Gespräche zu Mittel- und Osteuropa

16.06.2010

Workshop: Die gesellschaftliche Entwicklung in Bosnien und Herzegowina

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Liebe Leser/innen und Hörer/innen,

zum unten stehenden Workshop der Friedrich Ebert Stiftung in Zusammenarbeit mit www.moe-kompetenz.de – Gespräche über Mittel- und Osteuropa lade ich Sie/Euch ganz herzlich ein.

fes_logo_0 Spannend ist die Veranstaltung auch deshalb, weil die drei Ombudsleute aus Bosnien-Herzegowina dabei sein werden, von ihrer Arbeit berichten und mitdiskutieren. Die Moderation werde ich übernehmen.

Bitte entnehmen sie die weiteren Einzelheiten zum Termin, Ablauf, Anmeldungsmodus etc. der unten stehenden Einladung (auf “weiterlesen” klicken)

Mit herzlichen Grüßen

Sascha Götz
www.moe-kompetenz.de

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03.05.2010

Pressemitteilung

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Ein anderer Blick auf Osteuropa – Ein alternatives Gesprächsportal für aktuelle Debatten

Das Online-Portal www.moe-kompetenz.de – Gespräche über Mittel- und Osteuropa (MOE) bietet seit knapp einem Jahr ein alternatives Bild vom „Osten“. Die bislang 28 Gespräche mit 56 Expert/innen aus 20 Ländern werden als Telefonkonferenzen aufgezeichnet und als mp3 zum Download zur Verfügung gestellt. Kostenlos. Über 7.000 Nutzer haben im letzten Monat diesen Service besucht – und die Tendenz ist weiter steigend.

Gute Nachrichten aus Mittel- und Osteuropa (MOE) sind rar. Nur noch wenige Zeitungen leisten sich eigene Korrespondenten in Russland oder Polen – oder gar auf dem Balkan.

So bleibt eine Lücke, die nun durch Gespräche über Ländergrenzen hinweg gefüllt werden soll. Expert/innen aus unterschiedlichsten Ländern werden per Telefon zusammengeschaltet und diskutieren aktuelle Themen: Die Situation der Roma, Geschichtspolitik, die ethnischen Spannungen in Bosnien-Herzegovina oder Rechtsradikalismus in Russland, Ungarn und der Ukraine. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Bereich der Demokratie und des Parlamentarismus. Außerdem werden besonders aktive Netzwerke und Institutionen des Austausches mit MOE „Im Profil“ vorgestellt.

- Berichten Sie über die bislang 28 Gespräche auf moe-kompetenz.de
- Vertiefen Sie die Themen der Debatten durch eigene Berichte
- Nutzen Sie das Netzwerk der bislang 56 beteiligten Expert/innen

Sascha Götz Für Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Mehr Informationen natürlich auch auf dieser Seite:

http://www.moe-kompetenz.de/ueber_diese_seite/

Pressemitteilung

Ein anderer Blick auf Osteuropa – Ein alternatives Gesprächsportal für aktuelle Debatten

Das Online-Portal www.moe-kompetenz.de – Gespräche über Mittel- und Osteuropa (MOE) bietet seit knapp einem Jahr ein alternatives Bild von „Osten“. Die bislang 28 Gespräche mit 56 Expert/innen aus 20 Ländern werden als Telefonkonferenzen aufgezeichnet und als mp3 zum Download zur Verfügung gestellt. Kostenlos. Über 7.000 Nutzer haben im letzten Monat diesen Service besucht – und die Tendenz ist weiter steigend.

Gute Nachrichten aus Mittel- und Osteuropa (MOE) sind rar. Nur noch wenige Zeitungen leisten sich eigene Korrespondenten in Russland oder Polen – oder gar auf dem Balkan. Und in den Boulevard- und Unterhaltungsmedien feiern alte Klischees fröhliche Urständ: Selbst in Qualitätskrimis wie dem ARD-„Tatort“ ist ein Russe oder Ukrainer immer unrasiert, trägt eine Lederjacke und bedroht unbescholtene Deutsche mit unglaublicher Brutalität.

Natürlich geht es auch anders: Zumindest aus den neuen EU-Mitgliedsländern in MOE wird seit einiger Zeit öfter berichtet und dank engagierter Freelancer oder Initiativen wie n-ost (Berlin) oder maiak (Zürich) gibt es aus ganze MOE immer wieder auch hochwertige, differenzierte Geschichten zu lesen.

Trotzdem bleibt eine Lücke, die nun durch Gespräche über Ländergrenzen hinweg gefüllt werden soll. Expert/innen aus unterschiedlichsten Ländern werden per Telefon zusammengeschaltet und diskutieren aktuelle Themen: Die Situation der Roma, Geschichtspolitik, die ethnischen Spannungen in Bosnien-Herzegovina oder Rechtsradikalismus in Russland, Ungarn und der Ukraine. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Bereich der Demokratie und des Parlamentarismus. Außerdem werden besonders aktive Netzwerke und Institutionen des Austausches mit MOE „Im Profil“ vorgestellt.

- Berichten Sie über die bislang 28 Gespräche auf moe-kompetenz.de

- Vertiefen sie die Themen der Debatten durch eigene Berichte

- Nutzen Sie das Netzwerk der bislang 56 beteiligten Expert/innen

Für Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Mehr Informationen natürlich auch auf

http://www.moe-kompetenz.de/ueber_diese_seite/

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21.03.2010

MitOst Podium: Die Roma als Verlierer des freien Europa

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Als oberflächlicher Betrachter könnten meinen, dass gerade die Roma in Mittel- und Osteuropa glücklich sein müssten über das Ende des Ost-West-Konflikts. Wurden sie doch in vielen kommunistischen Ländern zwangsassimiliert und wie schon seit dem Mittelalter gesellschaftlich weiterhin an den Rand gedrückt.

Das Gegenteil aber ist der Fall: Die Roma sind die großen Verlierer der europäischen Einigung. Vom Sozialabbau in den Reformstaaten überdurchschnittlich getroffen, sind sie überall “die ersten, die entlassen werden und die letzten, die wieder eingestellt werden” (Joachim Krauß). Außerdem werden sie immer wieder zu Opfern rassistischer Gewalt und die Ausgrenzung hat eher zu- als abgenommen…

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(39:55 Min.)

Für weitere Informationen zum Gespräch und den Teilnehmer/innen oder um diesen Beitrag zu kommentieren klicken Sie auf “weiterlesen”.

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27.02.2010

MitOst-Podium: Pulverfass Bosnien?

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Bosnien-Herzegovina ist ein komplizierter Staat. Das zeigt schon die Tatsache, dass die Verfassung als Anhang zu einem Friedensvertrag festgeschrieben wurde – dem Vertrag von Dayton. Bis heute leben die drei größten Volksgruppen – Bosniaken (bosnische Muslime), Serben und Kroaten eher nebeneinander als miteinander in dem kleinen Land, das noch immer von den grausamen Kriegen Anfang der 90er Jahre traumatisiert ist.

Womit aber identifizieren sich die Menschen in Bosnien? Was wünschen Sie sich? Und was sind die wesentlichen Hindernisse für eine Verständigung? Darüber habe ich mit einem Serben, einem Kroaten und einem Bosniaken gesprochen. Die drei sind nicht nur durch die ethnische Zugehörigkeit, sondern auch durch Alter und Berufe sehr unterschiedlich: Stevan Tontić (geb. 1946, Serbe) ist Schriftsteller, Erdin Kadunic (geb. 1974, Bosniake) ist Politikwissenschaftler und Ilija Corić (geb. 1983, Kroate) ist Betriebswirtschaftler. Und doch finden die drei viele Gemeinsamkeiten im Gespräch…

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(40:30 Min.)

Weitere Informationen zu den Gesprächteilnehmern (einen eigenen Kommentar können Sie ganz unten einzufügen):
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04.02.2010

Im Profil: Die ERSTE Stiftung (Wien)

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erstestiftung Die ERSTE Stiftung ist unter den zum Teil altehrwürdigen Stiftungen im deutschsprachigen Raum das “new kid on the block” und sieht den frischen Wind als Vorteil – sagt Robin Gosejohann, Mitarbeiter im Bereich “Europa”, einem der drei Programmbereiche der Stiftung. Das Arbeitsgebiet der Stiftung ist “Zentral- und Südosteuropa”, also neben Oesterreich, Tschechien und der Slowakei vor allem die Länder des westlichen Balkans, Rumänien, Bulgarien, Moldawien und zum Teil auch die Ukraine.  Was tut die Stiftung aber konkret? Mit welchen Ideen kann man auf die Stiftung zugehen, wenn man nach einem starken Partner sucht? Welche Ausschreibungen gibt es aktuell? Diese und einige weitere Fragen habe ich Robin Gosejohann gestellt.

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(11:07 Min.)

Drei Projekte, bei denen derzeit Ausschreibungen laufen und man sich direkt zur Teilnahme bewerben kann, hat Robin Gosejohann im Gespräch ganz beonders hervorgehoben. Hier die Links zu den genannten Projekten:


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30.11.2009

Im Profil: n-ost e.V. – Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung

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Das Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung n-ost e.V.  hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Berichterstattung über Osteuropa zu verbessern und weit verbreiteten Klischees und Fehlinformationen entgegenzuwirken. Dörthe Ziemer Neben dem Artikeldienst für Zeitungs- und Radioredaktionen bietet n-ost im Auftrag der Bundeszentrale für Politische Bildung mit eurotopics eine kostenlose Auswahl von Artikeln aus vielen europäischen Ländern an. Und seit kurzem auch ein MOE-Kulturportal auf der Seite www.kulturama.org.

Ich habe mit Dörte Ziemer, die als Redakteurin bei n-ost arbeitet, darüber gesprochen, wie n-ost arbeitet und wie sich die Berichterstattung über Osteuropa in den letzten Jahren verändert hat.

Weitere Informationen gibt es auf folgenden Seiten:

Übrigens: eurotopics ist ein Angebot der Bundeszentrale für Politische Bildung, das Portal kulturama.org wird von der Robert Bosch Stiftung und der Allianz Kulturstiftung gefördert.

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(12 Min.)

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14.11.2009

Im Profil: Geschichtsprojekt “Denkmäler in Dalmatien”

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Müller, Vulesica, Robionek (v.l.) Die drei Historiker Nils Müller, Marija Vulesica und Bernd Robionek (von links nach rechts) haben sich auf den Weg nach Dalmatien gemacht, um dort im Rahmen ihres Projekts verschiedene Denkmäler zu untersuchen: Einerseits solche für jugoslawische Partisanen und andererseits solche für kroatische Opfer der Kriege der 90er Jahre. Während die letzteren gut gepflegt zu werden scheinen, überlässt man die jugoslawischen Denkmäler häufig dem Verfall oder sie werden gar aktiv zerstört. Und das obwohl viele der “jugoslawischen” Partisanen Kroaten waren.

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(16 Min.)

evz_off_co_d_hd_s Das Projekt wurde im Rahmen der Geschichtswerkstatt Europa von der Stiftung “Erinnerung, Verantwortung und Zukunft” gefördert…

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05.11.2009

Im Profil: Das Filmfestival Cottbus vom 10.-15. November 2009

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Ein Gespräch mit Roland Rust, Festivaldirektor und künstlerischer Leiter des Filmfestivals Cottbus

Roland Rust Vom 10.-15. November findet das 19. Cottbusser Filmfestival Osteuropa statt. Es ist das führende Festival des osteuropäischen Films und bietet jährlich einen repräsentativen Überblick über die aktuelle Spielfilmproduktion des gesamten osteuropäischen Raumes. In diesem Jahr werden 140 Filme aus 35 Ländern präsentiert, die sich um Preise im Gesamtwert von 76.000 Euro bewerben. Roland Rust berichtet, welche Themen, welche Länder und welche Trends das diesjährige Festival beherrschen werden. logo_filmfestival

Aktuelle Informationen zum Programm, zum Kartenvorverkauf und zu den Filmen im Wettbewerb gibt es auf der Webseite des Festivals.

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(15 Min.)

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