Im Profil: Die aserbaidschanische NGO “Bridge to the future”
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Bei der NGO „Bridge to the future“ (zu Deutsch: Brücke in die Zukunft) arbeitet man seit zwölf Jahren daran, junge Menschen in Aserbaidschan zu fördern („to encourage the youth“). Damit gehört die Nichtregierungsorganisation zu den ältesten in der Region, namentlich in Ganja, der zweitgrößten Stadt des Landes. Die meisten Organisationen haben ihren Sitz in der Hauptstadt Baku, in der in diesem Jahr auch der Eurovision Song Contest stattgefunden hat.
Im Interview mit Pauline Tillmann erklärt der Projektkoordinator, Seymur Valiyev, was „Bridge to the future“ genau macht, was die größten Probleme für junge Menschen in Aserbaidschan sind und wo der 22-Jährige in Zukunft arbeiten möchte. Das Interview wurde in englischer Sprache geführt (Länge: 13.47 min.).
Mehr unter: www.bf-az.org
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(13:47 Min.)
Im Profil: Das Programm “Joint Civic Education”
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Wie unterstützt man Bürgerschaftliche Bildung in Ländern wie Armenien, Aserbaidschan oder Georgien? Im Programm “Joint Civic Education” lautet die Antwort seit zwei Jahren: Durch die Förderung von Kompetenzen und die Vernetzung von Menschen, die in Nichtregierungsorganisationen (NRO) arbeiten. Junge NRO-Mitarbeiter/innen aus den drei Ländern mit Erfahrung im Projektmanagement bewerben sich für dieses Programm, das aus Seminaren und Hospitationen bei Partnerorganisationen besteht. Wer dahinter steht, wie das Programm genau funktioniert und warum jetzt auch die Türkei und Südrussland mit zur Zielregion des Programms gehören, das verrät die Programmkoordinatorin Monika Nikzentaitis-Stobbe im Gespräch mit Sascha Götz.
Monika Nikzentaitis arbeitet seit 2001 als freie Trainerin, Projektmanagerin und Programmkoordinatorin in den Bereichen internationales Projektmanagement, politische Bildung, Organisationsberatung und interkulturelle Kommunikation. Sie lebt in einem kleinen Dorf in der Nähe von Vilnius/Litauen.
Weitere Informationen und die Ausschreibung zum Programm findet man auf der Webseite
http://www.joint-civic-education.net/
Die Robert Bosch Stiftung, die das Programm finanziert, wurde bereits vor einiger Zeit in einem eigenen Gespräch “Im Profil” präsentiert.
Hier das Gespräch – wie immer entweder zum Download oder gleich zum Anhören per Flash-Player:
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(19:00 Min.)
Im Profil: Die polnische Robert Schuman Stiftung
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Die Polnische Robert-Schuman-Stiftung wurde im Jahre 1991 gegründet. Gründer waren mit den Systemveränderungen 1989-90 verbundenen Persönlichkeiten, u.a. der ehemalige Regierungschef Tadeusz Mazowiecki. Ich habe mit Gert Röhrborn gesprochen, der als Projektleiter bei der Stiftung arbeitet und ihn gefragt, was die Arbeit der Stiftung ausmacht (Foto: Frank Burgdörfer).
Weitere Informationen zur Stiftung auf dieser Homepage.
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(12:54 Min.)
Gert Röhrborn hat in Leipzig, Newcastle upon Tyne und Berlin Politikwissenschaften, Geschichte und Europastudien studiert. In vielen europäischen Projekten, Ausstellungen und Workshops hat er sich vorrangig mit der Wirkung von Kunst und Kultur auf Prozesse der gesellschaftlichen Erinnerung und des politischen Bewusstseins beschäftigt. Vor dem Wechsel zur Polnischen Robert-Schuman-Stiftung war Gert Geschäftsführer des europäischen Netzwerks Citizens of Europe.
Übrigens: Am 20. Januar 2011 feiert die Polnische Robert-Schuman-Stiftung ihr 20-jähriges Bestehen. Im Warschauer Kulturzentrum Fabryka Trzciny werden sich Gäste aus dem In- und Ausland versammeln, um auf die vergangenen und die kommenden 20 Jahre europäischer Integration zu blicken, darunter der Stiftungsgründer Tadeusz Mazowiecki, der Direktor der Europäischen Akademie Berlin Prof. Eckart Stratenschulte sowie Mikołaj Dowgielewicz vom Polnischen Außenministerium. Zum Abschluss wird Tadeusz Mazowiecki den Europa-Preis der Stiftung an eine Persönlichkeit verleihen, die sich in hervorragender Weise um die europäische Integration verdient gemacht hat.
Im Profil: Die Soros Foundation New York
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Die Soros Foundation hat 2008 über 500 Millionen Euro für die Förderung von Demokratie, Menschenrechten und einer aktiven Zivilgesellschaft aufgewendet. Damit ist Soros der größte Förderer in diesem Bereich.
Ich spreche mit Cornelius Graubner, der im “Central Eurasia Project” des Open Society Instituts in New York arbeitet, das zum Netzwerk der Stiftungen von George Soros gehört. Er erläutert, wie die Stiftung arbeitet, welche Methoden und Ziele dabei zur Anwendung kommen und wie er die Entwicklung der Länder im “zentralen Eurasien”, also im Kaukasus und in Zentralasien, bewertet. Und er verrät auch, wie man als Verein oder als Projekt Mittel bei der Stiftung beantragen kann.
Cornelius Graubner hat einen Master in Russlandstudien (St. Petersburg) und ein Diplom in Politikwissenschaften abgeschlossen. Gearbeitet hat er für Schüler Helfen Leben, das Aspen Institute, die OSZE und seit 2008 für das Open Society Institute in New York. Er ist dort verantwortlich für das Central Eurasia Project.
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(24:59 Min.)
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Im Profil: Deutsch-Russischer Austausch e.V.
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Gespräch mit Stefan Melle, Geschäftsführer
Stefan Melle berichtet Erstaunliches: Die Ankündigungen von Präsident Dmitrij Medwedjew zeigen unmittelbar positive Wirkung auf die Arbeit von zivilgesellschaftlichen Organisationen. Ähnlich wie bei der restriktiven Politik unter Vorgänger Putin wird jetzt auch die neue (verbale) Wertschätzung des Präsidenten gegenüber Ehrenamt und zivilgesellschaftlichem Engagement von vielen Beamten sozusagen vorauseilend umgesetzt. (weiterlesen)
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(12 Min.)
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