen. Das gleichnamige Netzwerk von Literaturhäusern in ganz Europa hat mit dem Brettspiel die Beweglichkeit und die Vernetzung aller Beteiligten gemein. Über 30 Literat/innen und Übersetzer/innen sind im Jahr 2010 kreuz und quer durch Europa gereist, haben in den 26 angeschlossenen Literaturzentren geschrieben, Lesungen veranstaltet und an Übersetzungen gearbeitet.

Ich spreche mit der Geschäftsführerin Laura Seifert über das Netzwerk, die Erfahrungen mit den Literaturschaffenden und über zwei große Projekte, die im nächsten Jahr das Netzwerk in eine neue Phase überleiten sollen.

Weitere Informationen zu Halma finden Sie auf der Webseite des Netzwerks http://www.halma-network.eu.

laura_seifert © Reiner Mnich Laura Seifert hat Nordamerikastudien mit dem Schwerpunkt Literatur und Politik an der Freien Universität Berlin studiert und seit 2007 drei Jahre lang am Literarischen Colloquium gearbeitet. Seit 2008 war sie dort unter anderem für das Halma-Netzwerk zuständig. Seit 2010 ist sie Geschäftsführerin des Halma-Netzwerks.

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17.10.2010

Im Profil: Wiener Osteuropaforum

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oliver_schmitt_0 Dass Wien neben Berlin einer der heißen Kandidaten auf den etwas überstrapazierten Titel “Drehscheibe für Osteuropa” ist, dürfte allgemein bekannt sein. Österreich ist wirtschaftlich und kulturell mit Mittelosteuropa und Südosteuropa auf das Engste verbunden und in der Hauptstadt laufen viele Fäden zusammen.

Wo genau aber findet man genau die “MOE-Kompetenz” der Landeshauptstadt? Diese Frage habe ich an Prof. Dr. Oliver Schmitt gerichtet. Er lehrt am Institut für Osteuropäische Geschichte der Uni Wien und koordiniert das “Wiener Osteuropaforum” eine Forschungsplattform die 6 Fakultäten und 11 Fachbereiche umfasst und für wissenschaftlichen Austausch und Vernetzung zwischen den weit über 100 Forscherinnen und Forschern in diesem Bereich sorgt.

Alle Informationen zur Forschungsplattform Wiener Osteuropaforum und die Informationen zu den einzelnen Forscherinnen und Forschern findet man unter http://www.osteuropaforum.at. Informationen zu meinem Gesprächspartner Prof. Dr. Schmitt finden sich hier.

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