Gespräche zu Mittel- und Osteuropa

11.09.2012

Im Profil: Das Bibliothekennetzwerk ABDOS e.V.

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dr-juergen-warmbunn Die Arbeitsgemeinschaft der Bibliotheken und Dokumentationsstellen der Ost-, Ostmittel- und Südosteuropaforschung (ABDOS) fördert den Kontakt zwischen Bibliothekaren, Dokumentaren und Fachwissenschaftlern und ermöglicht so den Informations- und Erfahrungsaustausch untereinander.

Betina Hurtic spricht im Interview mit Herrn Dr. Jürgen Warmbrunn, Vorsitzender des Vereins ABDOS, über die Aktivitäten des Vereins im Bereich Südosteuropa.

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02.06.2012

Im Profil: Ukrainische Literatur in Deutschland

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berlin-zhadan Über die Ukraine wird in Deutschland heutzutage viel gesprochen. Aber auch gelesen. Mit den Namen von Jurij Andruchowytsch und Andrij Kurkow begann vor 15 Jahren die Eroberung der deutschen Leserschaft durch die Ukrainische Literatur, die inzwischen einen eigenen Platz in Deutschland gefunden hatte.

Wie geht es der Ukrainischen Literatur in Deutschland heute, was gibt es Neues im Osten der Europäischen Literatur? Über diese Fragen sprechen:

Serhij Zhadan – ukrainischer Dichter und Schriftsteller aus Chrakiw – er nahm an der Buchmesse in Leipzig 2012 teil.

Jurko Prochasko – Germanist, Übersetzer, Psychoanalytiker, in Rahmen eines Fellowships beim Wissenschaftskolleg zu Berlin schreibt er an der Spree sein neues Buch.

Renate Milena Findeis, österreichische Autorin aus Prag, leitet die Internet-Seite http://www.zeitzug.com und arbeitet eng mit dem Literaturfestival „Meridian Tschernowitz“ zusammen.

Alexandra Bienert – Koordinatorin des ukrainischen Kinoclubs in Berlin

invit_berlin_de Warum interessiert man sich in Deutschland für die ukrainische Literatur? Diese Frage bleibt offen, ist aber für jeden selbst zu beantworten, in dem man mindesten etwas von dieser Lektüre (ukrainischen Autoren) selbst liest.

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20.04.2012

Im Profil: Die Bertelsmann-Stiftung

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Die Bertelsmann-Stiftung engagiert sich in Deutschland und international für eine Vielzahl von gesellschaftlichen Themen.

ochmann_cornelius_125x180_rdax_57x82 Ich habe mit dem Osteuropa-Experten der Stiftung Cornelius Ochmann gesprochen um zu erfahren, was die Stiftung in und mit der Region Mittel- und Osteuropa (MOE) unternimmt – und unter anderem zwei Dinge erfahren: Erstens wird Osteuropa bei Bertelsmann nicht speziell behandelt, sondern als Teil Europas betrachtet und zweitens arbeitet die Stiftung aktiv an einem Konzept für die “Vereinigten Staaten von Europa”!

Ein spannendes Papier dazu ist gerade erschienen und hier als pdf zu haben. Weitere Informationen zur internationalen Arbeit der Stiftung und zur Publikationsreihe “spotlight” finden sich hier.

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20.06.2011

Im Profil: Investigative Recherche in der Ukraine

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oleg_khomenok Die 7. Globale Investigative Journalistenkonferenz wird in Kiew stattfinden, und zwar vom 13. bis 16. Oktober 2011. Sinn der Konferenz ist sich über zentrale Themen wie Datenjournalismus und Korruptionsberichterstattung auszutauschen. Während der Konferenz wird auch ein Preis – der „Global Shining Light Award“ – vergeben, der investigative Leistungen aus Entwicklungs- und Schwellenländern auszeichnen soll, die unter schwierigen Bedingungen entstanden sind. Für den Preis können hier noch bis zum 15. Juli Vorschläge eingereicht werden. Im Gespräch mit Pauline Tillmann erklärt Cheforganisator Oleg Khomenok warum es in der Ukraine keine Tradition für investigative Recherche gibt, welche Rolle diese Rechercheform für eine funktionierende Demokratie spielt und wie weit die Vorbereitungen für die Konferenz im Oktober sind. Das Gespräch wurde in englischer Sprache geführt.

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(07:55 Min.)

Mehr Informationen über die Konferenz finden Sie auf der Webseite zur Veranstaltung: http://gijc2011.org/

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15.06.2011

Im Profil: Medienmittler zwischen den Völkern

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anja-oshchypok Die „Medienmittler zwischen den Völkern“ sind zurück in ihren Heimatländern. Drei Monate – März, April, Mai – waren 15 junge Journalisten aus Osteuropa in Berlin, um mehr über Deutschland zu erfahren und bei einem deutschen Gastmedium zu hospitieren. Sie waren bei „Financial Times Deutschland“, bei der „Welt“, beim „ZDF Morgenmagazin“, beim RBB und vielen weiteren Berliner Medienhäusern. Das Programm läuft seit knapp zehn Jahren und wird von der Stuttgarter Robert-Bosch-Stiftung finanziert. Inzwischen sind Stipendiaten aus 15 osteuropäischen Ländern dabei – unter anderem aus Bulgarien, Georgien, Rumänien, Moldau, Ukraine, Armenien, Polen und Tschechien. Anja Oshchypok ist eine der diesjährigen Stipendiaten. Sie arbeitet in der deutschen Redaktion des ukrainischen Auslandssenders „Radio Ukraine International“ und erzählt im Gespräch mit Pauline Tillmann von ihren Erfahrungen in Berlin und bei ihrem Gastsender Deutschlandradio Kultur.

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(07:05 Min.)

Mehr Informationen zum Programm „Medienmittler zwischen den Völkern“ – auch interessant für deutsche Journalisten – finden Sie auf der Webseite http://medien-mittler.de/

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20.04.2011

Im Profil: Stadtgemeinschaft Königsberg (Pr.)

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kbg-wappen-350 Die Stadtgemeinschaft Königsberg (Pr.) wurde nach dem 2. Weltkrieg als Organisation der ehemaligen Bewohner Königsbergs gegründet. Die Stadt fiel nach dem Krieg an Russland, die deutschen Einwohner wurden vertrieben und die Geburtsstadt Immanuel Kants heißt nun schon seit 65 Jahren Kaliningrad.

Sascha Götz hat mit dem Vorsitzenden und Geschäftsführer des Vereins gesprochen und erfragt, wie sich die Ziele der Organisation seit ihrer Gründung verändert haben, was sich nach der Öffnung der Stadt seit 1991 getan hat und wie er das Verhältnis zu den Menschen und den heutigen offiziellen Stellen in Kaliningrad sieht. Kommentare zum Thema (besonders von Hörer/innen, die heute in Kaliningrad leben) sind ausdrücklich erwünscht!

Mehr über die “Stadtgemeinschaft Königsberg (Pr.)” erfährt man auf der Webseite des Vereins. Seit 1960 gibt die Stadtgemeinschaft übrigens den renommierten “Königsberger Bürgerbrief” halbjährig heraus (Auflage 5.000), in dem stadtgeschichtliche und kulturelle Themen behandelt und aktuelle Informationen und Fotos des heutigen Kaliningrad veröffentlicht werden. Auch dazu mehr auf der Webseite.

Für mehr Informationen zu Klaus Weigelt und zur Kommentarfunktion auf “weiterlesen” klicken.

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17.11.2010

Im Profil: Die Soros Foundation New York

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osf-logo Die Soros Foundation hat 2008 über 500 Millionen Euro für die Förderung von Demokratie, Menschenrechten und einer aktiven Zivilgesellschaft aufgewendet. Damit ist Soros der größte Förderer in diesem Bereich.

Ich spreche mit Cornelius Graubner, der im “Central Eurasia Project” des Open Society Instituts in New York arbeitet, das zum Netzwerk der Stiftungen von George Soros gehört. Er erläutert, wie die Stiftung arbeitet, welche Methoden und Ziele dabei zur Anwendung kommen und wie er die Entwicklung der Länder im “zentralen Eurasien”, also im Kaukasus und in Zentralasien, bewertet. Und er verrät auch, wie man als Verein oder als Projekt Mittel bei der Stiftung beantragen kann.

cornelius_graubner Cornelius Graubner hat einen Master in Russlandstudien (St. Petersburg) und ein Diplom in Politikwissenschaften abgeschlossen. Gearbeitet hat er für Schüler Helfen Leben, das Aspen Institute, die OSZE und seit 2008 für das Open Society Institute in New York. Er ist dort verantwortlich für das Central Eurasia Project.

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22.10.2010

Im Profil: Uwe Rada und die Memel

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uwe_rada Uwe Rada ist ein Grenzgänger im wahrsten Sinne des Wortes. Der Berliner Journalist der tageszeitung beschäftigt sich als Buchautor seit über zehn Jahren mit der östlichen Nachbarschaft Deutschlands – so in mehreren Büchern mit dem deutsch-polnischen Grenzraum. Nun hat er sich weiter nach Osten begeben und statt der Oder den Fluss Memel in den Blick genommen.

Ich habe ihn gefragt, wie die Menschen dort zwischen dem Kaliningrader Gebiet, Belarus, Polen und Litauen leben und wie sie mit der wechselvollen Geschichte der Region und den neuerdings immer weniger durchdringlichen Grenzen rechts und links der Memel umgehen.

Informationen zu Uwe Rada und seinen Büchern finden sich auf seiner Homepage.

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